Produkte und Verfahren für die Medizin...



Aktuelle Bekanntmachungen

31.10.2017

"WIR- Wandel durch Innovationen in der Region" ... mehr

August 2017

emcra EU-Fördertipp ... mehr

15.09.2017

Kleine Patienten, großer Bedarf − Medizintechnische Lösungen für eine kindgerechte Gesundheitsversorgung ... mehr

30.09.2017

Immer vor Ort - mobile medizintechnische Lösungen für eine patientenfreundliche Gesundheitsversorgung... mehr

15.10.2017

KMU-innovativ: Medizintechnik ... mehr

15.10.2017

Richtlinie zur Förderung von KMU "Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0" ... mehr

31.10.2017

Medizintechnische Lösungen in die Patientenversorgung überführen – Klinische Evidenz ohne Verzögerung belegen ... mehr

20.11.2017

Digitale Plattformen: Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen ... mehr

15.01.2018

Richtlinie zur Förderung von KMU "Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0" ... mehr

15.01.2018

Förderung von Vorprojekten und Durchführbarkeitsstudien ... mehr

15.07.2018

Förderung von Vorprojekten und Durchführbarkeitsstudien ... mehr

15.01.2019

Förderung von Vorprojekten und Durchführbarkeitsstudien ... mehr

offen

TAB Förderung ... mehr

Förderung - termingebundene Bekanntmachtungen

Wenn Sie weitere Informationen zu einer Bekanntmachung haben oder auf der Suche nach passenden Partnern sind, wenden Sie sich an uns.
Sie erreichen uns telefonisch unter: 03641 8761040 oder via Email info@medways.eu


"WIR- Wandel durch Innovationen in der Region"

Thematische Schwerpunkte:
Förderung von regionalen Bündnissen in Ostdeutschland, die Innovationskonzepte zur Stärkung eines für den Strukturwandel in der Region bedeutsamen Themen- bzw. Innovationsfeldes entwickeln und umsetzen.

  • Entwicklung sich langfristig selbsttragender Strukturen in Regionen, die vor besonderen Herausforderungen beim Strukturwandel stehen
  • umfasst technologische, organisatorische, Produkt-, Dienstleistungs- und Geschäftsmodellinnovationen als auch soziale Innovationen
  • Region sollte schon über wissenschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Kompetenzen verfügen, die ein hohes Innovationspotenzial aufweisen
  • Diversifizierung oder neuartige Verknüpfung bestehender Themen, Branchen oder Kompetenzen
  • Einbindung sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Kompetenzen notwendig
  • Kooperationsbeziehungen zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Vereinen, Verbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen gewünscht

  • Förderberechtigte
    Hochschulen und außeruniversitäre Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, gemeinnützige Organisationen, Gebietskörperschaften sowie sonstige Einrichtungen wie z. B. Stiftungen, Vereine und Verbände

    Laufzeit: Konzeptphase (Laufzeit 7 Monate) und Umsetzungsphase (5 Jahre)

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sollten beim Projektträger Jülich beurteilungsfähige Projektskizzen zunächst elektronisch über das Internetportal bis zum 31.10.2017 eingereicht werden.
    Die geforderten Inhalte finden Sie im Aufruf.

    Erste Fragen zum Aufruf wurden hier bereits beantwortet.

    Am 13.9.2017 fand von 14:00 bis 16:00 Uhr eine Online-Informationsveranstaltung und Live-Chat statt, zu der eine Anmeldung notwendig war.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.unternehmen-region.de/de/bekanntmachung-2066.html




    emcra EU-Fördertipp
    vom 05.07.2017

    Interreg B „Central Europe Programme“ – 3. Ausschreibungsrunde in der EU-Förderperiode 2014-2020

    Interreg B fördert die transnationale Zusammenarbeit in größeren Programmräumen mit dem Ziel der regionalen Entwicklung. Im Rahmen von Projekten tauschen sich VertreterInnen von nationalen, regionalen und lokalen Behörden zu Themen von strategischer Bedeutung für die Entwicklung der gemeinsamen Region aus. Sie sollen mit EntscheidungsträgerInnen aus Verbänden, Unternehmen, Hochschulen etc. länderübergreifende Strategien und Lösungsansätze für gemeinsame Herausforderungen erarbeiten und diese in Pilotvorhaben umsetzen.

    Deutschland ist in folgenden sechs transnationalen Programmräumen vertreten: Alpenraum, Donauraum, Mitteleuropa, Nordseeraum, Nordwesteuropa, Ostseeraum. Jeder der Interreg B-Programmräume hat ein Gemeinsames Sekretariat („Joint Secretariat“). Das Gemeinsame Sekretariat steht potentiellen Antragstellern für geplante Projekte in den Programmräumen zur Verfügung. Auf den Websites der jeweiligen Programmbehörden finden Sie u. a. Informationen zu den Förderschwerpunkten, geplanten Projektaufrufen sowie zu den bereits geförderten Projekten. Die Arbeitssprache in den Interreg B-Programmen ist Englisch. Entsprechend sind die Informationen auf den Websites der Programmbehörden nur auf Englisch verfügbar.

    Unser Tipp: Die dritte Ausschreibung der Programmregion „Central Europe“ (Mitteleuropa) wird am 21. September 2017 veröffentlicht. Die Frist zur Einreichung von Projektvorschlägen wird voraussichtlich am 25. Januar 2018 enden. Insgesamt werden ca. 60 Mio. Euro für die Förderung von neuen transnationalen Kooperationen und Ideen zur Verfügung stehen.

    Die Programmregion „Central Europe“ umfasst die Länder Polen, Tschechien, Österreich, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien sowie den nördlichen Teil Italiens. Die beteiligten deutschen Bundesländer sind Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

    Die Schwerpunkte der Programmregion „Central Europe“ liegen auf folgenden vier Themen:

  • Innovation: Akteure dauerhaft vernetzen; soziale und wirtschaftliche Innovation
  • Verringerung der CO2-Emissionen: Energieeffizienz und erneuerbare Energien; regionale Strategien zu Energie und Klimawandel; CO2-armer Verkehr
  • Natürliche und kulturelle Ressourcen: Schutz natürlicher Ressourcen und des Kulturerbes; Umweltmanagement in städtischen Räumen
  • Verkehr: bessere Anbindung des Nah- und Regionalverkehrs; multimodularer und umweltfreundlicher Güterverkehr


  • Potentielle Antragstellende sollten die thematische Fokussierung der dritten Ausschreibungsrunde berücksichtigen. Auf der Website der Programmbehörde finden Sie eine übersichtliche Darstellung der thematischen Prioritäten, für die Sie Projektvorschläge einreichen können.

    Weitere Information zu der kommenden Ausschreibung und den bereits geförderten Projekten finden Sie auf der
    Webseite des Gemeinsamen Sekretariats des „Central Europe Programme .




    „KMU-innovativ: Medizintechnik“

    Thematische Schwerpunkte:
    Gegenstand der Förderung können neben technologischen Fragen auch präklinische Untersuchungen sowie frühe klinische Machbarkeitsstudien sein. Letztere sollen dazu geeignet sein, das Designkonzept eines in Entwicklung befindlichen Medizinprodukts zu evaluieren, mit dem Ziel
  • das Protokoll für eine nachfolgende klinische Prüfung des Medizinprodukts im Rahmen des Konformitätsbewertungsverfahrens zu entwickeln.
  • die notwendige Operationstechnik für das Medizinprodukt zu optimieren oder
  • notwendige Änderungen des Medizinprodukts oder des bezüglichen Untersuchungs- und Behandlungsverfahrens bei Verwendung des Medizinprodukts zu identifizieren.

  • Förderberechtigte
    Klein und Mittelständische Unternehmen (KMU), Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kliniken

    Laufzeit: bis zu 3 Jahren

    Förderquote:50%

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger VDI bis jeweils zum 15. April oder zum 15. Oktober eines Jahres zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    http://strategieprozess-medizintechnik.de/kmu-innovativ-medizintechnik




    "Medizintechnische Lösungen in die Patientenversorgung überführen – Klinische Evidenz ohne Verzögerung belegen"

    Thematische Schwerpunkte:
    Im Rahmen dieser Förderrichtlinie sind Projekte im Bereich klinischer Validierung, die dem Nachweis der Sicherheit und Leistungsfähigkeit (Verträglichkeit, Wirksamkeit, Anwendbarkeit, Praktikabilität) innovativer Medizinprodukte der ­Risikoklassen II und III sowie der Etablierung relevanter Qualifikationen im Unternehmen hinsichtlich der klinischen Validierung dienen, förderfähig.

    Die Förderrichtlinie gliedert sich in zwei Module. In der Qualifizierungsphase (Modul 1) steht die Etablierung relevanter Qualifikationen im KMU hinsichtlich der klinischen Validierung im Vordergrund, welche auf die Konzeption des Prüfdesigns als auch die Erstellung relevanter Unterlagen zur Erlangung der behördlichen Genehmigung und des Ethikvotums der klinischen Prüfung abzielen. In der Umsetzungsphase (Modul 2) wird – vorbehaltlich der behördlichen sowie ethischen Genehmigung – die Durchführung der klinischen Prüfung gefördert. An die Förderung der Qualifizierungsphase (Modul 1) soll sich die Förderung der Umsetzungsphase (Modul 2) anschließen. Bei Vorliegen der notwendigen Voraussetzungen für Modul 2 kann die Förderung auch direkt dort beginnen.

    Qualifizierungsphase/Studienkonzeption (Modul 1)
  • Die Etablierung relevanter Qualifikationen hinsichtlich klinischer Validierungsprozesse.
  • Systematische Übersichtsarbeiten zu bestehenden klinischen Daten (z. B. Ergebnisse klinischer Prüfungen), welche die Konzeption eines optimalen Prüfdesigns zum Ziel haben.
  • Die Konzeption des Prüfdesigns sowie des Prüfplans einschließlich der Machbarkeitsanalyse bei multizentrischen Studien.
  • Die Erstellung weiterer relevanter Unterlagen zur Erlangung der behördlichen Genehmigung sowie des Ethikvotums der klinischen Prüfung.

  • Umsetzungsphase/Studiendurchführung (Modul 2)
  • Prospektive klinische Prüfungen in Form von Mono- oder Multizenterstudien.
  • Exploratorische (Pilotstudien zur Vorbereitung komplexer Interventionsstudien) und konfirmatorische (Hypothesenprüfung) Studien.
  • Etablierung relevanter Qualifikationen hinsichtlich der Studiendurchführung.

  • Nicht gefördert werden:
  • Studien mit Ziel der Re-Zertifizierung von bereits vermarkteten Produkten.
  • Post-Marketing-Studien bzw. Anwendungsbeobachtungen.

  • Förderberechtigte
    Klein und Mittelständische Unternehmen (KMU)

    Förderquote: 50%

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sollten beim VDI beurteilungsfähige Projektskizzen zunächst elektronisch über das Internetportal bis zum 31.10.2017 eingereicht werden.
    Die geforderten Inhalte finden Sie im Aufruf.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1376.html

    medways veranstaltete am 28.08.2017 eine Informationsveranstaltung zur Bekanntmachung




    "Digitale Plattformen: Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen"

    Informationsveranstaltung zur Bekanntmachung
    In der Bekanntmachung "Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen" wird aufgerufen sich mit kreative Lösungen zur Erforschung, Entwicklung und Umsetzung von digitalen Plattformen zu beteiligen.
    Die ersten Ideen dazu sind schnell entstanden, aber ob es in diese oder jene Kategorisierung der digitalen Plattformen passt oder ob man thematisch richtig liegt, ist nicht immer klar.
    Der Branchenverband medways e.V. hat Sie daher gemeinsam mit dem Clustermanagement der LEG Thüringen zu einem Informationsworkshop am 26.09.2017 eingeladen. Es war uns gelungen, Frau Naujoks vom Projektträger VDI/VDE zu gewinnen, die das Programm vorstellte und danach für Einzelgespräche zur Verfügung stand. Hier konnten Sie mit dem Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH direkt ins Gespräch kommen und schon vorhandene Projektideen ganz persönlich unter vier Augen zu besprechen.

    Programm
  • Anmeldung und Registrierung
  • Begrüßung durch Frau Dr. Dazert, medways e.V.
  • Vorstellung der Bekanntmachung durch Frau Catherine Naujoks vom Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
  • Einzelgesprächen mit dem Projektträger

  • Termin
    Dienstag, den 26.09.2017

    Zeitrahmen
    13.00 Uhr – 16.00 Uhr

    Ort
    UKJ - Forschungszentrum Lobeda, Haus F2, Seminarraum 10
    Am Klinikum 1
    07747 Jena
    Eine Anfahrtsskizze finden Sie hier.
    Parkmöglichkeiten finden Sie im Parkhaus des UKJ.
    Bitte gehen Sie vom Parkhaus aus entlang des Hauptgebäudes auf die Bären-Apotheke zu. Vor der Bären-Apotheke biegen Sie bitte rechts ab, gehen unter der ersten gläsernen Verbindungsbrücke durch, weiter geradeaus zum Seminareingang des Gebäudes F2.

    VORTRAG ONLINE

    Zu der gut besuchten Veranstaltung konnten die Inhalte der Bekanntmachung im Detail besprochen werden.
    Eine gute Resonanz fand das persönliche Gespräch mit Frau Naujoks im Nachgang der Veranstaltung. Hier konnten viele spezifische Fragen erörtert und zielführend beantwortet werden.



    Den Vortrag vom VDI finden Sie hier.

    Informationen aus der Bekanntmachung
    Thematische Schwerpunkte:

    Zweck der Bekanntmachung ist es, die Erforschung und Entwicklung einer oder mehrerer digitaler Plattformen zu fördern, mit deren Hilfe die existierenden Einzellösungen aus den unterschiedlichen Bereichen bestmöglich kombiniert und Synergien genutzt werden können, um einen größtmöglichen Nutzen für den Menschen zu erzielen. Ein wesentliches Ziel der Bekanntmachung ist die signifikante Beteiligung von Start-ups sowie von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), um das vorhandene Innovationspotenzial des deutschen Mittelstands zu nutzen und auszubauen.
    Gefördert werden neuartige und kreative Lösungen zur Erforschung, Entwicklung und Umsetzung von digitalen Plattformen für "Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen" aus dem Berich "Gesundes Leben" (Mikroimplantate, Prothesen/Orthesen, körpernahe Medizintechniksysteme, Gesundheitstechnologien zur Prävention und bedarfsgerechte Pflegeinnovationen)

    Kategorien der digitalen Plattform

    Technische Plattform
  • Ebene zwischen mindestens zwei Komponenten eines heterogenen Systems deren Interoperabilität
  • Umsetzung kann sowohl hardwareseitig (z. B. KNX-Bus) als auch softwareseitig (z. B. open HAB)
  • Die Konzeption des Prüfdesigns sowie des Prüfplans einschließlich der Machbarkeitsanalyse bei multizentrischen Studien.
  • Die Erstellung weiterer relevanter Unterlagen zur Erlangung der behördlichen Genehmigung sowie des Ethikvotums der klinischen Prüfung.
  • Entwicklung, Umsetzung und Evaluation möglichst generischer Methoden und Technologien zur Sicherstellung einer zuverlässigen (und intelligenten) Interoperabilität unterschiedlicher Geräte

  • Service-Plattform
  • Kapselung möglichst vieler Leistungen und Dienste rund um Produkte eines bestimmten Bereichs
  • als Ebene zwischen Produkt und Nutzer zu verstehen
  • Softwarebasiert ermöglicht sie dem Nutzer einen zentralen Zugang zu von ihm benötigten Angeboten
  • wirkt unterstützend bei der Auswahl eines optimalen Produkts bzw. einer optimalen Dienstleistung
  • z.B. Entwicklung, Umsetzung und Evaluation neuer innovativer Methoden zur automatischen Erkennung und Vernetzung von optimal zusammenpassenden und auf den angegebenen Nutzerbedarf ausgelegten Angeboten. Dies sollte insbesondere auch nicht-funktionale Eigenschaften wie Einhaltung eines Kostenrahmens, geringe Latenzzeiten oder Ausfallsicherheit beinhalten.

  • Kommunikationsplattform
  • interdisziplinären und branchenübergreifenden Austausch von Daten und Informationen
  • Kommunikation und Kollaboration sowie den Aufbau und die Verbesserung von Synergien
  • z.B.Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von gemeinsamen und sicheren Entwicklungs-, Test- und Simulationsumgebungen zur Konstruktion und Vernetzung von Geräten sowie neue Möglichkeiten der Nutzereinbindung bei der Evaluation der simulierten bzw. getesteten Systeme, z. B. durch den Aufbau einer Nutzerdatenbank sowie das Versenden gesponserter Testpakete bzw. deren Auf-/Einbau zur Nutzerevaluation im häuslichen Umfeld

  • Förderung ist in 3 Phasen unterteilt, die nacheinander durchlaufen werden müssen:
  • Phase 1: Ideenwettbewerb
  • Phase 2: Konzeptentwicklung
  • Phase 3: Förderung der Umsetzung

  • Förderberechtigte
    Start-ups, KMU, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen.

    Beihilfeintensität: zwischen 25 und 50%

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe reichen die Interessenten ihre Kurzkonzepte zunächst beim Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH bis zum 20.11.2017 ein.
    Die geforderten Inhalte finden Sie im Aufruf.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1397.html




    Richtlinie zur Förderung von KMU "Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0"

    Thematische Schwerpunkte:
    Gegenstand der Förderung sind Einzelvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen im Themenfeld Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Die Erprobung von neuen digitalen Produkten, die Anpassung an digitalisierte Prozesse sowie die Entwicklung vernetzter Geschäftsmodelle soll gefördert werden.

    Förderung kann für Pilotanwendungen beantragt werden, die den Einsatz von Industrie 4.0 in den KMU voranbringen.
    Dazu gehören die:
  • Entwicklung, Erprobung oder Anpassung neuer digitaler Produkte
  • zusammenhängende vernetzter Geschäftsmodelle
  • schnelle und zielgerichtete Entwicklung innovativer cyber-physischer Systeme (CPS)
  • Beschleunigung der Vernetzung und Interoperabilität in heterogenen CPS-Umgebungen

  • Förderberechtigte
    Klein und Mittelständische Unternehmen (KMU)

    Förderquote: 50%

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe können beim beauftragten Projektträger DLR Projektträger Softwaresysteme und Wissenstechnologien (PT-SW) des BMBF jederzeit Projektskizzen in deutscher Sprache eingereicht werden.
    Es gibt folgende Bewertungsstichtage: 15. Oktober 2017 und der 15. Januar 2018

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1181.html




    Förderung von Vorprojekten und Durchführbarkeitsstudien für anspruchsvolle, risikoreiche FuE-Vorhaben von KMU im Rahmen der Förderinitiative KMU-innovativ (KMU-innovativ: Einstiegsmodul)

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dieser auf drei Stichtage begrenzten Pilotmaßnahme „KMU-innovativ: Einstiegsmodul“ Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien, deren Ergebnisse Grundlage für anspruchsvolle FuE-Projekte von KMU sind.

    Ziel ist es, KMU, die bisher noch wenig oder keine Erfahrung mit der Forschungsförderung des BMBF haben, den Zugang insbesondere zu den Technologiefeldern der Förderinitiative KMU-innovativ zu erleichtern und sie bei der Erarbeitung von wettbewerbsfähigen Projektvorschlägen zu unterstützen.

    Thematische Schwerpunkte:
    Um neue Ideen und Forschungsansätze zu echten Innovationen in Form marktfähiger Produkte, Verfahren und Dienstleistungen entwickeln zu können, müssen KMU diese zunächst bewerten, Lösungsansätze auf ihre Machbarkeit hin überprüfen und die FuE-Bedarfe sowie Kooperationspartner identifizieren. Hierauf können dann erfolgversprechende industrielle Forschungs- und experimentelle Entwicklungsvorhaben aufbauen.

    Gefördert werden:
  • neue Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen auszuarbeiten und zu bewerten,
  • die Durchführbarkeit und Umsetzbarkeit von neuen Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen zu untersuchen,
  • den Stand von Wissenschaft, Forschung und Technik sowie die Schutzrechtssituation im angestrebten Themenfeld zu analysieren,
  • Kooperationspartner zu ermitteln und zu gewinnen,
  • notwendige FuE-Arbeiten für die angestrebten innovativen Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen (Lösungsideen) und der erforderlichen wissenschaftlich-technischen Expertise zu identifizieren.

  • Förderberechtigte
    Klein und Mittelständische Unternehmen (KMU) mit Einzelvorhaben
    Vorrausetzung: keine FuE Förderung des BMBF in den letzten fünf Jahren
    Förderquote: bis zu 100%
    Förderhöhe: maximal 50.000 Euro (De-minimis Zuwendung)
    Zeitraum: bis zu sechs Monate
    Verfahren:
    1. Schritt: Erstberatung mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes
    2. Schritt: Vermittlung zu den fachlichen Ansprechpartnern bei den beteiligten Projektträgern
    3. Schritt: Antragstellung bei zugehörigen Projektträger
    Es gibt folgende Bewertungsstichtage: 15. Januar 2018, der 15. Juli 2018 und der 15. Januar 2019.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1407.html