Produkte und Verfahren für die Medizin...



Aktuelle Bekanntmachungen

August 2017

emcra EU-Fördertipp ... mehr

15.12.2017

„InnoHealth Australia“ ... mehr

15.01.2018

Richtlinie zur Förderung von KMU "Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0" ... mehr

15.01.2018

Förderung von Vorprojekten und Durchführbarkeitsstudien ... mehr

15.01.2018

Richtlinie zur Förderung von KMU "Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0" ... mehr

31.01.2018

"NanoCare4.0 - Anwendungssichere Materialinnovationen" ... mehr

31.01.2018

„Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ ... mehr

28.02.2018

„Chronische Schmerzen – Innovative medizintechnische Lösungen zur Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie“ ... mehr

30.03.2018

„Bildgeführte Diagnostik und Therapie – Neue Wege in der Intervention“ ... mehr

15.04.2018

KMU-innovativ: Medizintechnik ... mehr

15.07.2018

Förderung von Vorprojekten und Durchführbarkeitsstudien ... mehr

15.01.2019

Förderung von Vorprojekten und Durchführbarkeitsstudien ... mehr

offen

TAB Förderung ... mehr

Förderung - termingebundene Bekanntmachtungen

Wenn Sie weitere Informationen zu einer Bekanntmachung haben oder auf der Suche nach passenden Partnern sind, wenden Sie sich an uns.
Sie erreichen uns telefonisch unter: 03641 8761040 oder via Email info@medways.eu


emcra EU-Fördertipp
vom 05.07.2017

Interreg B „Central Europe Programme“ – 3. Ausschreibungsrunde in der EU-Förderperiode 2014-2020

Interreg B fördert die transnationale Zusammenarbeit in größeren Programmräumen mit dem Ziel der regionalen Entwicklung. Im Rahmen von Projekten tauschen sich VertreterInnen von nationalen, regionalen und lokalen Behörden zu Themen von strategischer Bedeutung für die Entwicklung der gemeinsamen Region aus. Sie sollen mit EntscheidungsträgerInnen aus Verbänden, Unternehmen, Hochschulen etc. länderübergreifende Strategien und Lösungsansätze für gemeinsame Herausforderungen erarbeiten und diese in Pilotvorhaben umsetzen.

Deutschland ist in folgenden sechs transnationalen Programmräumen vertreten: Alpenraum, Donauraum, Mitteleuropa, Nordseeraum, Nordwesteuropa, Ostseeraum. Jeder der Interreg B-Programmräume hat ein Gemeinsames Sekretariat („Joint Secretariat“). Das Gemeinsame Sekretariat steht potentiellen Antragstellern für geplante Projekte in den Programmräumen zur Verfügung. Auf den Websites der jeweiligen Programmbehörden finden Sie u. a. Informationen zu den Förderschwerpunkten, geplanten Projektaufrufen sowie zu den bereits geförderten Projekten. Die Arbeitssprache in den Interreg B-Programmen ist Englisch. Entsprechend sind die Informationen auf den Websites der Programmbehörden nur auf Englisch verfügbar.

Unser Tipp: Die dritte Ausschreibung der Programmregion „Central Europe“ (Mitteleuropa) wird am 21. September 2017 veröffentlicht. Die Frist zur Einreichung von Projektvorschlägen wird voraussichtlich am 25. Januar 2018 enden. Insgesamt werden ca. 60 Mio. Euro für die Förderung von neuen transnationalen Kooperationen und Ideen zur Verfügung stehen.

Die Programmregion „Central Europe“ umfasst die Länder Polen, Tschechien, Österreich, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien sowie den nördlichen Teil Italiens. Die beteiligten deutschen Bundesländer sind Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Die Schwerpunkte der Programmregion „Central Europe“ liegen auf folgenden vier Themen:

  • Innovation: Akteure dauerhaft vernetzen; soziale und wirtschaftliche Innovation
  • Verringerung der CO2-Emissionen: Energieeffizienz und erneuerbare Energien; regionale Strategien zu Energie und Klimawandel; CO2-armer Verkehr
  • Natürliche und kulturelle Ressourcen: Schutz natürlicher Ressourcen und des Kulturerbes; Umweltmanagement in städtischen Räumen
  • Verkehr: bessere Anbindung des Nah- und Regionalverkehrs; multimodularer und umweltfreundlicher Güterverkehr


  • Potentielle Antragstellende sollten die thematische Fokussierung der dritten Ausschreibungsrunde berücksichtigen. Auf der Website der Programmbehörde finden Sie eine übersichtliche Darstellung der thematischen Prioritäten, für die Sie Projektvorschläge einreichen können.

    Weitere Information zu der kommenden Ausschreibung und den bereits geförderten Projekten finden Sie auf der
    Webseite des Gemeinsamen Sekretariats des „Central Europe Programme .




    Initiative „InnoHealth Australia“

    The Initiative
    InnoHealth Australia is the current initiative as constituent part of the collaborative project „International Research Marketing“ for the period of 2017-2019 led by the Fraunhofer-Gesellschaft. The initiative aims to connect the Australian and the German health-care research sector involving also small and medium enterprises (SME).
  • eHealth and integrated care models
  • Precision health-care/individual health
  • Antibiotic resistance and antimicrobial research
  • Nutritiondas

  • German health-care community
    This call addresses the German health-care community. In detail: tandems, represented by the German Mittelstand (small and medium enterprises) as well as by researchers of Fraunhofer Institutes who develop application-oriented technologies, products and/or processes and intend to convince experts in the field of advantages of their invention and/or innovation.

    Programmme
    A total of 10 tandems (consisting of one representative from a Fraunhofer Institute and one from a SME, respectively) will be selected and have the chance to participate in an InnovationWorkshop which will take place from 1st – 2nd March 2018 in Munich to prepare the participants in terms of sector know-how, intercultural understanding, and presentation skills to show thereupon their idea/innovation in Australia during anInnovationPlatform from 10th – 11th April 2018. The InnovationTour from 5th – 9th November 2018 will offer additional networking opportunities, since 30 Australian top-researchers will visit several research institutions and companies in Germany during this week.

    Important Information
    Application period for the Call for Ideas & Innovation: 15th July – 15th December 2017 (6 p.m. CET) via the entry address inno-health@fraunhofer.de
    Please be sure to apply as already existing tandem and read the provided Guidelines carefully.

    For more details and information on the InnoHealth Australia initiative, please visit our website: www.research-in-germany.org/innohealth-australia
    If you like to get some impressions about what to expect from InnoHealth Australia on the basis of the recently finished initiative InnoMine Chile, follow this link: www.research-in-germany.org/inno-mine




    „KMU-innovativ: Medizintechnik“

    Thematische Schwerpunkte:
    Gegenstand der Förderung können neben technologischen Fragen auch präklinische Untersuchungen sowie frühe klinische Machbarkeitsstudien sein. Letztere sollen dazu geeignet sein, das Designkonzept eines in Entwicklung befindlichen Medizinprodukts zu evaluieren, mit dem Ziel
  • das Protokoll für eine nachfolgende klinische Prüfung des Medizinprodukts im Rahmen des Konformitätsbewertungsverfahrens zu entwickeln.
  • die notwendige Operationstechnik für das Medizinprodukt zu optimieren oder
  • notwendige Änderungen des Medizinprodukts oder des bezüglichen Untersuchungs- und Behandlungsverfahrens bei Verwendung des Medizinprodukts zu identifizieren.

  • Förderberechtigte
    Klein und Mittelständische Unternehmen (KMU), Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kliniken

    Laufzeit: bis zu 3 Jahren

    Förderquote:50%

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger VDI bis jeweils zum 15. April oder zum 15. Oktober eines Jahres zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    http://strategieprozess-medizintechnik.de/kmu-innovativ-medizintechnik




    Richtlinie zur Förderung von KMU "Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0"

    Thematische Schwerpunkte:
    Gegenstand der Förderung sind Einzelvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen im Themenfeld Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Die Erprobung von neuen digitalen Produkten, die Anpassung an digitalisierte Prozesse sowie die Entwicklung vernetzter Geschäftsmodelle soll gefördert werden.

    Förderung kann für Pilotanwendungen beantragt werden, die den Einsatz von Industrie 4.0 in den KMU voranbringen.
    Dazu gehören die:
  • Entwicklung, Erprobung oder Anpassung neuer digitaler Produkte
  • zusammenhängende vernetzter Geschäftsmodelle
  • schnelle und zielgerichtete Entwicklung innovativer cyber-physischer Systeme (CPS)
  • Beschleunigung der Vernetzung und Interoperabilität in heterogenen CPS-Umgebungen

  • Förderberechtigte
    Klein und Mittelständische Unternehmen (KMU)

    Förderquote: 50%

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe können beim beauftragten Projektträger DLR Projektträger Softwaresysteme und Wissenstechnologien (PT-SW) des BMBF jederzeit Projektskizzen in deutscher Sprache eingereicht werden.
    Es gibt folgende Bewertungsstichtage: 15. Oktober 2017 und der 15. Januar 2018

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1181.html




    "NanoCare4.0 - Anwendungssichere Materialinnovationen"

    Ziel ist es, die Aus- und Wechselwirkungen von neuartigen synthetischen Nanomaterialien und innovativen Materialien mit kritischen Morphologien im nano- und mikroskaligen Bereich auf den Menschen und die Umwelt zu erforschen, um die Materialien anwendungssicher und umweltfreundlich zu gestalten.
    Gegenstand der Förderung sind FuE-Arbeiten im Rahmen von industriellen Verbundprojekten, die Forschungsarbeiten zur Sicherheit von Materialien adressieren.
  • Früherkennung und Vorhersage von Materialrisiken
  • Entwicklung von intelligenten Messstrategien
  • Erforschung des Gesamtsystems, um ein sicheres Materialdesign sowie eine nachhaltige Produktion und Anwendung zu erreichen
  • Förderung von grundlegenden, anwendungsorientierten Forschungsarbeiten des vorwettbewerblichen Bereichs

  • Thematische Schwerpunkte:
  • A Sicherheitsrelevante Effekte und Nanoeffekte im Gesamtsystem
  • Sicherheitsrelevante Effekte und Nanoeffekte für innovative Materialien, die im Verdacht stehen, umwelt- oder gesundheitsschädigende Wirkung zu haben
  • A1 Freisetzung und Transformation
  • A2 Toxikologische Wirkungen
  • B Vorhersage und Modellierung von toxikologischen Wirkungen
  • C Weiterentwicklung von intelligenten Teststrategien und quantitativen Messmethoden

  • Förderberechtigte
    Unternehmen, Forschungseinrichtungen im universitären und außeruniversitären Bereich, kleine und mittelständischek Unternehmen (KMU)

    Laufzeit: bis zu 3 Jahren

    Förderquote:50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger durch den Verbundkoordinator eine begutachtungsfähige Projektskizze bis spätestens zum 31. Januar 2018 in elektronischer Form vorzulegen.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1432.html




    „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ -
    Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Produktion für Medizintechnik – wirtschaftlich und in höchster Qualität (ProMed)


    Mit dieser Fördermaßnahme sollen produzierende Unternehmen dabei unterstützt werden, Wertschöpfungsketten und -netzwerke zur Herstellung von Medizinprodukten mit Hilfe innovativer Produktionsverfahren zu entwickeln, prototypisch umzusetzen und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu validieren.
    Die Lösungen sind bei den beteiligten Unternehmen nach Abschluss der Forschungsprojekte schrittweise in industrietaugliche Prozesse zu überführen und fortlaufend selbstständig und nachhaltig zu optimieren.
    Zielsetzung der Förderung ist die Verbesserung der Produktionsprozesse und -ausrüstungen zur Herstellung von Medizinprodukten. Dies soll durch eine nachhaltige Stärkung der Wertschöpfungsketten von der Produktentstehung über die Fertigung bis hin zur technischen Prüfung von innovativen Medizinprodukten erfolgen. Im Vordergrund stehen dabei die Entwicklung neuer Fertigungsverfahren und Produktionsausrüstungen sowie der Aufbau strategischer Partnerschaften zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zur Entwicklung von neuen Medizinprodukten bzw. zur Verbesserung der Eigenschaften bestehender Produkte.
    Thematische Schwerpunkte:
  • Entwicklung neuer Produktionsprozesse und -anlagen für Medizinprodukte
  • Innovative Weiterentwicklung von hochpräzisen Produktionsanlagen und -prozessen für die Herstellung von Medizinprodukten
  • Erforschung neuer Methoden und Vorgehensweisen zur Entwicklung von Medizinprodukten mit neuen/besseren Produkteigenschaften

  • Förderberechtigte
    Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Verbände sowie staatliche und nichtstaatliche Hochschulen (Universitäten und Fachhochschulen) und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

    Laufzeit: bis zu 3 Jahren

    Förderquote:50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger bis spätestens 31. Januar 2018 vom Einreicher eine zwischen den Partnern abgestimmte Projektskizze in schriftlicher und elektronischer Form in deutscher Sprache vorzulegen.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1431.html




    „Chronische Schmerzen – Innovative medizintechnische Lösungen zur Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie“

    Informationsveranstaltung zur Bekanntmachung

    Der Branchenverband medways e.V. lädt Sie zu einem Informationsworkshop am 09.01.2018 ein. Es ist uns gelungen, zwei Ansprechpartner vom Projektträger VDI zu gewinnen, die das Programm vorstellen werden und danach für Einzelgespräche zur Verfügung stehen. Hier können Sie mit dem Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH direkt ins Gespräch kommen und schon vorhandene Projektideen ganz persönlich unter vier Augen besprechen.

    Programm
  • Anmeldung und Registrierung
  • Begrüßung durch Frau Dr. Dazert, medways e.V.
  • Vorstellung von zwei Bekanntmachungen "Chronische Schmerzen" und "Bildgeführte Diagnostik und Therapie" durch den Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH
  • Einzelgesprächen mit dem Projektträger

  • Termin
    Dienstag, den 09.01.2018

    Zeitrahmen
    11.00 Uhr – 14.30 Uhr

    Ort
    UKJ - Forschungszentrum Lobeda, Haus F2, Seminarraum 10
    Am Klinikum 1
    07747 Jena
    Eine Anfahrtsskizze finden Sie hier.
    Parkmöglichkeiten finden Sie im Parkhaus des UKJ.
    Bitte gehen Sie vom Parkhaus aus entlang des Hauptgebäudes auf die Bären-Apotheke zu. Vor der Bären-Apotheke biegen Sie bitte rechts ab, gehen unter der ersten gläsernen Verbindungsbrücke durch, weiter geradeaus zum Seminareingang des Gebäudes F2.

    medways organisiert die kostenfreie Informationsveranstaltung, zu der sie sich hier registrieren können.

    Firma / Einrichtung:
    Anrede:
    Titel:
    Vorname:
    Nachname:
    Strasse:
    PLZ:
    Ort:
    Email:
    Einzelgesprächsbedarf:
    Terminwunsch:
    Bemerkungen:

    Diese Förderrichtlinie soll anwendungsnahe und am medizinischen Bedarf ausgerichtete FuE unterstützen, mit der eine Verbesserung der Versorgungssituation chronischer Schmerzpatienten adressiert wird. Ziel der geförderten Projekte soll einerseits sein, innovative medizintechnische Lösungen zu schaffen, die durch eine verbesserte Diagnostik und ein verbessertes Versorgungsmanagement die Chronifizierung von Schmerzen verhindern. Weiterhin werden FuE-Vorhaben unterstützt, welche die Versorgung chronischer Schmerzpatienten durch neue und patientenspezifische Therapien gewährleisten und – im optimalen Fall – bestehende Chronifizierungen rückgängig machen. Gegenstand der Förderung sind industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche Vorhaben der FuE in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen, medizintechnischen Lösungen angestrebt wird.
    Im Versorgungsprozess sollen sich diese Lösungen vor allem in die folgenden Stadien einordnen lassen:
  • Prävention des Chronifizierungsprozesses durch eine effektivere und zeitnähere Diagnostik sowie Früherkennung des Chronifizierungsrisikos bei länger andauernden Schmerzen,
  • Effizienzsteigerung in der Frühversorgung,
  • Optimierung und Individualisierung der Therapie sowie Erhöhung der Lebensqualität der von chronischem Schmerz betroffenen Patienten.

  • Thematische Schwerpunkte:
  • A Diagnosen beschleunigen, Chronifizierung vermeiden
  • neuartigen Methoden der Anamnese und Diagnostik
    Therapieoptionen, die direkt auf eine Vermeidung der Chronifizierung abzielen
    Erforschung von Werkzeugen zur Diagnoseunterstützung
    innovative Methoden der Objektivierung der Schmerzdiagnostik
    neuartige Diagnosemöglichkeiten und bildgebende Verfahren zur Identifizierung und Unterscheidung der verschiedenen Schmerzformen
    usw.
  • B Patientenspezifisch therapieren, Lebensqualität steigern
  • Methoden zur Reduktion der Schmerzmedikation
    Modellen zur patienten-individuellen Medikamentenbehandlung
    medizintechnische Lösungen zur Medikationsverringerung (z. B. durch Schmerzpumpen)
    Ersatz der Medikation (z. B. durch Neurostimulatoren)
    Methoden zur patienten­spezifischen Optimierung des multimodalen Ansatzes durch Therapieunterstützungssysteme
    Erhöhung der Lebensqualität des Patienten
  • C Versorgungsmanagement ausbauen, Effizienz erhöhen
  • Aufbau von intra- und intersektoralen Versorgungsstrukturen im Bereich der Schmerztherapie und des Schmerzmanagements
    Systeme, die diese Akteure vernetzen, das Versorgungsmanagement sicherstellen und einen Austausch der Informationen ermöglichen
    telemedizinische Lösungen, die eine sinnvolle Einbindung des Patienten im häuslichen Umfeld sowie Informations- und Kommunikationsstrukturen zum Austausch von medizinischem und alltagsrelevantem Wissen zum gezielten Schmerzmanagement
    Ziel der Förderung ist die kurz- bis mittelfristige Umsetzung der Ergebnisse in marktfähige Produkte nach Projektende.

    Förderberechtigte
    Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, forschende Kliniken und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, kleine und mittelständischek Unternehmen (KMU)

    Laufzeit: bis zu 3 Jahren

    Förderquote:50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sollten bei dem beauftragten Projektträger beurteilungsfähige Projektskizzen zunächst schriftlich und/oder elektronisch bis zum 28. Februar 2018 eingereicht werden.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1433.html




    Förderung von Vorprojekten und Durchführbarkeitsstudien für anspruchsvolle, risikoreiche FuE-Vorhaben von KMU im Rahmen der Förderinitiative KMU-innovativ (KMU-innovativ: Einstiegsmodul)

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dieser auf drei Stichtage begrenzten Pilotmaßnahme „KMU-innovativ: Einstiegsmodul“ Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien, deren Ergebnisse Grundlage für anspruchsvolle FuE-Projekte von KMU sind.

    Ziel ist es, KMU, die bisher noch wenig oder keine Erfahrung mit der Forschungsförderung des BMBF haben, den Zugang insbesondere zu den Technologiefeldern der Förderinitiative KMU-innovativ zu erleichtern und sie bei der Erarbeitung von wettbewerbsfähigen Projektvorschlägen zu unterstützen.

    Thematische Schwerpunkte:
    Um neue Ideen und Forschungsansätze zu echten Innovationen in Form marktfähiger Produkte, Verfahren und Dienstleistungen entwickeln zu können, müssen KMU diese zunächst bewerten, Lösungsansätze auf ihre Machbarkeit hin überprüfen und die FuE-Bedarfe sowie Kooperationspartner identifizieren. Hierauf können dann erfolgversprechende industrielle Forschungs- und experimentelle Entwicklungsvorhaben aufbauen.

    Gefördert werden:
  • neue Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen auszuarbeiten und zu bewerten,
  • die Durchführbarkeit und Umsetzbarkeit von neuen Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen zu untersuchen,
  • den Stand von Wissenschaft, Forschung und Technik sowie die Schutzrechtssituation im angestrebten Themenfeld zu analysieren,
  • Kooperationspartner zu ermitteln und zu gewinnen,
  • notwendige FuE-Arbeiten für die angestrebten innovativen Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen (Lösungsideen) und der erforderlichen wissenschaftlich-technischen Expertise zu identifizieren.

  • Förderberechtigte
    Klein und Mittelständische Unternehmen (KMU) mit Einzelvorhaben
    Vorrausetzung: keine FuE Förderung des BMBF in den letzten fünf Jahren
    Förderquote: bis zu 100%
    Förderhöhe: maximal 50.000 Euro (De-minimis Zuwendung)
    Zeitraum: bis zu sechs Monate
    Verfahren:
    1. Schritt: Erstberatung mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes
    2. Schritt: Vermittlung zu den fachlichen Ansprechpartnern bei den beteiligten Projektträgern
    3. Schritt: Antragstellung bei zugehörigen Projektträger
    Es gibt folgende Bewertungsstichtage: 15. Januar 2018, der 15. Juli 2018 und der 15. Januar 2019.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1407.html




    „Bildgeführte Diagnostik und Therapie – Neue Wege in der Intervention“

    Informationsveranstaltung zur Bekanntmachung

    Der Branchenverband medways e.V. lädt Sie zu einem Informationsworkshop am 09.01.2018 ein. Es ist uns gelungen, zwei Ansprechpartner vom Projektträger VDI zu gewinnen, die das Programm vorstellen werden und danach für Einzelgespräche zur Verfügung stehen. Hier können Sie mit dem Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH direkt ins Gespräch kommen und schon vorhandene Projektideen ganz persönlich unter vier Augen besprechen.

    Programm
  • Anmeldung und Registrierung
  • Begrüßung durch Frau Dr. Dazert, medways e.V.
  • Vorstellung von zwei Bekanntmachungen "Chronische Schmerzen" und "Bildgeführte Diagnostik und Therapie" durch den Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH
  • Einzelgesprächen mit dem Projektträger

  • Termin
    Dienstag, den 09.01.2018

    Zeitrahmen
    11.00 Uhr – 14.30 Uhr

    Ort
    UKJ - Forschungszentrum Lobeda, Haus F2, Seminarraum 10
    Am Klinikum 1
    07747 Jena
    Eine Anfahrtsskizze finden Sie hier.
    Parkmöglichkeiten finden Sie im Parkhaus des UKJ.
    Bitte gehen Sie vom Parkhaus aus entlang des Hauptgebäudes auf die Bären-Apotheke zu. Vor der Bären-Apotheke biegen Sie bitte rechts ab, gehen unter der ersten gläsernen Verbindungsbrücke durch, weiter geradeaus zum Seminareingang des Gebäudes F2.

    medways organisiert die kostenfreie Informationsveranstaltung, zu der sie sich hier registrieren können.

    Firma / Einrichtung:
    Anrede:
    Titel:
    Vorname:
    Nachname:
    Strasse:
    PLZ:
    Ort:
    Email:
    Einzelgesprächsbedarf:
    Terminwunsch:
    Bemerkungen:

    Es sollen neue oder verbesserte Versorgungsoptionen ermöglicht werden, die insbesondere Krankheitsbilder adressieren, die bisher entweder durch offene Eingriffe oder invasive Verfahren versorgt oder systemisch therapiert werden.
    Nutzung der medizinischen Bildverarbeitung und Visualisierung für Planung und Durchführung der minimalinvasiven Eingriffe.
    Förderung von Verbundvorhaben, die eine Verbesserung der Patientenversorgung im Vergleich zum Versorgungsstandard durch minimalinvasive bildgeführte Interventionen zum Inhalt haben.

    Thematische Schwerpunkte (nicht vollständig):
  • Verbesserte bildgeführte minimalinvasive Interventionen, z. B. durch:
    Reduktion der Kontrastmittelgabe
    Reduktion der Strahlenexposition
    Reduktion der Interventionsdauer
    Erhöhung der Präzision und Sicherheit
    Verbesserte interventionelle Bildgebung und Bilddarstellung
  • Neue bildgeführte minimalinvasive Interventionen, z. B.
    zur Versorgung von bisher interventionell nicht behandelbaren Krankheitsbildern
    zur Anwendung bei bisher nicht behandelbaren Patientengruppen
  • Neuartige, verbesserte oder haltbarere Implantate (z. B. Stents, Gefäßprothesen) oder Instrumente, Hilfsmittel und Materialien (z. B. Kathetertechnik, Embolisate) für den gezielten Einsatz bei bildgeführten Interventionen
  • Automatisierte medizinische Bildanalyse und Bildverarbeitung durch Methoden des maschinellen Lernens und KI-Entscheidungsunterstützung für den Einsatz in der präinterventionellen Diagnostik und Interventionsplanung

  • Die Maßnahme ist indikationsoffen, wobei bevorzugt Erkrankungen mit hoher Prävalenz oder chronische Erkrankungen betrachtet werden, sowie Interventionen, die eine Erweiterung behandelbarer Patienten durch den schonenderen Eingriff eröffnen.

    Förderberechtigte
    Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, forschende Kliniken

    Laufzeit: bis zu 3 Jahren

    Verbundförderquote: 65%

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger bis spätestens 30. März 2018 die Projektskizze in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1467.html