EXPRESS



Förderung - termingebundene Bekanntmachtungen

Wenn Sie weitere Informationen zu einer Bekanntmachung suchen oder auf der Suche nach passenden Partnern sind, wenden Sie sich an uns.
Sie erreichen uns telefonisch unter: 03641 8761040 oder via Email info@medways.eu


Bundesförderung





„KMU-innovativ: Medizintechnik“

Thematische Schwerpunkte:
Gegenstand der Förderung können neben technologischen Fragen auch präklinische Untersuchungen sowie frühe klinische Machbarkeitsstudien sein. Letztere sollen dazu geeignet sein, das Designkonzept eines in Entwicklung befindlichen Medizinprodukts zu evaluieren, mit dem Ziel
  • das Protokoll für eine nachfolgende klinische Prüfung des Medizinprodukts im Rahmen des Konformitätsbewertungsverfahrens zu entwickeln.
  • die notwendige Operationstechnik für das Medizinprodukt zu optimieren oder
  • notwendige Änderungen des Medizinprodukts oder des bezüglichen Untersuchungs- und Behandlungsverfahrens bei Verwendung des Medizinprodukts zu identifizieren.

  • Förderberechtigte
    Klein und Mittelständische Unternehmen (KMU, hier bis 1000 MA), Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kliniken; NKMU können als assoziierte Partner eingebunden werden; Verwertung soll beim KMU stattfinden

    Laufzeit: bis zu 3 Jahren

    Förderquote:50%

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger VDI bis jeweils zum 15. April oder zum 15. Oktober eines Jahres zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    http://strategieprozess-medizintechnik.de/kmu-innovativ-medizintechnik

    KMU-innovativ Einstiegsmodul

    Inhalt:
    In dieser Fördermaßnahme sollen besonders in Förderfragen unerfahrene KMU als Antragsteller gewonnen werden. In den 6 Monaten Laufzeit soll eine Projektskizze für andere Förderprogramme ausgearbeitet und ein Konsortium zusammengestellt werden.

    Antragsberechtigt: KMU bis 250 MA

    Laufzeit: 6 Monate

    Förderquote: 100 %

    Zuschuss: max. 50.000 € (De-minimis)

    Stichtage: 14.01. und 14.07.




    Förderung von Vorprojekten und Durchführbarkeitsstudien für anspruchsvolle, risikoreiche FuE-Vorhaben von KMU im Rahmen der Förderinitiative KMU-innovativ (KMU-innovativ: Einstiegsmodul)

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dieser auf drei Stichtage begrenzten Pilotmaßnahme „KMU-innovativ: Einstiegsmodul“ Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien, deren Ergebnisse Grundlage für anspruchsvolle FuE-Projekte von KMU sind.

    Ziel ist es, KMU, die bisher noch wenig oder keine Erfahrung mit der Forschungsförderung des BMBF haben, den Zugang insbesondere zu den Technologiefeldern der Förderinitiative KMU-innovativ zu erleichtern und sie bei der Erarbeitung von wettbewerbsfähigen Projektvorschlägen zu unterstützen.

    Thematische Schwerpunkte:
    Um neue Ideen und Forschungsansätze zu echten Innovationen in Form marktfähiger Produkte, Verfahren und Dienstleistungen entwickeln zu können, müssen KMU diese zunächst bewerten, Lösungsansätze auf ihre Machbarkeit hin überprüfen und die FuE-Bedarfe sowie Kooperationspartner identifizieren. Hierauf können dann erfolgversprechende industrielle Forschungs- und experimentelle Entwicklungsvorhaben aufbauen.

    Gefördert werden:
  • neue Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen auszuarbeiten und zu bewerten,
  • die Durchführbarkeit und Umsetzbarkeit von neuen Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen zu untersuchen,
  • den Stand von Wissenschaft, Forschung und Technik sowie die Schutzrechtssituation im angestrebten Themenfeld zu analysieren,
  • Kooperationspartner zu ermitteln und zu gewinnen,
  • notwendige FuE-Arbeiten für die angestrebten innovativen Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen (Lösungsideen) und der erforderlichen wissenschaftlich-technischen Expertise zu identifizieren.

  • Förderberechtigte
    Klein und Mittelständische Unternehmen (KMU) mit Einzelvorhaben
    Vorrausetzung: keine FuE Förderung des BMBF in den letzten fünf Jahren
    Förderquote: bis zu 100%
    Förderhöhe: maximal 50.000 Euro (De-minimis Zuwendung)
    Zeitraum: bis zu sechs Monate
    Verfahren:
    1. Schritt: Erstberatung mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes
    2. Schritt: Vermittlung zu den fachlichen Ansprechpartnern bei den beteiligten Projektträgern
    3. Schritt: Antragstellung bei zugehörigen Projektträger
    Es gibt folgende Bewertungsstichtage: 15. Januar 2018, der 15. Juli 2018 und der 15. Januar 2019.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1407.html




    „Förderung von Maßnahmen Internetbasierte Dienstleistungen für komplexe Produkte, Produktionsprozesse und -anlagen (Smart Services)“

    Informationsveranstaltung:
    Am 16. Mai hat der medways e.V. mit dem LEG Clustermanagement, dem Arbeitskreis "Gesundes Leben" und dem Arbeitskreis "IKT" eine Informationsveranstaltung zur Bekanntmachung organisiert.
    Der Projektträger Karlsruhe (PTKA) - Karlsruher Institut für Technologie hat hier vor Ort die Bekanntmachung vorgestellt und stand für Fragen zur Verfügung.
    Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit vertrauliche Gespräche (Zeitrahmen je Einzelgespräch max. 30 min) mit dem Projektträger zu führen.

    Termin: 16. Mai 2018 von 13 - 17 Uhr

    Ort: Technologie- und Innovationspark Jena (TIP), Hans-Knöll-Straße 6 (Beutenbergcampus), Jena

    Referenten vom Projektträger Karlsruhe:
  • Herr Mertens - Abteilungsleiter und zuständig für die Dienstleistungsforschung und Internationales
  • Herr Ziegler, M. A. - Projektbevollmächtigter

  • Diese Bekanntmachung widmet sich dem Aktionsfeld „Smart Services“, das im Kontext der digitalen Vernetzung große Chancen für die deutsche Wirtschaft eröffnet.
    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will deutsche Unternehmen dabei unterstützen, die Chancen von Smart Services für die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltig zu nutzen.
    Komplexe Produkte, Produktionsprozesse und -anlagen zeichnen sich durch eine Vielzahl von kundenindividuellen Komponenten aus, welche durch ihre Internetverbindung interaktionsfähig werden. Komplett vernetzte Systeme entstehen, die zugleich den Kunden systematisch in den Innovationsprozess einbinden. Darauf aufbauend können internetbasierte Dienstleistungen entwickelt werden, die sowohl den produzierenden Unternehmen als auch den Kunden große Vorteile bringen und der deutschen Wirtschaft einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

    In einem Verbundprojekt ist mindestens einer der folgenden Schwerpunkte systematisch und gemeinsam zwischen Unternehmen, Forschungspartnern und gegebenenfalls weiteren relevanten Akteuren zu bearbeiten.
  • Dienstleistungsinnovationen für Produktionsprozesse und -anlagen
    Konzepte und technologische Ansätze für kooperative und kollaborative VR (Virtual Reality)- und AR (Augmented Reality)-Anwendungen im Serviceumfeld
    Verbindung von AR-Assistenz mit Informationsvisualisierung und Visual Analytics (z. B. Einbeziehung aktueller Sensordaten und deren Visualisierung in einer AR-Assistenzumgebung zur Unterstützung fundierter Entscheidungen)
    Durchgängige und skalierbare AR-Assistenz im Maschinen- und Anlagenbau – von der gesamten Anlage (z. B. große Chemieanlage) bis zum Bauteil (z. B. Ventil)
    Verknüpfung von Assistenz-Systemen mit den Systemen der Produktionsplanung und -steuerung zur Generierung von flexiblen Anleitungen
  • Integrative Smart Service-Konzepte für wissensintensive Dienstleistungen
    Bündelungen von Produkten mit internetbasierten und physischen Dienstleistungen sowie mit digitalen Ertrags- und Geschäftsmodellen zu Produkt-Services-Systemen (z. B. Performance Contracting, Power-by-the-Hour, Pay-per-X, etc.)
    Entwicklung und Erprobung von integrierten Smart-Service-Plattformen (z. B. für die Bereitstellung erweiterter Service-Informationen eines Maschinenherstellers)
    Integration von Software-Services in der Produktentstehungsphase und -nutzung (z. B. Crowd-Services für das Testen und den Support von komplexen Produkten)
    Entwicklung und Erprobung nutzungs- und kundenorientierter Geschäftsmodelle für komplexe Produkte (z. B. verstärkte Integration der Kundenanforderungen, Angebot von Nutzungsrechten)

  • Im Fokus dieser Bekanntmachung stehen anwendungsnahe und unternehmensgetriebene Dienstleistungsentwicklungen für komplexe Produkte, Produktionsprozesse und -anlagen. Als Projektergebnisse werden Entwicklungsdienst­leistungen, Leitfäden und Einführungsstrategien erwartet, die beispielhaft an konkreten Anwendungsszenarien erprobt werden. Gefördert werden risikoreiche Verbundprojekte, die ein arbeitsteiliges und interdisziplinäres Zusammenwirken von Unternehmen mit Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen erfordern, wobei eine möglichst hohe Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) an den Verbundprojekten erwartet wird.

    Förderberechtigte
    Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen, die Forschungsbeiträge liefern, sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

    Laufzeit: bis zu 3 Jahren

    Verbundförderquote: 50%

    Projektträger:Karlsruhe (PTKA) Karlsruher Institut für Technologie

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger bis spätestens 27. Juli 2018 vom Einreicher eine zwischen den Partnern abgestimmte Projektskizze in schriftlicher und elektronischer Form in deutscher Sprache vorzulegen.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1668.html




    Zu den 3 Bekanntmachungen im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzepts „e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin“ organiisert medways in Zusammenarbeit mit NUCLEUS am 03. Juli 2018 eine Informationsveranstaltung.

    Weitere Informationen und die Anmeldemaske erhalten finden Sie hier.

    Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für „Demonstratoren zur Individualisierten Medizin“ im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzepts „e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin“

    Gefördert werden interdisziplinäre, klinisch-getriebene Pilotprojekte mit bis zu sechs Verbundpartnern (Arbeitsgruppen). Diese sollen den direkten Nutzen und die Anwendbarkeit von systemmedizinischen Ergebnissen und entwickelten systemmedizinischen Modellen in der individualisierten Medizin belegen und mittelfristig eine Perspektive für einen möglichen Routineeinsatz der systemmedizinischen Forschung im klinischen Alltag demonstrieren können. Der Fokus liegt dabei auf Anwendungsbereichen, in denen ein systemmedizinischer Ansatz einen maßgeblichen Beitrag zur individualisierten Prävention, Diagnostik und Therapie menschlicher Erkrankungen leistet. Ein klarer medizinischer und/oder klinischer Bedarf ist daher eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Förderung eines Demonstrators.

    Im Rahmen der „Demonstratoren zur Individualisierten Medizin“ wird dem zeitnahen und zielgerichteten Ergebnistransfer in die Praxis eine besonders hohe Bedeutung beigemessen. In jeder Projektskizze bzw. jedem Antrag ist daher darzulegen, wie die Ergebnisverwertung während der Projektlaufzeit und vor allem danach realisiert werden soll.

    Nicht gefördert wird bzw. werden:
  • Projektideen ohne direkten Krankheitsbezug, bzw. ohne Anwendungsperspektive für die Anwendung in der klinischen Routineversorgung,
  • die ausschließliche de novo Generierung von großvolumigen Hochdurchsatzdaten,
  • Projekte, in denen der systemmedizinische Ansatz für ein neues Krankheitsgebiet erschlossen werden soll und/oder für die eine klinische Anwendung eine langfristige Perspektive darstellt (hierfür wird auf die Förderrichtlinie „Systemmedizinische Forschungsverbünde“ verwiesen),
  • klinische Studien zur weiteren Validierung in größeren Patientenkollektiven.

  • Förderberechtigte
    deutsche staatliche und nicht staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

    Projektlaufzeit:3 Jahre mit Option auf 2 Jahre Verlängerung

    Projektträger: Projektträger Jülich (PtJ)
    Lebenswissenschaften und Gesundheitsforschung – Molekulare Lebenswissenschaften (LGF 2) –

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem Projektträger bis spätestens zum 15. August 2018 zunächst eine Projektskizze für das geplante Verbundvorhaben in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.
    Der Umfang der Projektskizze darf 25 Seiten (DIN-A4-Format, Arial 11 Punkt, 1,5-zeilig, einseitig) nicht überschreiten.
    Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Internet-Portal: secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/EMED_DEMO

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/7859.php




    Zu den 3 Bekanntmachungen im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzepts „e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin“ organiisert medways in Zusammenarbeit mit NUCLEUS am 03. Juli 2018 eine Informationsveranstaltung.

    Weitere Informationen und die Anmeldemaske erhalten finden Sie hier.

    Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für „Systemmedizinische Forschungsverbünde“ im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzepts „e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin“

    Gefördert werden interdisziplinäre Forschungsverbünde mit bis zu sechs Verbundpartnern (Arbeitsgruppen), die durch einen systemmedizinischen Forschungsansatz eine fokussierte, klinisch relevante Fragestellung bearbeiten. Für die Bildung eines Forschungsverbundes sollen experimentelle und theoretische Arbeitsgruppen auf regionaler oder überregionaler Ebene zusammenkommen und notwendige Expertisen und Ressourcen bündeln. Ein direkter Krankheitsbezug des Vorhabens ist Voraussetzung für die Förderung. Die Verbünde sollen systemisch-molekulare Zusammenhänge zwischen mindestens zwei verschiedenen gesundheitsökonomisch bedeutsamen Erkrankungsbildern erforschen.

    Ein gemeinsamer, iterativer Prozess von Modellbildung und Experiment und möglichen ersten Validierungsschritten wird bei der Ausgestaltung des Forschungsansatzes ausdrücklich begrüßt. Neue Ansätze zur Methoden- und Technologieentwicklung können in einen Verbund integriert werden, dürfen jedoch keinesfalls isoliert und losgelöst von der übergreifenden wissenschaftlichen Zielsetzung des Verbundes stehen.

    Nicht gefördert wird bzw. werden:
  • Projekte ohne direkten Krankheitsbezug oder ohne klinisch relevante Fragestellung,
  • Forschung zu Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen von medizinischen Behandlungsverfahren,
  • die ausschließliche de Novo-Generierung von großvolumigen Hochdurchsatzdaten sowie der Aufbau neuer Bio­materialsammlungen,
  • Verbünde, deren Fragestellung bereits die klinische Erprobung erarbeiteter systemmedizinischer Interventionen umfasst (hierfür wird auf die Förderrichtlinie "Demonstratoren zur Individualisierten Medizin" verwiesen),
  • interventionelle klinische Studien.

  • Förderberechtigte
    deutsche staatliche und nicht-staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

    Förderquote: 50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Projektlaufzeit:3 Jahre mit Option auf 2 Jahre Verlängerung

    Projektträger: DLR Projektträger – Gesundheit –

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens zum 26. September 2018 zunächst Projektskizzen für das geplante Verbundvorhaben in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.
    Der Umfang der Projektskizze darf 15 Seiten (DIN-A4-Format, Arial 11 Punkt, 1,5-zeilig, einseitig) für die Verbundbeschreibung sowie fünf Seiten für die Beschreibung je Teilprojekt/Forschungsgruppe nicht überschreiten.
    Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Internet-Portal: secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/emed2verbund.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1776.html




    Zu den 3 Bekanntmachungen im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzepts „e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin“ organiisert medways in Zusammenarbeit mit NUCLEUS am 03. Juli 2018 eine Informationsveranstaltung.

    Weitere Informationen und die Anmeldemaske erhalten finden Sie hier.

    Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für „Juniorverbünde in der Systemmedizin“ im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzepts „e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin“

    Gefördert werden Juniorverbünde, die eine systemmedizinische Fragestellung bearbeiten. Die einen Juniorverbund einigende zentrale Forschungsfrage muss einen Krankheitsbezug und eine klinische Anwendungsperspektive aufweisen. Entsprechend ist die Einbindung mindestens eines klinisch arbeitenden Verbundpartners zwingend erforderlich.
    Ziel ist es, hochinnovative und explorative Forschungsvorhaben der Systemmedizin zu initiieren, die im Erfolgsfall einen bedeutenden wissenschaftlichen Mehrwert generieren. Dabei sollen neue Wege ausprobiert, ungewöhnliche Kooperationen initiiert und theoretische oder experimentelle Methoden aus anderen Wissenschaftsfeldern erstmalig auf die Systemmedizin übertragen werden. Ein iterativer Prozess von Modellbildung und Experiment oder die Entwicklung von neuen Therapieansätzen mit anhand eines Modells an den individuellen Patienten angepassten Behandlungsparametern werden ausdrücklich begrüßt.
    Die Juniorverbünde benötigen ein überzeugendes organisatorisches Konzept für die geplante Zusammenarbeit, das auch Elemente der verbundinternen Fortschrittskontrolle enthalten und eine aktive Selbststeuerung des Verbunds ­ermöglichen muss. Von den geförderten Juniorverbünden wird eine angemessene internationale Einbettung ihrer Forschung erwartet.

    Förderberechtigte
    deutsche staatliche und nicht-staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
    In einem Juniorverbund können mindestens drei und höchstens vier junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam gefördert werden.

    Förderquote: 50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Projektlaufzeit:5 Jahre

    Projektträger: DLR Projektträger – Gesundheit –

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens zum 09. Oktober 2018zunächst Projektskizzen für das geplante Verbundvorhaben in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.
    Der Umfang der Projektskizze darf fünf beschriebene DIN-A4-Seiten für die Verbundbeschreibung und weitere fünf Seiten je Teilprojekt (DIN-A4-Format, Arial 11 Punkt, 1,5-zeilig, einseitig) nicht überschreiten.
    Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Internet-Portal: https://secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/emed2junior.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/7858.php




    "Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung"

    Ziel der Bekanntmachung ist es, die technologischen Entwicklungslinien im Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und deren Anwendungen durch Fördervorhaben zu stärken. Dabei stehen drei Themen im Vordergrund der laufenden Entwicklung: IKT in komplexen Systemen ("Embedded Systems"), intelligente Lernende Systeme sowie Internet der Dinge und Dienste. Die IKT-Förderung wird deshalb vorrangig entlang der entsprechenden strategischen Forschungs- und Entwicklungslinien ausgerichtet.
    Förderkriterien sind in beiden Bereichen fachliche Exzellenz, Innovationshöhe sowie wirtschaftliches Potenzial.

    Die thematischen Schwerpunkte der Förderung sind an den wirtschaftlichen Potenzialen und Anwendungsfeldern bzw. Branchen ausgerichtet, in denen Innovationen in hohem Maße durch IKT getrieben sind oder ohne IKT gar nicht möglich wären.
  • Automobil, Mobilität
  • Maschinenbau, Automatisierung
  • Gesundheit, Medizintechnik
  • Logistik, Dienstleistungen
  • Energie, Umwelt

  • Förderung in zwei Förderlinien

  • A Basisorientierte Projekte
  • Vorhaben zur Ausarbeitung von Themengebieten, die vonseiten der Fachwelt oder vonseiten der Anwendungen als besonders wichtig, aber methodisch unzureichend abgedeckt benannt werden. Förderprojekte hierzu können aus akademischen Einzel- oder Verbundvorhaben bestehen; in begründeten Ausnahmefällen sind auch Verbünde mit Forschungspartnern aus der Wirtschaft möglich. Voraussetzung für eine Förderung ist die Vorlage einer Forschungsstrategie – oder sofern möglich Roadmap – von der Grundlagenforschung in eine spätere Umsetzung.
  • B Technologieallianzen
  • Gefördert werden hierbei breite Verbünde aus Wissenschaft und Wirtschaft, die zum Ziel haben, in einem Technologiefeld aus der IKT entweder durch
    a vertikal ausgerichtete, branchenoffene Verbünde Technologieinnovationen oder
    b horizontal ausgerichtete Verbünde branchenübergreifende Basistechnologien zur Anwendungsreife zu bringen.

    Förderberechtigte
    einzelne Hochschulen und Forschungseinrichtungen oder Verbünde daraus zu Förderlinie A (Basisorientierte Projekte) und breite Verbünde aus Wirtschaft und Forschung zu Förderlinie B (Technologieallianzen)

    Förderquote: 50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Projektträger: DLR Projektträger – Gesellschaft, Innovation, Technologie, Softwaresysteme und Wissenstechnologien (PT-SW) –

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger zunächst eine Projektskizze je Verbund vorzulegen. Eine gegebenenfalls im Einzelfall festgelegte Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1615.html