Branchenverband Medizintechnik
und Biotechnologie.



◼ Konferenzen



Zukunftskonferenz Medizintechnik 2022


am 14. und 15. Juni 2022 in Erfurt
Die ZKMT und der »Life Science Day Thüringen« im Rahmen der Investor Days

Anmeldung
Mit Ihrem Ticket für die Zukunftskonferenz am 15. Juni haben Sie außerdem freien Eintritt zum Pitch Day: Am 14.06. finden die Pitches der Start-ups auf der Suche nach Investoren statt. Am Nachmittag werden die Sieger bekannt gegeben und danach bieten sich bei der Abendveranstaltung Gelegenheiten zum Netzwerken und zum Austausch. An beiden Teilen - Pitches und Networking - können Sie mit der Buchung der ZKMT ebenfalls teilnehmen.
Die offizielle Homepage der Investor-Days inkl. des Programms am 14.06.2022 finden Sie hier >>>

Anmeldeprozess für die ZKMT 2022:
  1. 1. Erfragen Sie bei medways Ihren persönlichen Promocode (telefonisch unter 03641/8761041 oder per E-Mail an info@medways.eu
  2. 2. Gehen Sie auf die Xing-Anmeldeseite (https://www.xing-events.com/SGPIOUB.html)
  3. 3. Bitte geben Sie bei: "Hier klicken, um einen Promocode einzugeben" Ihren Promocode an.
  4. 4. Nachdem Sie auf "weiter" geklickt haben, erscheint eine zusätzliche Kategorie zur ZKMT. Hier können Sie die Anzahl der gewünschten Tickets angeben, Ihre Daten eingeben und die Anmeldung abschließen.

ZU KOMPLIZIERT?
Kein Problen - Melden Sie sich gerne unter 03641/8761041 oder per E-Mail an info@medways.eu


Anmeldeschluss: 12.06.2022

Programm der Zukunftskonferenz Medizintechnik 15.06.2022
  • BLOCK 1: STRATEGISCHE UNTERNEHMENSENTWICKLUNG UND FINANZIERUNG und Finanzierung
  • Moderation: Frau Katrin Uschmann, bm-t

    09.00 – 09.30 Uhr
  • »Der Business Angel als Partner - nicht nur Kapitalgeber«
    Herr Martin Fischer, Business Angel Club Jena (BACJ)

  • 09.30 – 10.00 Uhr
  • »Strategische Partnerschaften im Life Science Bereich –
    Die Biotech-Initiative von Thermo Fisher Scientific.«

    Herr Dr. Peter Schüßler, Thermo Fischer Scientific

  • 10.00 Uhr – 10.30 Uhr
  • »Unternehmenstransaktionen / Nachfolge im MedTech-Bereich –
    Wie gehe ich das Thema strategisch an?«

    Herr Wolfgang Keller, MediMatch Partners GmbH

  • 10.30 – 11.00 Uhr Frühstück und Netzwerken

  • BLOCK 2: UNSER LEBENDIGES NETZWERK - PROJEKTE, DIENSTLEISTUNGEN UND KOOPERATIONEN
  • Moderation: Frau Dr. Eike Dazert, medways e.V.

    11.00 – 11.20 Uhr
  • »Gefriergetrocknete Assays für die medizinische Diagnostik«
    Herr Dr. Thanh Tu Hellmich-Duong, Applyo Jena GmbH

  • 11.20 – 11.40 Uhr
  • »Sensing is life«
    Herr Uwe Mattasch, ams Sensors Germany GmbH

  • 11.40 – 12.00 Uhr
  • »Entwicklung einer Anlage zum Druck von Medizinklasse 3 Produkten«
    Herr Mario Aubel, Young Optics Europe GmbH, COO

  • 12.00 – 12.20 Uhr
  • »Fertigung/Steuerung medizintechnischer Geräte – zertifizierte Entwicklung und Fertigung aus einer Hand«
    Herr Ali Sahin, EPSa GmbH, geschäftsführender Gesellschafter

  • 12.20 – 12.40 Uhr
  • »Retinale Gefäßanalyse in der Präventivmedizin: Smarte Biomarker zur frühzeitigen Einschätzung kardiovaskulärer Risiken«
    Frau Daniela Greiffendorf, iMEDOS Health GmbH

  • 12.40 – 13.00 Uhr
  • »Unternehmenssoftware zur Umsetzung regulatorischer Anforderungen für Start-ups und KMU«
    Jens Fröhlich, oxaion GmbH

  • 13–14 Uhr Mittagspause

  • BLOCK 3: REGULATORIK
  • Moderation: Frau Dr. Eike Dazert, medways e.V.

    14.00 – 14.30 Uhr
  • »Stand der Umsetzung der MDR aus deutscher und europäischer Sicht«
    Herr Felix Dotzauer, SPECTARIS e.V.

  • 14.30 – 15.00 Uhr
  • »Die IVDR Verordnung (EU) 2017/746 und Konsequenzen der Änderungsverordnung 2022/112 - Ein kurzer Überblick nach dem Geltungsbeginn«
    Frau Susanne Albrecht, Thermo Fischer Scientific

  • 15.00 – 15.30 Uhr
  • »Erfahrungen aus der Praxis – Die Unternehmenssicht «
    Frau M.Sc. Svenja Hübner, Asclepion Laser Technologies GmbH


  • ab 15.30 Uhr Networking und Ausklang


    Eckdaten zur ZKMT
  • Datum: 14. und 15. Juni 2022
  • Uhrzeit: 9-17 Uhr
  • Ort: Arena Erfurt
  • Detail-Informationen: werden laufend hier aktualisiert
  • Teilnahmegebühr: 75 € p.P. zzgl. MwSt. für beide Veranstaltungstage (also inkl. Abendprogramm am 14.06. im Rahmen der Investors Days) |
    Messestand Industrieausstellung in Verbindung mit einem Vortrag: kostenfreier Messestand, kostenfreies 2-Tagesticket für den Vortragenden |
  • Organisatoren: medways e.V. | Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) | beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm|t)
  • Kontakt für Rückfragen: per E-Mail an info@medways.eu
  • Hygiene-Bestimmungen: werden zeitnah vorher kommuniziert.



    Hintergrund und Rahmenprogramm:
    medways e.V. und seine Kooperationspartner Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und die beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm|t) laden Sie recht herzlich zur Zukunftskonferenz Medizintechnik und Life Science Day Thüringen am 15.06.2022 in die Arena Erfurt ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Investor Days (14. und 15.06.) in Erfurt statt, einer der wichtigsten Veranstaltungen der Region, bei der die Medizintechnik-Branche diesmal mit einer eigenen Veranstaltungsreihe vertreten sein wird.

    Am 14.06.2022 pitchen Start-ups und stellen sich dem Publikum und den Investoren vor. Die pitchenden Unternehmen erhalten außerdem einen Ausstellungsstandplatz, um mit Besuchern und Investoren ins Gespräch zu kommen. Die besten Pitches werden mit Preisgeldern und weiteren Gewinnen prämiert. In Vorbereitung auf ihren Pitch erhalten alle Teilnehmenden ein exklusives Pitch-Training mit erfahrenen Coaches.

    Der zweite Tag -Life Science Day (15.06.2022) - legt den Fokus auf Transformationsprozesse in Thüringen und bringt die Akteure der Branche zusammen. Dieser Tag ist in zwei parallel laufenden Sessions angelegt:
    In der ersten Session findet die Zukunftskonferenz Medizintechnik (ZKMT) von medways mit vielen Vorträgen und Raum zum Netzwerken statt.

    Ihre Ansprechpartnerin für die ZKMT 2022:

    Dr. Eike Dazert
    E: ed@medways.eu
    T: 03641 / 8761041

    Medienpartner WIRTSCHAFTSSPIEGEL für Sie und mit Ihnen vor Ort Im Rahmen der Medienpartnerschaft mit dem WIRTSCHAFTSSPIEGEL Thüringen wird das Magazin als Printausgabe unsere Konferenz und die Investor Days physisch begleiten. Onlineberichterstattungen sind vor, während und nach der Veranstaltung vorgesehen.

    Informationsveranstaltung "Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen aus der Ukraine" am 8. Juni in Jena

    Die Unternehmen in Thüringen verzeichnen einen hohen und wachsenden Bedarf an Fachkräften, zu dessen Deckung auch zunehmend ausländische Fachkräfte gewonnen werden müssen. Gerade KMU sind aber mit diesem komplexen Thema aufgrund mangelnder Ressourcen oft überfordert und fühlen sich alleingelassen.

    Wir wollen daher nicht Vorträge, sondern ein Austauschformat anbieten, welches Ihre Fragen konkret beantwortet und Ihnen Unterstützung für die ersten oder auch zweiten Schritte bietet.

    Dazu beantworten das IQ Netzwerk Thüringen, das Welcome Center Jena und Jenarbeit Ihre Fragen rund um die Beschäftigung und Integration von ukrainischen Geflüchteten und anderen ausländischen Fachkräften. Nach einer kurzen Vorstellung der Angebote von IQ und WCJ wird es um aufenthalts- und arbeitsmarktrechtliche Fragen, den Spracherwerb sowie Unterstützungsangebote für Unternehmen gehen. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich über die Chancen und Herausforderungen auszutauschen, die es bei der Integration von Menschen aus der Ukraine in Ihr Unternehmen geben kann.

    Eckdaten zur Infoveranstaltung
  • Datum: 8. Juni 2022
  • Uhrzeit: 14-16 Uhr
  • Ort: medways e.V., Geschäftsstelle Keßlerstraße 21b, Jena Burgau
  • Anmeldung per Mail an info@medways.eu,Betreff: "Info Ukraine"
  • Detail-Informationen: im Flyer unten
  • Teilnahmegebühr: kostenfrei
  • Organisatoren: medways e.V. | IQ Netzwerk Thüringen | Welcome Center Jena | Jenarbeit
  • Kontakt für Rückfragen: per E-Mail an info@medways.eu
  • Hygiene-Bestimmungen: werden zeitnah vorher kommuniziert.
  • Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.
  • Für weitere Fragen und Bedarfe in Punkto Aus- und Weiterbildung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
    telefonisch unter 03641/8761040 oder
    per Mail an info@medways.eu

    Aktuelle Projekte:




    »Industrie in Klinik-Plattform«


    Projekte als Modellvorhaben für die


    Industrie in Klinik-Plattform (IiK) „medConnect“ gesucht (Förderung BMBF)



    2020 hat sich medways e.V. mit seiner Servicegesellschaft medConform GmbH erfolgreich an einer Ausschreibung zum Aufbau einer Industrie in Klinik-Plattform beworben.

    Zum Projekt


    „medConnect“ wurde als eine von 20 Skizzen ausgewählt und wird in der Konzeptphase noch bis Ende März gefördert. Bei erfolgreicher Einreichung des Hauptantrages schließt sich eine dreijährige Erprobungsphase an. In dieser Phase wird einerseits die Servicegesellschaft der Plattform (medConform GmbH) zum Aufbau des Dienstleistungskonzeptes unterstützt. Darüber hinaus können separat 3 – 5 Modellvorhaben (industriegeführte Forschungs- und Entwicklungsprojekte) für jeweils max. 3 Jahre gefördert werden. Diese sollen interessante F&E-Themen verfolgen und der Erprobung der Dienstleistungen der Betreibergesellschaft dienen (Vergabe von Unteraufträgen).

    Antragsberechtigt für die Modellvorhaben sind:


  • einzelbetriebliche Vorhaben (Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft)
  • Verbundvorhaben (Konsortien aus Unternehmen, Hochschulen, forschende Kliniken und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen)
  • Die Modellvorhaben sollen während der Erprobungsphase (ab 2022) starten.

    Termin:

    11. Februar 2021

    Uhrzeit:

    16:00 – 17:00 Uhr

    Ort:

    Onlineveranstaltung

    Anmeldung:

    über unser Online-Formular

    Teilnahmegebühr:

    kostenfrei


    Hintergrund zum Konzept der IiK-Plattform:


    Ziel der IiK ist die Innovationsunterstützung von im klinischen Umfeld angesiedelten Produkt- und Verfahrensentwicklungen in der Medizintechnik und Diagnostik. Sie sollen einen engen und frühzeitigen interdisziplinären Austausch im Sinne von operativen Partnerschaften während der Entwicklung ermöglichen. Den in der Medizintechnik/Diagnostik tätigen Unternehmen soll auf diese Weise ein erleichterter Zugang zu ärztlicher Expertise, klinischen Daten und Erprobungsszenarien ermöglicht werden. Ferner sollen mit den Industrie in Klinik-Plattformen Produktentwicklungen durch wiederholte Rückkopplung mit dem klinischen Umfeld hinsichtlich ihres Anwender- und Patientennutzens optimiert werden. Den Unternehmen soll hierdurch auch die Möglichkeit gegeben werden, die Anforderungen an den Nutzennachweis von Anfang an zu berücksichtigen.
    Zudem soll die Plattform besonders KMU und junge Unternehmen beratend von der Entwicklung über die Zertifizierung bis zur Erstattung durch die Gesundheitssysteme zur Seite stehen, wenn diese nicht über ausreichend eigene Ressourcen zum Aufbau eines geeigneten Qualitäts-, Zulassungs- und Risikomanagementsystems verfügen. Die IiK begleiten die Innovationsprozesse von der wissenschaftlich-technischen bis hin zur klinischen Machbarkeit, gegebenenfalls bis zum Übergang in den Versorgungsalltag und gewährleisten so eine beschleunigte Produktentwicklung im klinischen Umfeld.




    Vergangene Projekte:


    »DIamAnT«





    Dezentrale Informationsarchitekturen
    in medizintechnischer Anwendungsdomäne
    in Thüringen (DIamAnT)



    Laufzeit: 01.04.2019 - 31.05.2020


    Zum 1. April 2019 startete das Verbundprojekt „Dezentrale Informationsarchitekturen in medizintechnischer Anwendungsdomäne in Thüringen“, kurz DIamAnT. Ziel des Projektes ist es, mit Hilfe der Blockchain-Technologie die Informationsverfügbarkeit, Nachverfolgbarkeit und Informationsrückfluss in überbetrieblichen Geschäftsprozessen zu verbessern und vor allem transparent darstellen zu können. Im Rahmen der Thüringer Digitalstrategie fördert das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft das aus einem Wettbewerbsaufruf hervorgegangene zukunftsträchtige Projekt.

    Die offizielle Projekthomepage finden Sie unter https://www.diamant-verbund.de/
    Hier geht es zur Pressemitteilung DIamAnT.

    Abschlussworkshop
    Im Rahmen des Projektes „DIamAnT - Dezentrale Informationsarchitekturen in medizintechnischer Anwendungsdomäne in Thüringen“ haben wir Konzepte und Use-Cases entwickelt, um klinische Daten automatisiert zu sammeln und an die Medizinprodukte-Hersteller zurückzumelden. Weiterhin sind prototypische Lösungen entstanden, um KMU bei der MDR/IVDR-konformen Dokumentation Ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen.

    Um die erreichten Ergebnisse vorzustellen, darüber zu diskutieren und Ideen für die nächsten Schritte zu sammeln, organisierten wir am 02.04.2020 einen Abschlussworkshop für das Projekt.
    Wir danken allen Beteiligten für die rege Unterstützung und die konstruktiven Diskussionen, sowie auch den Fördermittelgebern, ohne deren Unterstützung das Projekt nicht realiserbar gewesen wäre.

    Agenda:
  • 13.00 Uhr Eröffnung und Einführung zum Projekt
    Herr Prof. Andrej Werner, EAH Jena
  • 13.10 Uhr Herausforderungen MDR/IVDR-konforme Zulassung von Medizinprodukten
    Referentin: Frau Dr. Eike Dazert, medways e.V.
  • 13.30 Uhr Potentiale dezentraler Technologien im Bereich Medizintechnik (Blockchain)
    Referenten: Herr Alexander Wäntig, EAH und Herr Mark Hoffmann, Data In Motion Consulting GmbH
  • 14.10 Uhr Use Case 1 “Automatisierte Rückführung klinischer Daten an die Hersteller durch Kliniken und hausärztliche Nachversorger“, inkl. Live Demonstration
    Referenten: Herr Nils Kästner, Königsee Implantate GmbH und Herr Mark Hoffmann, Data In Motion Consulting GmbH
  • 14.40 Uhr Use Case 2 „Chancen der Digitalisierung für das Inverkehrbringen und Service-Leistungen von Medizinprodukten“, inkl. Live Demonstration
    Referenten: Herr Thomas Köhler, JEN-OPHTHALMO und Herr Mark Hoffmann, Data In Motion Consulting GmbH
  • 15.10 Uhr Ausprobieren und Diskutieren
  • 16.00 Uhr Ende des Workshops





  • cocoon GmbH - sichere und einfache Verpackungen von optische Komponente.


    Optische Bauteile für Labor-, Medizin- und Kameratechnik, aber auch empfindliche Baugruppen erfüllen höchste Anforderungen und sind äußerst präzise gefertigt. Der Transport und die Lagerung dessen bringt viele Herausforderungen mit sich, da die Oberflächen hochempfindlich sind und daher nicht als geeignete Kontaktflächen genutzt werden können. Die cocoon GmbH aus Magdala kommt nun mit einer patentierten Lösung für eine sichere und einfache Verpackung dieser Waren. Die neue Lösung ist in dieser Form einzigartig und schließt eine wichtige Lücke im Markt.

    Für weitere Informationen schauen Sie bitte in der Pressemitteilung.


    Rückblick: AAD 2022 (Augenärztliche Akademie Deutschland)


    16.-19.03.2022 in Düsseldorf

    Nach einer langen Präsenz-Pause fand wieder die Augenärztliche Akademie Deutschland (AAD 2022) in Düsseldorf statt. Knapp 4.000 Teilnehmer lockte der Kongress an und bot somit eine großartige Gelegenheit zum Auffrischen bestehender und Erschließen neuer persönlichen Kontakte nicht nur unter Ärzten, sondern einen guten Anlass sich auch untereinander mit anderen Industriepartnern zu vernetzen.

    medways hat auch dieses Jahr auf der AAD einen Gemeinschaftsstand organisiert. Mit am Stand waren vertreten:
  • HS DOMS GmbH,
  • Jen-Ophthalmo,
  • Afidera GmbH,
  • IKONION Digitale Medien GmbH.

  • Veranstaltet durch Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft e.V. (DOG), ist die AAD die führende Fort- und Weiterbildungsveranstaltung für Ärzte und Assistenzpersonal der Augenheilkunde in Deutschland.

    Impressionen AAD 2022




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    Rückblick: MEDICA 2021


    November 2021 in Düsseldorf

    ∎ Neue Arbeitsgruppe gegründet: medways unterzeichnet LOI


    Ausbau der deutsch-chinesischen Aktivitäten in der Gesundheits- und Medizinindustrie


    Die Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel, chinesische und deutsche Unternehmen der Medizintechnik-Branche beim Ausbau ihrer Aktivitäten im jeweils anderen Land zu unterstützen. Außerdem ist eine jährliche Konferenz geplant, auf der sich die deutsche und die chinesische Medizinbranche trifft und Kooperationen aufbauen können Am 16. November wurde die Arbeitsgruppe auf dem Deutsch-Chinesisches Forum für die Medizinindustrie 2021 auf der MEDICA 2021 in Düsseldorf offiziell gegründet. medways e.V. und China International Investment Promotion Agency (CIIPA) sind Mitgründer.

    Mehr Informationen zur Arbeitsgruppe >>>



    ∎ Wichtiger Schritt in der Pandemiebekämpfung:


    Neuer Test zur quantitativen Bestimmung der neutralisierenden Antikörper gegen SARS CoV2 aus Kapillarblut innerhalb von 30 Minuten


    fzmb und VIROMED stellen auf der MEDICA 2021 in Düsseldorf das innovative VitaLab System vor
    Zur Bestimmung der Antikörper-Titers hat die fzmb GmbH - Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie aus Bad Langensalza in Zusammenarbeit mit der Firma VIROMED aus Pinneberg an der Entwicklung eines Testes mitgearbeitet, mit dem innerhalb von maximal 30 Minuten die Bestimmung der neutralisierenden Antikörper gegen Covid-19 aus Kapillarblut möglich ist. Dies kann bei der Priorisierung und Terminierung einer Auffrischungsimpfung gegen COVID-19 unterstützen.

    Mehr Informationen zum neuen Test >>>




    ∎ MecTech Cluster Alliance D-A-CH:


    Feierliche Unterzeichnung des Letter of Interest


    medways e.V. ist Gründungsmitglied der Regionen-übergreifenden Kooperations-Plattform "MedTech Cluster Alliance"; am 16. November 2021 wurde auf der Weltleitmesse der MedTech-Branche der Letter of Interest feierlich unterzeichnet.

    Mehr Informationen >>>



    ∎ Unsere Aussteller 2021


    Auf einer Fläche von ca. 220 m² waren insgesamt 12 Thrüinger Aussteller vertreten:

    3di GmbH, Jena

    BioMed Jena GmbH

    Biovision GmbH, Ilmenau

    eZono AG, Jena

    iMedos Health GmbH, Jena

    Königsee Implante GmbH, Jena

    LEG Thüringen, Erfurt

    medways e.V., Jena

    PHOENIX MECANO Digital Elektronik GmbH, Wutha-Farnroda

    rmw Kabelsysteme GmbH, Crossen an der Elster

    Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt e.V.

    zollsoft GmbH / tomedo, Jena

    Virtueller Hallenplan der MEDICA >>>

    Hintergrund zur Bedeutung der MEDICA


    Die MEDICA ist die größte Veranstaltung für die Medizinbranche weltweit. Schon seit über 40 Jahren ist sie eine feste Größe im Kalender aller Experten. Die einmalige Stellung der MEDICA lässt sich an vielen Merkmalen messen: Zum einen ist die Veranstaltung die weltweit größte Medizinmesse überhaupt – mit mehr als 5.100 Ausstellern aus 70 Nationen in 17 Messehallen! Außerdem würdigen jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Forschung und Politik das erstklassige Event mit ihrer Anwesenheit – selbstverständlich neben zehntausenden nationalen und internationalen Experten und Entscheidern aus der Branche wie Sie als Fachbesucher. In Düsseldorf erwartet Sie neben einer allumfassenden Ausstellung auch ein anspruchsvolles Programm, welche gemeinsam das komplette Neuheitenspektrum für die ambulante und klinische Versorgung abbilden.




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    Business English: 100-Prozent-Förderung ohne Eigenanteil


    Präsenzunterricht, Onlinetraining und Blended Learning



    Das Angebot:


    > 100-prozentig ESF-geförderten Business English Trainings ohne Eigenanteil
    > flexible Lernkonzepte: Präsenzunterricht, Onlinetraining und Blended Learning
    > die Inhalte richten sich nach den Bedürfnissen und dem aktuellen Kenntnisstand der Teilnehmer
    > erfahrene Trainer bieten abwechslungsreichen und teilnehmerfokussierten Unterricht
    > kleine Gruppen von 8-14 Teilnehmern garantieren den Lernerfolg
    > mehr als 25 Jahre Trainings-Erfahrung in Unternehmen

    Kontakt:


    Herr Caporani: c.caporani@biz-english.de | 0176-19966270








    RÜCKBLICK:


    Leistungsbewertung IVD:


    Neue Vorschriften für Hersteller und Sponsoren sowie Labore, die nicht unter die Reglungen der „In-House-Herstellung“ fallen


    RÜCKBLICK auf die Online-Veranstaltung am 29. Juni 2021




    Leistungsbewertung und die zugehörigen Unterlagen sind während des gesamten Lebenszyklus des In-vitro-Diagnostikums anhand der Daten aus der Durchführung des Plans für die „Nachbeobachtung der Leistung nach dem Inverkehrbringen des Herstellers (engl.: Post-Market Performance Follow-Up, PMPF) im Rahmen der Aktivitäten zur „Überwachung nach dem Inverkehrbringen (engl.: Post-Market Surveillance, PMS)“, zu aktualisieren. Die Thematik betrifft aus der Gruppe der sog. „Wirtschaftsakteure“ natürlich die „Hersteller“ der Produkte, aber die neue Verordnung gilt gemäß ihres Art. 1 (1) auch für „Sponsoren“ im Allgemeinen, da sie grundsätzlich die nicht nur die Herstellung, die Inverkehrbringung und den Vertrieb, sondern auch die Durchführung von Leistungsstudien regelt. Somit wären z.B. auch Kliniken betroffen, die in eigener Verantwortung solche Studien durchführen. Auch Labore sind hier betroffen, die mutmaßlich „In-House-Herstellung“ betreiben, die Verordnung aber dennoch anwenden müssen, wenn sie im industriellen Maßstab bzw. gewerblich Produkte selbst herstellen.

    Schwerpunkte des Seminars waren:


  • Leistungsbewertung und Leistungsstudien für In-vitro-Diagnostika nach IVDR
  • Leistungsbewertung und Risikomanagement
  • Leistungsbewertung und Technische Dokumentation

  • Weiterhin wurde z.B. auf folgende Fragen eingegangen werden:


  • Welche sind die signifikanten Neuerungen in der IVDR im Vergleich zur IVDD?
  • Welche Dokumente fehlen in meiner QM-Dokumentation?
  • In welchen Punkten müssen bestehende Dokumente angepasst bzw. ggf. fehlende Daten nacherhoben und neu erstellt werden?
  • Wie regelt die IVDR die OEM-PLM-Problematik und was ist gegenüber der IVDD neu?
  • Wie verhalten sich derzeit die Benannten Stellen? Inwieweit müssen auch in der Übergangszeit schon die Anforderungen der IVDR beachtet werden?

    Zielgruppe:

    Hersteller, Einführer, Inverkehrbringer und EU-Bevollmächtigte von In-Vitro-Diagnostika (IVD)

    Referent:

    Dr. Ramon Manthey, Medical Devices Consulting, Darmstadt, Berater für Produktzulassung und QM-Systeme (In-vitro-Diagnostika), Leitender Auditor / Fachexperte

    Termin:

    29.06.2021

    Format:

    Online-Veranstaltung

    Abschluss:

    Teilnahmebestätigung







    RÜCKBLICK:


    Überwachung von Medizinprodukten nach der Inverkehrbringung:


    Post Market Surveillance (PMS), Post Market Clinical Follow-Up (PMCF) und


    Post-Market Performance Follow-Up (PMPF) -


    Die Anforderungen an die Marktüberwachung von Medizinprodukten über den


    gesamten Lebenszyklus sicher erfüllen.


    RÜCKBLICK auf die Präsenzveranstaltung in Jena am 27. Mai 2021



    Die klinische Bewertung eines Medizinprodukts endet nicht mit dessen Bereitstellung am Markt. Mit der MDR/IVDR sind die Anforderungen an die klinische Nachbeobachtung zur Überwachung nach dem Inverkehrbringen stark gestiegen und die Medizinproduktehersteller sind verpflichtet, einen systematischen Marktüberwachungsprozess (Post Market Surveillance) zu implementieren. Aber auch alle anderen relevanten Regelwerke wie die ISO 13485:2016 und die ISO 14971:2019 verlangen eine Post-Market Surveillance.

    In diesem Seminar lernen Sie die regulatorischen Anforderungen kennen, und Sie erfahren, wie Sie ein Post Market Surveillance-System (PMS) aufsetzen, um Sicherheit und klinische Wirksamkeit über den gesamten Lebenszyklus des Medizinproduktes nachzuweisen.

    Inhalte:


    Anforderungen der Überwachung nach dem Inverkehrbringen (Post-Market-Surveillance):
    Anforderungen aus MDR / IVDR (System des Herstellers für die Überwachung nach dem Inverkehrbringen (inkl. PSUR):
    o Plan zur Überwachung nach dem Inverkehrbringen
    o Technische Dokumentation über die Überwachung nach dem Inverkehrbringen
    Anforderungen aus ISO 13485:2016 Qualitätsmanagement für Medizinprodukte
    Anforderungen aus ISO 14971:2019 Risikomanagement für Medizinprodukte
    Anforderungen aus ISO/TR 20416:2020-07 (neu!)

    Post-Market Clinical Follow-Up und Post-Market Performance Follow-Up:
    o Auswahl an PMCF Maßnahmen nach MDR (nicht nur Studien!)
    o Notwendigkeit von Post-Market Clinical Follow-up Studien
    o Behördliche Genehmigungsverfahren für PMCF-Studien
    o NIS (Nicht interventionelle Studie)
    o Klinische Prüfungen innerhalb der Zweckbestimmung mit zusätzlichen Maßnahmen
    o Klinische Prüfungen außerhalb der Zweckbestimmung (neue Indikation)
    o Dokumentation zur klinischen Nachbereitung nach MDR-Vorgaben und MDCG Leitfaden

    Zielgruppe:

    Teilnehmer sollten über Grundkenntnisse der regulatorischen Anforderungen für Medizinprodukte sowie Basiswissen zur MDR verfügen.

    Referentin:

    Frau Dr. Dörte Wolf (Cardio Sec Clinical Research GmbH, Erfurt)

    Termin:

    27.05.2021

    Abschluss:

    Teilnahmezertifikat

    Anmeldung:

    geschlossen







    Verantwortliche Person nach Artikel 15 MDR -


    Person Responsible for Regulatory Compliance


    AUSBLICK: Seminar-Wiederholung geplant!


    Sollten Sie Interesse an diesem Seminar haben, so bieten wir gerne zu einem späteren Zeitpunkt - nach dem 26. Mai 2021 - das inhaltsgleiche Seminar mit Prüfung in Präsenzform an. Melden Sie sich dazu bitte per E-Mail an info@medways.eu

    RÜCKBLICK auf die Online-Veranstaltung am 19.04.2021
    (mit anschließender Prüfung und Zertifikat)
    Die EU-Verordnung über Medizinprodukte (MDR – (EU) 2017/745) fordert in Artikel 15, dass jeder Hersteller von Medizinprodukten als auch jeder EU-Bevollmächtigte über eine für die Einhaltung der Regulierungsvorschriften verantwortliche Person verfügt. Diese Funktion beinhaltet die Verantwortung für die regulatorische Konformität von Medizinprodukten und für die Einhaltung von Prozessen, die im Qualitätsmanagementsystem festgelegt sind. Konkret zählen zum Aufgabenbereich der verantwortlichen Person die Einhaltung der Produktkonformität, die Erstellung und Aktualisierung der technischen Dokumentation und der Konformitätserklärung sowie die Überwachung nach dem Inverkehrbringen und Meldung von schwerwiegenden Vorkommnissen. Der Verantwortungsbereich der verantwortlichen Person umfasst weit mehr Aufgaben als wir es bereits vom Sicherheitsbeauftragten für Medizinprodukte nach § 30 MPG in Deutschland kennen, eine Funktion, die zukünftig durch die verantwortliche Person ersetzt wird. Nach einer Einführung in den EU-Rechtsrahmen werden erforderliche Voraussetzungen an das Fachwissen sowie mit der neuen Funktion einhergehende Pflichten vorgestellt.

    Inhalte:


  • Einführung MDR, Historie der verantwortlichen Person nach Artikel 15 MDR
  • Anforderungen an die verantwortliche Person:
  • Qualifikation und Erfahrung der verantwortlichen Person
  • Unterschiede zum Sicherheitsbeauftragten für Medizinprodukte
  • Dokumentation zur verantwortlichen Person:
  • Stellenbeschreibung – Aufgabenbereich
  • Personalakte – Qualifikationsnachweise
  • Registrierung der verantwortlichen Person:
  • DIMDI, Eudamed
  • Aufgaben
  • Prüfung Produktkonformität, Technische Dokumentation, Vigilanzaktivitäten, Überwachung
  • Berichtspflicht:
  • Überwachung nach dem Inverkehrbringen (PMS) – Pläne und erforderliche Berichte
  • Meldung von schwerwiegenden Vorkommnissen und Sicherheitskorrekturmaßnahmen im Feld
  • Klinische Prüfungen:
  • „Prüfer“ als verantwortliche Person
  • Erklärung bei Prüfprodukten
  • Verfügbarkeit & Haftung
  • Sonderregelung Kleinst- und Kleinunternehmen:
  • Zugriff auf externe verantwortliche Person
  • Schnittstelle PRRC vs. Bevollmächtigter
  • Workshop – Rollenspiel:
  • Soft skills – mentale Belastung
  • Prüfung

  • Zielgruppe:


  • Sicherheitsbeauftragte für Medizinprodukte, Manager Regulatory Affairs, Manager Clinical Affairs, Manager Qualitätsmanagement, Geschäftsführer, Berater
  • Hersteller, Einführer, Inverkehrbringer und EU-Bevollmächtigte von Medizinprodukten
  • Referent:

    Kooperation mit TÜV Süd

    Termin:

    -

    Format:

    Online-Veranstaltung

    Dauer:

    1 Tag

    Abschluss:

    Zertifikat der TÜV SÜD Akademie (nach erfolgreicher Prüfung), Teilnahmebestätigung ohne Prüfung

    Vormerkung

    per E-Mail an info@medways.eu

    Anmeldeschluss:

    -






    Digitalisierung in der Medizintechnik



    Die Umstellung der Produktion auf eine papierlose Lösung, eine sichergestellte Rückverfolgbarkeit der Produktinformationen, die Erfüllung der regulatorischen Vorgaben der Medical Device Regulation (MDR) und der FDA und das bei einem Mittelständler – geht denn das? Ein Unternehmen in Tuttlingen macht vor, was derzeit schon in der Praxis möglich ist.
    Ein gutes Netzwerk macht es möglich, dass das Unternehmen uns seine Pforten öffnet. Auch wenn es mit einigem Aufwand verbunden ist, medways möchte sich auf jeden Fall den Einsatz der Technik im Praxisbetrieb anschauen und die Möglichkeiten, Grenzen, Tücken und Stolpersteine vor Ort hinterfragen.
    Wir laden Sie ein, uns zu begleiten und Industrie 4.0 im laufenden Betrieb zu erleben.

    Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte unter info@medways.eu, Betreff: „Tuttlingen 4.0“ an.
    Die Plätze werden in der zeitlichen Reihenfolge der Anmeldung vergeben, medways-Mitglieder werden bevorzugt. Mit Ausnahme der Reisekosten entstehen keine weiteren Kosten.

    Einen Presseartikel zur Umstellung auf Tablets, am Beispiel der Firma DANmed finden Sie auf der Pressreader.com Homepage unter folgendem Link.

    Rückblick: Technologiescouting am 7. April


    Thema: Umsetzung MDR/IVDR – Unterstützung durch digitale Geschäftsprozesse



    Veranstaltungsflyer >>>
    UNSER FOKUS IM APRIL
    Die Umsetzung der MDR / IVDR ist und bleibt eine der zentralen Herausforderungen für die Medizintechnikbranche derzeit. Viele Faktoren wie Ressourcendefizite bei den Benannten Stellen, dadurch bedingte stark verlängerte Konformitätsbewertungszeiten und explodierende Kosten bei den Benannten Stellen oder zur Erhebung benötigter klinischer Daten können durch die Unternehmen nicht beeinflusst werden. Aber in der passgenauen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und im Einsatz von Softwaretools liegen große Potentiale zur Bewältigung der MDR/IVDR-Anforderungen besonders im Bereich der Dokumentation. Diese Potenziale aufzuzeigen und die Synergien unseres Netzwerkes sichtbar und nutzbar zu machen, ist Ziel dieses Technologiescoutings.

    VORTRÄGE:

  • Mit Digitalisierung Unternehmensprozesse ganzheitlich denken | Data in Motion Consulting GmbH, Jena:
    Der Prozess der Digitalisierung ist für Unternehmen wie ein Projekt. Er endet nicht. Insbesondere der Umgang mit Daten erfordert eine stete Bewertung hinsichtlich ihrem wahren ökonomischen und sozialen Nutzen und Potenzial. Im öffentlichen Trend neuer Technologien besteht stets die Gefahr einer Über- oder Unterbewertung. Zudem findet man sich als Unternehmen schnell im Spannungsfeld ökonomisch und gesellschaftlich unterschiedlichster Verwertungskonzepte. Mit jedem Smart-Phone als potenzielles Megafon, steht man mit neuen Produkten und Dienstleistungen vor neuen Herausforderungen. Sich diesen zu stellen, fordert Unternehmen ein weitsichtiges Bewusstsein sowie entsprechende Kompetenzen, weit ab von technischen Aspekten, ab.

  • Digitalisierung und Regularien mit Unternehmenssoftware am Beispiel der Inpac Medizintechnik GmbH | oxaion GmbH, Ettlingen:
    Die oxaion GmbH ist Mitglied in unserem Netzwerk und in ihren Lösungen spezialisiert auf mittelständische und kleine Medizintechnik-Unternehmen. Im Vortrag werden konkrete Software-Lösungen, deren Potential und ihr Einsatz zur Bewältigung der regulatorischen Anforderungen am Beispiel eines OEM vorgestellt.

  • Unterstützung durch Softwaretools zum Risk-Management| BAYOOSOFT, Darmstadt:
    Unternehmen, die Medizinprodukte herstellen, müssen in der Entwicklung nicht nur innovativ, sondern bei der Markteinführung auch schneller sein als Branchenkolleg:innen. Die Einhaltung der MDR, vor allem die Erstellung und Aktualisierung der Technischen Dokumentation liegt dabei im Verantwortungsbereich des Regulatory Affairs Teams.
    Immer dann, wenn mehrere Normen eingehalten werden müssen, ist es notwendig das Wissen verschiedener Experten zu bündeln und doppelte Datenhaltung zu vermeiden. Der Einsatz von Software kann Hersteller:innen unterstützen, Regulatory Affairs Prozesse transparent und unternehmensweit einheitlich zu gestalten. Dabei wird Ihr Regulatory-Affairs-Team in allen Phasen der Produktzulassung unterstützt und Routinearbeiten werden effizient abgebildet – damit sich Ihre Experten ganz auf den Inhalt konzentrieren können und sich Ihre Zeit zur Markteinführung verkürzt.

  • Qsistant - Vorstellung Qualitätsmanagementsystem
    Qsistant - aus kompliziert wird einfach:
    Die einfache und praxiserprobte Dokumenten- und Prozessverwaltung für Qualitätsmanagement, Zertifizierung und Audit in kleinen und mittleren Unternehmen. Qsistant bietet Ihnen komfortable Möglichkeiten, QM-Prozesse zu gestalten und Dokumente zu lenken – mit wenigen Klicks und minimalem Arbeitsaufwand.






    Themenvorschläge? Gesprächsbedarf? Ihr Input ist gefragt!



    Da wir die Veranstaltungen gerne genau auf Ihre Bedarfe zuschneiden möchten, sind wir offen für Ihre Anregungen, Ideen, Wortmeldungen

    Für allgemeine Fragen wenden Sie sich bitte an: info@medways.eu.



    Archiv 2021



    Leibniz-IPHT sucht Mitgründer für StartUp:


    Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) sucht für die Forschungsabteilung Faserforschung und -technologie, Arbeitsgruppe Holographische Endoskopie, im Zusammenhang mit dem Forschungstransfer-Projekt DeepEn eine(n)
    Produkt-Entwicklungsingenieur*in (m/w/d) im Forschungstransfer Start-up. Die Stellenausschreibung finden Sie hier.








    StartInno Web-Meeting „Für die Medizintechnik produzieren als zweites Standbein? Regularien, Hinweise und Tipps“ am 19.10.2021



    Die Medizintechnik boomt – nicht erst seit der Corona-Pandemie. Viele Unternehmen wollen sich deshalb umorientieren und den Medizintechnikherstellern Komponenten oder Baugruppen zuliefern: Motoren, Pumpen, Sensoren, Stromversorgung etc.

    Doch die Branche ist stark reguliert und stellt neue Zulieferer vor oft ungeahnte Herausforderungen: Welche Regularien und Normen gilt es zu beachten? Welche Anforderungen werden an Lieferkette oder Qualitätssicherung gestellt? Auf welche Prüfungen und Audits müssen wir uns einstellen? Etc.

    In diesem Webinar der Ellipsis GmbH / StartInno in Kooperation mit medways e.V., einem etablierten Verband der Medizintechnikbranche, erhielten Interessierte einen ersten Überblick über Anforderungen an Medizintechnikprodukte sowie weitere Hinweise und Tipps.

    Referentin war Dr. Eike Dazert, Geschäftsführerin von medways e. V. in Jena. Sie berät unter anderem Unternehmen, die einen Wechsel in die Medizintechnik planen, kennt die Anforderungen der Branche sowie die typischen "Stolpersteine". Diese Veranstaltung richtete sich sowohl an produzierende Unternehmen, die Medizintechnikhersteller (perspektivisch) beliefern wollen, als auch an Unternehmensberaterinnen und -berater.

    Termin: Dienstag, 19.10.2021, 15.00 bis ca. 17.00 Uhr

    Hier finden sie weiterführende Informationen zum Web-Meeting.






    digitales Technologiescouting am 22. September 2021


    „Digitalisierung in der MedTech-Branche: Zwischen Chancen und Regulation.“




    Unser erstes Technologiescouting nach der Sommerpause drehte sich um das große Thema „Digitale Vernetzung von Medizinprodukten, Daten(-sicherheit)“, um „Daten(sicherheit) und Machbarkeit“ dieser. Zu Gast waren die Fakultät für Informatik und Automatisierung der TU Ilmenau, die Virtonomy GmbH aus München und die FTAPI Software GmbH.“

    Learning Products - Machine Learning Strategien für intelligente Produkte in der Medizintechnik


    Die Forschergruppe der TU Ilmenau und der FSU Jena beschäftigt sich mit der Entwicklung "Intelligenter Produkte" für die Medizintechnik, bei welchen die Bedienung und Auswertung der Ergebnisse durch Empfehlungs- und Entscheidungsdienste unterstützt und überwacht werden. In solche Produkte eingebaute lernende Algorithmen können dabei helfen, Bedienungsfehler zu vermeiden, die Einarbeitung neuer Bediener zu erleichtern, die korrekte Analyse von Messdaten zu sichern, Wartungskosten von Geräten zu reduzieren, und Vieles mehr. Neben dieser Chancen ist die Entwicklung solcher Produkte jedoch mit weitreichenden Problemen und Risiken verbunden und bietet ein weites Feld offener, wissenschaftlicher Fragestellungen.

    Referent:

    Dr. Marco Seeland, Fakultät für Informatik und Automatisierung, TU Ilmenau

    Datenbanksimulationen anstelle klassischer klinischer Studien: Virtonomy GmbH


    Für die Zulassung neuer Medizinprodukte benötigen Hersteller valide Daten, die in klinischen Studien am Menschen durchgeführt werden. Klinische Studien verursachen enorme Aufwände und Kosten - sind zugleich aber unabdingbar für die Zulassung neuer Produkte.
    Abhilfe schafft die Lösung der Virtonomy GmbH: Auf Basis einer hohen Anzahl bildgebender, physiologischer und pathologischer Patientendaten können Daten aus einer Datenbank verschiedene verfügbaren Modelle für Simulationen und zur Überprüfung erstellen, und somit die Studie und damit die Mehrbelastung für das Gesundheitssystem einsparen.

    Referent:

    Dr. Simon J. Sonntag, Chief Executive Officer, Virtonomy GmbH

    Sicherer Austausch von großen und sensiblen Daten im Bereich Healthcare und Industry: FTAPI Software GmbH


    Medizinische Geräte müssen extrem hohe Mindestanforderungen an die IT-Sicherheit gewährleisten, sicher vernetzt sein und vor unbefugten Zugriffen geschützt werden. Um das realisiern zu können, erfolgt die Daten-Plege und -Wartung meist von "abgecshotteten" IT-Infrastrukturen. Damit bleibt aber auch die Möglichkeit aus, wichtige Daten von und zu den medizinischen Geräten zu übermitteln und diese in digitale Mehrwert-Dienste zu integrieren.
    Die FTAPI Software GmbH stellt im zweiten Teil der Veranstaltung die Lösung der "Trusted Edge Plattform" von secunet zur sicheren Vernetzung medizinischer Geräte vor, sowie die bewährte Verschlüsselungstechnologie von FTAPI für den sicheren Dateiaustausch.

    Referentin:

    Constanze Sedlmaier, Account Managerin, FTAPI Software GmbH

    Datum:

    22.09.2021 | 09 bis 12 Uhr

    Ort:

    digitale Veranstaltung

    Veranstaltungsformat:

    digitale Veranstaltung

    Teilnahmegebühr:

    für medways-Mitglieder kostenfrei | Nicht-Mitglieder: 30,00 € p.P. (zzg. MwSt).
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    HORIZON Europe (2021-2027) Auftaktveranstaltung zu Fördermöglichkeiten in den Lebenswissenschaften, Bioökonomie und Umwelt am 30. April 2021


    Aktuelle Ausschreibungsthemen in den Lebenswissenschaften, Bioökonomie und Umwelt (Cluster 1 + 6)


    09:00 - 11:00 Uhr



    Themenfokus: Gesundheit, Lebensmittel, Bioökonomie, Landwirtschaft und Umwelt Am 30. April 2021 Am 30. April 2021 luden medways e.V. und InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V. gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und verschiedenen Nationalen Kontaktstellen zu einer WebEx-Informationsveranstaltung über Fördermöglichkeiten in HORIZON Europe (2021 – 2027) ein. Der Fokus lag auf den ersten geplanten Ausschreibungsthemen in den Bereichen „Gesundheit“, „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“ und dem „European Innovation Council (EIC)“. Die Veranstaltung richtete sich vorrangig an Interessenten aus Thüringen. Im Anschluss an die Vorträge gab es die Möglichkeit zur Diskussion und Unterstützungsangebote für interessierte Antragstellende.
    Die Videoaufzeichnung der Veranstaltungen finden Sie hier:

    Teil 1:


    Teil 2:


    Cluster 1 "Gesundheit“ mit sechs “Areas of Intervention" (Interventionsbereiche):
    1. Health throughout the Life Course (Gesundheit im gesamten Lebensverlauf)
    2. Environmental and Social Health Determinants (ökologische und soziale Gesundheitsfaktoren)
    3. Non-Communicable and Rare Diseases (Nicht übertragbare und Seltene Erkrankungen)
    4. Infectious Diseases, including poverty-related and neglected diseases (Infektionskrankheiten, einschließlich armutsbedingte und vernachlässigte Krankheiten)
    5. Tools, Technologies and Digital Solutions for Health and Care, including personalised medicine (Instrumente, Technologien und digitale Lösungen für Gesundheit und Pflege, einschließlich personalisierte Medizin)
    6. Health Care Systems (Gesundheitssysteme)

    Cluster 6 "Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt" mit sieben “Areas of Intervention” (Interventionsbereiche):
    1. Environmental Observation (Umweltüberwachung)
    2. Biodiversity and Natural Resources (Biologische Vielfalt und natürliche Ressourcen)
    3. Agriculture, Forestry and Rural Areas (Landwirtschaft, Forstwirtschaft und ländliche Gebiete)
    4. Seas, Oceans and Inland Waters (Meere, Ozeane und Binnengewässer)
    5. Food Systems (Ernährungssysteme)
    6. Bio-based Innovation Systems in the EU Bioeconomy (Biobasierte Innovationssysteme in der Bioökonomie der EU)
    7. Circular Systems (Kreislaufsysteme)

    Programm:

    09:00 Uhr - Begrüßung und Einführung
    Dr. Eike Dazert, Geschäftsführerin medways e.V. | Dr. Jens Hellwage, Geschäftsführer InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V.

    09:10 Uhr - HORIZON EUROPE – Neuerungen und Projektchancen im neuen EU-Rahmenprogramm für Forschungsförderung im Bereich „Gesundheit“:
    Einführung zu HORIZON EUROPE ab 2021: Struktur und Beteiligungsregeln Die neuen Themen im Bereich HEALTH für 2021-2027: Cluster 1, Partnerschaften, Missionen Gesundheitsthemen in anderen Bereichen von HORIZON EUROPE
    Dr. Uta Baddack-Werncke, Nationale Kontaktstelle Gesundheit, DLR Projektträger Bonn

    10:00 Uhr - Die neuen Themen in den Bereichen „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“
    Topics in Cluster 6, Partnerschaften, Missionen
    Stefanie Kluge, Nationale Kontaktstelle für Bioökonomie und Umwelt, Projektträger Jülich

    - Fragen und Antworten -

    10:25 Uhr - Die neuen Förderinstrumente im European Innovation Council (EIC)
    Überblick und Struktur EIC Pathfinder und EIC Transition
    EIC Accelerator
    Daniel Stürzebecher, Nationale Kontaktstelle EIC Accelerator, DLR Projektträger Bonn

    10:50 Uhr - Support für Antragsteller
    Marina Henniger, EEN/STIFT

    Fragen & Antworten (gern auch nach dem Webinar und bilateral)

    11:00 Uhr - Ende



    Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

    Kontakt:

    medways e.V.
    Dr. Eike Dazert, Tel. 03641 8761041 | ed@medways.eu, medways.eu

    InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V.
    Dr. Jens Hellwage, Tel. 03641 948309 | jens.hellwage@infectognostics.de, www.infectognostics.de

    Enterprise Europe Network Thüringen/STIFT Erfurt
    Elke Römhild, Tel. 0361 7892376 | e.roemhild@stift-thueringen.de, www.een-thueringen.eu








    Der Nutzen im Zusammenspiel von ERP- und CAQ-Software in der Medizintechnik



    Die oxaion gmbh aus Ettlingen (Teil der Aptean-Gruppe) bei Karlsruhe zählt seit vier Jahrzehnten zu den Technologieführern betriebswirt-schaftlicher Komplettsoftware. Mit ihrer Software richtet sich die oxaion gmbh an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Neben den klassischen ERP-Modulen wie Warenwirtschaft, Vertrieb und Produktion decken die Lösungen der oxaion gmbh eine Vielzahl weiterer Themen ab, wie beispielsweise ein Eingangsrechnungs-Work-flow, ein voll integriertes Projekt- und Servicemanagement bis hin zu einem Dokumenten-Management-System. Die Software ist internatio-nal ausgerichtet und steht in zahlreichen Sprach- und Landesversionen zur Verfügung.

    In ihrer Pressemitteilung beleuchtet oxaion, wie ERP- und CAQ-Softwarelösungen eine immer größere Rolle beim Einsatz von Software in der Medizintechnik spielen, wie wichtig eine intelligente Kombination dieser Lösungen ist und wie die Digitalisierung bei regulatorischen Herausforderungen helfen kann.

    Die Pressemitteilung finden Sie hier.







    JeNaCell qualifiziert für das German Accelerator Programm des Bundeswirtschaftsministeriums



    Wir gratulieren unserem Netzwerk-Mitglied JenaCell: Das junge Unternehmen hat sich mit besonders hohem Potential im Life Science Bereich für das German Accelerator Programm des Bundeswirtschaftsministeriums qualifiziert. JeNaCell erhält nun professionelle Unterstützung von Branchenexperten für einen raschen Markteintritt in den USA.

    JeNaCell ist Spezialist für biotechnologisch gewonnene Cellulose und verfügt über ein in diesem Bereich einzigartiges Produktionsverfahren. Das Material erlaubt eine bessere Versorgung von Brandverletzungen, chronischen Wunden und einer Vielzahl von dermatologischen Krankheitsbildern.

    Fortan werden die Materialien des 2012 aus der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgegründeten Unternehmens auch den US-amerikanischen Markt bedienen. Damit weitet JeNaCell seine internationalen Geschäfte weiter aus - denn schon heute liefert das KMU mit Hilfe von erfahrenen Partnern bis nach Australien, und die Registrierung der Medizinprodukte läuft in großen Märkten wie Indien, China oder Lateinamerika.

    JeNaCell ist seit Juli 2019 Mitglied im medways e.V.

    Lesen Sie hier die Pressemitteilung







    Das WeCare-Projekt - Partnersuche



    Das Bündnis WeCaRe entwickelte im BMBF Programm WIR! – Wandel durch Innovation in der Region – derzeit ein Konzept mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in strukturschwachen Regionen in Thüringen zu verbessern. Dabei sollte die regionale Industrie und der Strukturwandel in der Region gefördert werden. Im Zentrum von WeCaRe stand eine digitale Vernetzung vom Patienten zuhause über den Hausarzt zum regionalen Krankenhaus bis hin zum Krankenhaus der Maximalversorgung mit innovativer Telemedizin, bereichert durch weitere Sensorik, App-Entwicklung, Gamification zur orts- und raumunabhängigen Regel- und Notfall-Behandlung des Patienten.

    Das Projekt war auf der Suche nach Partnern, die mit den folgenden Techniken aktiv sind:
    • Telemedizin
    • Telematik
    • Optik, Akustik, Sensorik …
    • Software, App
    • Gamification

    Die Use Cases waren wie folgt:
    • Patient zuhause
    • Patient in der Praxis
    • Arzt – Krankenhaus
    • Krankenhaus – Krankenhaus
    • Grundversorgung, Spezialversorgung, Rettungswesen

    Für weitere Informationen werfen Sie bitte einen Blick auf den Flyer und die Projekt-Präsentation.






    In eigener Sache: medways sucht (die Stelle ist nicht mehr vakant):

    ∎ Mitarbeiter/in für Messen & Internationale Beziehungen


    (befristet, Vollzeit)

    medways e.V. ist der Branchenverband Medizintechnik / Biotechnologie mit fast 20 Jahren Erfahrung. In unseren Mitgliedsunternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten entstehen innovative Produkte und Verfahren zur Diagnose und Behandlung alterskorrelierter Erkrankungen. Wir unterstützen unsere Mitglieder u.a. bei der Entwicklung und Markteinführung ihrer Medizinprodukte, bei der Projektakquise, Projektpartnersuche, Projektantragstellung, Projektbegleitung und der Öffentlichkeitsarbeit in ihren Forschungs- und Entwicklungsvorhaben und wir führen Experten-Weiterbildungen und -Schulungen z.B. zu regulatorischen Rahmenbedingungen für die Medizinprodukteentwicklung durch. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Organisation des Thüringer Gemeinschaftsstandes auf den Messen MEDICA, AAD, DOG und DOC, sowie im internationalen Networking zur Projekt- und Partner-Akquise.

    Mitarbeiter/in für den Bereich Messen und Internationale Beziehungen in Vollzeit. Die Anstellung ist befristet bis zum 31.12.2022.

    Ihre Aufgaben:

    I) Messen: Organisation des Thüringer Gemeinschaftsstandes auf unseren vier jährlichen Leitmessen: AAD in März, DOC in Juni, DOG in Oktober, MEDICA in November:
    • Anwerben der teilnehmenden Aussteller
    • Förderantragstellung für die Aussteller bei der Thüringer Aufbaubank
    • Kostenkalkulation und -überwachung
    • Planung des visuellen Messestand-Designs in Absprache mit Messebauer und Ausstellern
    • Planung der konkreten Ausgestaltung des Messestandes in engem Kontakt mit den Partnern: Messeorganisation, Messebauer, Cateringanbieter, Transportunternehmen, Hostessen usw.
    • Bereitschaft für punktuelle Dienstreisen zu den Messen (je nach Messe z.T auch am Wochenende), um auf der Messe vor Ort dafür sorgen, dass es den Ausstellern und deren Kunden an nichts fehlt (Getränke, Essen, und Sonderwünsche) – Full-Service mit einem Lächeln

    II) Internationale Beziehungen
    • Enger Kontakt zu und Mitorganisation bei internationale Plattformen (S3-Plattform Medizintechnik, Arbeitsgruppe Thüringen International, Deutsch-Chinesische Arbeitsgruppe Health)
    • Enger Überblick über die Entwicklungen der EU-Vorschriften für Medizintechnik und IVDR
    • Auf dem Laufenden bleiben mit Förderprogrammen der EU, um zu sehen, ob es Projekte gibt, von denen Unternehmen in unserem Netzwerk profitieren könnten
    • ein breites Wissen über den Medizintechnikmarkt in verschiedenen Ländern haben und ausbauen, um Unternehmen beim Marktzugang einschließlich regulatorischer Fragen richtig beraten zu können.
    • Bereitschaft zu punktuellen und zählbaren Reisen national und international – in Absprache und Abwägung mit dem Team
    • Repräsentant - Sie sind auf Reisen und Konferenzen das Gesicht der Thüringer Medizintechnik!

    III) Allgemeine Tätigkeiten:
    • Sehr gute Englisch-Kenntnisse (min. Niveau C1) und Deutsch-Kenntnisse (min. Niveau C1)
    • Sicherheit im Umgang mit IT - muss mit Office einschließlich Excel für Kostenkalkulationen arbeiten können.
    • Kontaktfreudig - diese Position erfordert ein hohes Maß an direktem Kontakt zu Partnern und Kunden per Telefon und persönlich.
    • Die Bereitschaft, flexibel zu sein. Außer in den zwei genannten Hauptbereichen (Thüringer Gemeinschaftsstände, Internationale Beziehungen) könnten Aufgaben z. B. sein:
    - Schreiben von Anträgen für Förderprojekte, regional oder international
    - Halten von Präsentationen auf diversen Veranstaltungen
    - Aktualisierung der Internetseite

    Das bieten wir Ihnen:
    • eine abwechslungsreiche Tätigkeiten in spannendem und sinnstiftendem Geschäftsumfeld
    • ein kleines, kommunikatives und sehr eng und gut zusammenarbeitendes Team, in dem viel Wert auf Offenheit und Austausch gelegt wird
    • faires Feedback und motivierendes Arbeitsklima
    • hoher Grad an eigener Gestaltungsmöglichkeit
    • sehr gute Erreichbarkeit der Geschäftsstelle mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Anreise mit dem PKW eigener Stellplatz
    • eine detaillierte mehrwöchige 1-zu1-Einarbeitung (Mitte Oktober bis Ende November 2021)

    Das bringen Sie mit:
    • abgeschlossene Berufsausbildung, Studium oder ähnliche Qualifikation für diese Position
    • Interesse an technologiegetriebenem Themenumfeld
    • Engagement und Zuverlässigkeit, Service- und Kundenorientierung
    • präzise Arbeitsweise und Diskretion
    • gute kommunikative Umgangsformen
    • Softwarekenntnisse: Microsoft Windows, Microsoft Office (v.a. Word und Excel), Adobe Acrobat Professional, Outlook

    Sie passen zu uns? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) z. Hd. Frau Reisch per E-Mail an info@medways.eu Die Stellenbeschreibung finden Sie auch hier als PDF.








    29.06.2021 Leistungsbewertung IVD:


    Neue Vorschriften für Hersteller und Sponsoren sowie Labore, die nicht unter die Reglungen der „In-House-Herstellung“ fallen (1 Tag)


    29. Juni 2021 | Online-Veranstaltung | Anmeldeschluss: 21.06.2021



    Leistungsbewertung und die zugehörigen Unterlagen sind während des gesamten Lebenszyklus des In-vitro-Diagnostikums anhand der Daten aus der Durchführung des Plans für die „Nachbeobachtung der Leistung nach dem Inverkehrbringen des Herstellers (engl.: Post-Market Performance Follow-Up, PMPF) im Rahmen der Aktivitäten zur „Überwachung nach dem Inverkehrbringen (engl.: Post-Market Surveillance, PMS)“, zu aktualisieren. Die Thematik betrifft aus der Gruppe der sog. „Wirtschaftsakteure“ natürlich die „Hersteller“ der Produkte, aber die neue Verordnung gilt gemäß ihres Art. 1 (1) auch für „Sponsoren“ im Allgemeinen, da sie grundsätzlich die nicht nur die Herstellung, die Inverkehrbringung und den Vertrieb, sondern auch die Durchführung von Leistungsstudien regelt. Somit wären z.B. auch Kliniken betroffen, die in eigener Verantwortung solche Studien durchführen. Auch Labore sind hier betroffen, die mutmaßlich „In-House-Herstellung“ betreiben, die Verordnung aber dennoch anwenden müssen, wenn sie im industriellen Maßstab bzw. gewerblich Produkte selbst herstellen.

    Schwerpunkte des Seminars:


  • Leistungsbewertung und Leistungsstudien für In-vitro-Diagnostika nach IVDR
  • Leistungsbewertung und Risikomanagement
  • Leistungsbewertung und Technische Dokumentation

  • Weiterhin wurde z.B. auf folgende Fragen eingegangen werden:


  • Welche sind die signifikanten Neuerungen in der IVDR im Vergleich zur IVDD?
  • Welche Dokumente fehlen in meiner QM-Dokumentation?
  • In welchen Punkten müssen bestehende Dokumente angepasst bzw. ggf. fehlende Daten nacherhoben und neu erstellt werden?
  • Wie regelt die IVDR die OEM-PLM-Problematik und was ist gegenüber der IVDD neu?
  • Wie verhalten sich derzeit die Benannten Stellen? Inwieweit müssen auch in der Übergangszeit schon die Anforderungen der IVDR beachtet werden?

    Zielgruppe:

    Hersteller, Einführer, Inverkehrbringer und EU-Bevollmächtigte von In-Vitro-Diagnostika (IVD)

    Referent:

    Dr. Ramon Manthey, Medical Devices Consulting, Darmstadt, Berater für Produktzulassung und QM-Systeme (In-vitro-Diagnostika), Leitender Auditor / Fachexperte

    Termin:

    29.06.2021

    Format:

    Online-Veranstaltung

    Abschluss:

    Teilnahmebestätigung

    Teilnahmegebühr:

    400 € für medways-Mitglieder, 490 € für Nicht-Mitglieder (Preise zzgl. MwSt)

    Mindestteilnehmerzahl:

    5





    HORIZON Europe (2021-2027) Auftaktveranstaltung zu Fördermöglichkeiten in den Lebenswissenschaften, Bioökonomie und Umwelt am 30. April 2021


    Aktuelle Ausschreibungsthemen in den Lebenswissenschaften, Bioökonomie und Umwelt (Cluster 1 + 6)


    09:00 - 11:00 Uhr



    Themenfokus: Gesundheit, Lebensmittel, Bioökonomie, Landwirtschaft und Umwelt Am 30. April 2021 Am 30. April 2021 luden medways e.V. und InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V. gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und verschiedenen Nationalen Kontaktstellen zu einer WebEx-Informationsveranstaltung über Fördermöglichkeiten in HORIZON Europe (2021 – 2027) ein. Der Fokus lag auf den ersten geplanten Ausschreibungsthemen in den Bereichen „Gesundheit“, „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“ und dem „European Innovation Council (EIC)“. Die Veranstaltung richtete sich vorrangig an Interessenten aus Thüringen. Im Anschluss an die Vorträge gab es die Möglichkeit zur Diskussion und Unterstützungsangebote für interessierte Antragstellende.

    Die Videoaufzeichnung der Veranstaltungen finden Sie hier:

    Teil 1:


    Teil 2:


    Cluster 1 "Gesundheit“ mit sechs “Areas of Intervention" (Interventionsbereiche):
    1. Health throughout the Life Course (Gesundheit im gesamten Lebensverlauf)
    2. Environmental and Social Health Determinants (ökologische und soziale Gesundheitsfaktoren)
    3. Non-Communicable and Rare Diseases (Nicht übertragbare und Seltene Erkrankungen)
    4. Infectious Diseases, including poverty-related and neglected diseases (Infektionskrankheiten, einschließlich armutsbedingte und vernachlässigte Krankheiten)
    5. Tools, Technologies and Digital Solutions for Health and Care, including personalised medicine (Instrumente, Technologien und digitale Lösungen für Gesundheit und Pflege, einschließlich personalisierte Medizin)
    6. Health Care Systems (Gesundheitssysteme)

    Cluster 6 "Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt" mit sieben “Areas of Intervention” (Interventionsbereiche):
    1. Environmental Observation (Umweltüberwachung)
    2. Biodiversity and Natural Resources (Biologische Vielfalt und natürliche Ressourcen)
    3. Agriculture, Forestry and Rural Areas (Landwirtschaft, Forstwirtschaft und ländliche Gebiete)
    4. Seas, Oceans and Inland Waters (Meere, Ozeane und Binnengewässer)
    5. Food Systems (Ernährungssysteme)
    6. Bio-based Innovation Systems in the EU Bioeconomy (Biobasierte Innovationssysteme in der Bioökonomie der EU)
    7. Circular Systems (Kreislaufsysteme)

    Programm:

    09:00 Uhr - Begrüßung und Einführung
    Dr. Eike Dazert, Geschäftsführerin medways e.V. | Dr. Jens Hellwage, Geschäftsführer InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V.

    09:10 Uhr - HORIZON EUROPE – Neuerungen und Projektchancen im neuen EU-Rahmenprogramm für Forschungsförderung im Bereich „Gesundheit“:
    Einführung zu HORIZON EUROPE ab 2021: Struktur und Beteiligungsregeln Die neuen Themen im Bereich HEALTH für 2021-2027: Cluster 1, Partnerschaften, Missionen Gesundheitsthemen in anderen Bereichen von HORIZON EUROPE
    Dr. Uta Baddack-Werncke, Nationale Kontaktstelle Gesundheit, DLR Projektträger Bonn

    10:00 Uhr - Die neuen Themen in den Bereichen „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“
    Topics in Cluster 6, Partnerschaften, Missionen
    Stefanie Kluge, Nationale Kontaktstelle für Bioökonomie und Umwelt, Projektträger Jülich

    - Fragen und Antworten -

    10:25 Uhr - Die neuen Förderinstrumente im European Innovation Council (EIC)
    Überblick und Struktur EIC Pathfinder und EIC Transition
    EIC Accelerator
    Daniel Stürzebecher, Nationale Kontaktstelle EIC Accelerator, DLR Projektträger Bonn

    10:50 Uhr - Support für Antragsteller
    Marina Henniger, EEN/STIFT

    Fragen & Antworten (gern auch nach dem Webinar und bilateral)

    11:00 Uhr - Ende



    Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

    Kontakt:

    medways e.V.
    Dr. Eike Dazert, Tel. 03641 8761041 | ed@medways.eu, medways.eu

    InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V.
    Dr. Jens Hellwage, Tel. 03641 948309 | jens.hellwage@infectognostics.de, www.infectognostics.de

    Enterprise Europe Network Thüringen/STIFT Erfurt
    Elke Römhild, Tel. 0361 7892376 | e.roemhild@stift-thueringen.de, www.een-thueringen.eu








    Verantwortliche Person nach Artikel 15 MDR -


    Person Responsible for Regulatory Compliance


    19.04.2021 | Online-Veranstaltung mit anschließender Prüfung und Zertifikat


    Die EU-Verordnung über Medizinprodukte (MDR – (EU) 2017/745) fordert in Artikel 15, dass jeder Hersteller von Medizinprodukten als auch jeder EU-Bevollmächtigte über eine für die Einhaltung der Regulierungsvorschriften verantwortliche Person verfügt. Diese Funktion beinhaltet die Verantwortung für die regulatorische Konformität von Medizinprodukten und für die Einhaltung von Prozessen, die im Qualitätsmanagementsystem festgelegt sind. Konkret zählen zum Aufgabenbereich der verantwortlichen Person die Einhaltung der Produktkonformität, die Erstellung und Aktualisierung der technischen Dokumentation und der Konformitätserklärung sowie die Überwachung nach dem Inverkehrbringen und Meldung von schwerwiegenden Vorkommnissen. Der Verantwortungsbereich der verantwortlichen Person umfasst weit mehr Aufgaben als wir es bereits vom Sicherheitsbeauftragten für Medizinprodukte nach § 30 MPG in Deutschland kennen, eine Funktion, die zukünftig durch die verantwortliche Person ersetzt wird. Nach einer Einführung in den EU-Rechtsrahmen werden erforderliche Voraussetzungen an das Fachwissen sowie mit der neuen Funktion einhergehende Pflichten vorgestellt.

    Inhalte:


  • Einführung MDR, Historie der verantwortlichen Person nach Artikel 15 MDR
  • Anforderungen an die verantwortliche Person:
  • Qualifikation und Erfahrung der verantwortlichen Person
  • Unterschiede zum Sicherheitsbeauftragten für Medizinprodukte
  • Dokumentation zur verantwortlichen Person:
  • Stellenbeschreibung – Aufgabenbereich
  • Personalakte – Qualifikationsnachweise
  • Registrierung der verantwortlichen Person:
  • DIMDI, Eudamed
  • Aufgaben
  • Prüfung Produktkonformität, Technische Dokumentation, Vigilanzaktivitäten, Überwachung
  • Berichtspflicht:
  • Überwachung nach dem Inverkehrbringen (PMS) – Pläne und erforderliche Berichte
  • Meldung von schwerwiegenden Vorkommnissen und Sicherheitskorrekturmaßnahmen im Feld
  • Klinische Prüfungen:
  • „Prüfer“ als verantwortliche Person
  • Erklärung bei Prüfprodukten
  • Verfügbarkeit & Haftung
  • Sonderregelung Kleinst- und Kleinunternehmen:
  • Zugriff auf externe verantwortliche Person
  • Schnittstelle PRRC vs. Bevollmächtigter
  • Workshop – Rollenspiel:
  • Soft skills – mentale Belastung
  • Prüfung

  • Zielgruppe:


  • Sicherheitsbeauftragte für Medizinprodukte, Manager Regulatory Affairs, Manager Clinical Affairs, Manager Qualitätsmanagement, Geschäftsführer, Berater
  • Hersteller, Einführer, Inverkehrbringer und EU-Bevollmächtigte von Medizinprodukten
  • Referent:

    Kooperation mit TÜV Süd

    Termin:

    19.04.2021, 09:00 - 17:00 Uhr

    Format:

    Online-Veranstaltung

    Dauer:

    1 Tag

    Abschluss:

    Zertifikat der TÜV SÜD Akademie (nach erfolgreicher Prüfung), Teilnahmebestätigung ohne Prüfung







    ZO.RRO Forschungsprojekt


    Zero Carbon Cross Energy System



    Das Verbundprojekt „ZO.RRO“ (Zero Carbon Cross Energy System) erforschte systemische Lösungen für eine CO2-freie Energieversorgung


    Das im Mai 2019 gestartete Thüringer Energie-Forschungsprojekt ZO.RRO betrachtete die nächste Stufe der Energiewende.
    Das Konsortium – bestehend aus Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft - erforschte und entwickelte in den nächsten zwei Jahren systemische Lösungen für eine zukünftig 100% CO2-freie Energieversorgung am Beispiel von Thüringen.

    Forschungsschwerpunkte sind Flexibilisierungsoptionen innerhalb von Unternehmen und CO2-freie Systemdienstleistungen.

    In der damasl aktuellen Projektphase (Konzeption) identifizierte der ThEEN zusammen mit der Thüringer Wirtschaft und Multiplikatoren geeignete Lösungen zur Minderung von CO2-Emissionen.
    ZO.RRO steht unter Konsortialführung der TU Ilmenau und wird gefördert durch das BMWi sowie das TMUEN/ Freistaat Thüringen.

    Kernaufgaben des Projektes:
  • Konzepte, Methoden und ausgewählten Lösungen für eine zukunftssichere CO2-freie Energieversorgung, insbesondere der dafür notwendigen Systemdienstleistungen
  • Messbarkeit des Beitrags zu CO2 Emission aus dem Energieverbrauch
  • Lösungen zur Minimierung des CO2 Beitrags durch Flexibilisierungsoptionen
  • Vermarktungsmodelle der Energie-Flexibilisierung

  • In der damalige Projektphase wurden die Flexibilitätsbedarfe im regionalen Kontext kostenfrei ermittelt.
    Bei Teilnahme erhielten Unternehmen im ersten Schritt:
  • Kostenlose Analyse und Evaluation der Energieverbräuche und ein Bericht mit Handlungsempfehlungen zu Einsparmöglichkeiten sowie Identifikation weiterer Flexibilisierungsoptionen mit Fokus auf aktuelle Entwicklungen in der Energiewende
  • Option auf Teilnahme am vom BMWi geförderten Folgeprojekt und Demonstration der technischen Innovationen
  • „Fitmachen“ für das Thema CO2-Bepreisung/-Fußabdruck

  • Zusammen mit den beteiligten Industriepartner, mit Kompetenz in Energieberatung und Vermarktung, entstehen daraus konkrete technologische Schwerpunktfelder, die in eine Demonstrationsphase überführt werden sollen. Die Demonstration soll dann mit und bei Unternehmen umgesetzt werden.

    Beispiele für Schwerpunktfelder in eine Demonstrationsphase:
  • Erprobung einer flexiblen Betriebsweise von Druckluftanlagen, Wärmebereitstellung sowie Einbindung von Energiespeichern
  • Erprobung einer flexiblen Produktionsplanung
  • Zeitnahe Visualisierung des CO2-Anteils durch den Energiebezug während der Produktion

  • Kontakt:
    Das Forschungsprojekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (FKZ 03ET4080A-E) sowie durch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz.

    Website des Projektes www.zorro-thueringen.de
    Twitter www.twitter.com/zorroprojekt
    Instagram www.instagram.com/zorroprojekt








    Cross-Cluster-Initiative Thüringen (CCIT)


    Netzwerke arbeiten in der Cross-Cluster-Initiative Thüringen (CCIT) zusammen,


    um die Unternehmen in der Krise bestmöglich zu unterstützen.



    Update! Informationen über das Kooperationsprojekt wurden in der Ostthüringer Zeitung veröffentlicht:
    OTZ: Thüringer Netzwerke helfen Firmen in der Corona-Krise.

    Das Coronavirus stellt die gesamte Wirtschaft vor große Herausforderungen. Aus diesem Grund haben sich 19 Thüringer Netzwerke und Organisationen branchenübergreifend zur Cross-Cluster-Initiative Thüringen (CCIT) zusammengeschlossen. Ziel ist es, umfassende Informations- und Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen in Thüringen zu sammeln und diese auf der zentralen Plattform www.netzwerktimer-thueringen.de/corona bereitzustellen. Des Weiteren möchte die Initiative auch dabei unterstützen, die Bedarfe der Unternehmen zu bündeln und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten für eine Stabilisierung der Produktion mit regionalen Wertschöpfungsnetzwerken zu suchen.

    Für mehr Informationen, lesen Sie hier die Pressemitteilung.





    Gelungene Finanzierungsrunde in Millionenhöhe für die SmartDyeLivery GmbH aus Jena





    Die SmartDyeLivery GmbH aus Jena hat ihre jüngste Finanzierungsrunde in Millionenhöhe erfolgreich abgeschlossen. Für die Entwicklung von innovativen Nanotherapien investiert neben der bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh (bm|t), die ihr Lead-Investment weiter ausbaut, die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) sowie drei neue private Investoren.

    SmartDyeLivery entwickelt eine Plattformtechnologie zum gezielten Wirkstofftransport. Auf Basis von funktionalisierten Nanotransportern werden Wirkstoffe spezifisch nur in erkrankte Organe des Körpers transportiert.
    „Unser Ziel ist es, Nanopartikel mit hoher Zellspezifität zu entwickeln, in die Medikamente eingeschlossen werden, um damit Krankheiten gezielter zu behandeln, Nebenwirkungen zu minimieren oder gar zu umgehen und letztendlich Menschenleben zu retten“, sagt Dr. Marc Lehmann, Geschäftsführer der SmartDyeLivery GmbH. Insbesondere im Rahmen der ersten Anwendung von Nanotransportern für eine spezifische Therapie des septischen Leberversagens ermöglicht das eingeworbene Kapital wichtige Entwicklungsschritte auf dem Weg zur Marktzulassung.

    Über SmartDyeLivery: Die SmartDyeLivery GmbH aus Jena entwickelt eine universelle Plattformtechnologie basierend auf funktionalisierten Nanopartikeln, mit der Wirkstoffe oder andere Cargos gezielt an den gewünschten Wirkort transportiert werden können. Ziel ist die Bereitstellung neuer Therapieoptionen für bisher nicht oder schwer behandelbare Erkrankungen. Die innovative, patentrechtlich geschützte Technologie kann zudem für diagnostische oder theranostische Anwendungen eingesetzt werden.
    Weitere Informationen finden Sie unter www.smartdyelivery.de

    Über die bm|t: Die bm|t mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und die führende Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell neun Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 420 Mio. EUR, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.
    Weitere Informationen über bm|t sind verfügbar unter www.bm-t.de

    Über die STIFT: Die STIFT unterstützt, fördert und begleitet im Rahmen des Projekts ThEx innovativ technologieorientierte und innovative Unternehmensgründungen in Thüringen. Zudem unterstützt die STIFT ausgewählte High-Tech Gründungen im Bereich der Frühphasenfinanzierung als Side-Investor. Hierbei steht der Innovationsgrad der Gründungsidee und das unternehmerische Potenzial im Vordergrund. Der regionale Schwerpunkt von Investitionen liegt in Thüringen.
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.stift-thueringen.de





    Podiumdiskussion: Life Sciences Thuringen - Video des Livestreams kostenfrei verfügbar



    Am zweiten Dezember fand die Podiumdiskussion: Life Sciences Thüringen statt.
    Die LEG Thüringen hat in der Podiumsdiskussion gesprochen mit Unternehmen aus dem Life Sciences-Sektor, angefragt waren u.a.: die Carl Zeiss Meditec AG, die Pflegeplatzmanager GmbH und der Thüringer Branchenverband der Medizintechnik und Biotechnologie medways e.V.

    Die Hauptfragen waren:
    • Ist die Corona-Krise Katalysator für Veränderungsprozesse?
    • Wie gelingt es, von der aktuellen Situation zu profitieren?
    • Was bedeutet das für die Unternehmens- und Standortentwicklung?
    • Wie geht es weiter nach der Krise?
    • Was lernen wir daraus?
    • Wie können wir zu Gewinnern der Krise werden?


    Das Video zum Livestream können Sie sich jetzt kostenlos

    hier auf Youtube anschauen.





    Webinar: 2021 Sino-German Health Industry Weeks Roundup am 18.03.2021



    Diese kostenlose Online-Veranstaltung konzentrierte sich auf Trends im deutschen Medizintechnikmarkt und die Chancen, die er für Unternehmen aus China bietet. Bilaterale Erfolgsgeschichten chinesischer Unternehmen, die in Deutschland aktiv sind, wurden beleuchtet und Einladungen zur Zusammenarbeit zwischen Medizintechnikherstellern und Innovatoren aus China und Deutschland vorgestellt. Wichtige Erkenntnisse aus früheren deutsch-chinesischen Gesundheitsinitiativen, die von Health Made in Germany und InnoHealth China durchgeführt wurden, wurden ebenfalls vorgestellt.

    Die Veranstaltung wurde von der chinesisch-deutsche Arbeitsgruppe organisiert, die von CIIPA (China International Investment Promotion Agency), GTAI (Germany Trade & Invest) und den deutschen Clusternetzwerken Life Science Nord, medways und European Medical Valley initiiert wurde.

    Unser eigenes Mitgliedsunternehmen mibetec GmbH hat teilgenommen, um mögliche Partnerschaftsmöglichkeiten mit chinesischen Unternehmen vorzustellen!

    Tagesagenda und eine Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie auf die Internetseite.





    medways vernetzt für Mitglieder: Thüringer Zukunftsfonds


    mit frischem Geld sicher aus der Krise - gut gewappnet für eine starke Perspektive


    bm-t Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH

    Am 23.02.2021 stellte Ihnen Frau Katrin Uschmann (bm-t und Vorstand des medways e.V. den Thüringer Zukunftsfonds (TZF) vor.
    Der TZF unterstützt Ihr Unternehmen, wenn es aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist. Die Förderung erfolgt als offene beziehungsweise stille Beteiligung oder als Darlehen bis zu EUR 5 Millionen über maximal 8 Jahre.
    Wenn die Stiftung Thüringer Beteiligungskapital (ThüB) an Ihrem Unternehmen beteiligt ist, können Sie zur Überwindung kurzfristiger Finanzierungslücken ein maximal einjähriges Darlehen erhalten. Die Höhe des Darlehens beträgt zu EUR 2 Millionen. Zudem können Sie ein Nachrangdarlehen erhalten.

    23. Februar 2021 von 16:00 - 17:00 Uhr





    medways vernetzt für Mitglieder: Innovative und massenproduktionstaugliche


    3D-Siebdrucktechnologie als Alternative zu den


    herkömmlichen additiven Fertigungsverfahren in der Medizin(technik) -


    Axenoll 3D Printing GmbH


    Am 09. Februar 2021



    Inhalt: Axenoll 3D Printing GmbH entwickelt und realisiert Projekte im Bereich des 3D-Siebdrucks, mit Fokus auf Biomaterialien und deren Anwendungen im medizinischen und biotechnologischen Sektor. Im Rahmen des Formats medways vernetzt präsentiert Axenoll die Möglichkeiten der innovativen und massenproduktionstauglichen 3D-Siebdrucktechnologie als Alternative zu den herkömmlichen additiven Fertigungsverfahren. Axenoll bietet damit eine spannende Technologie – und ist auf der Suche nach neuen Anwendungsmöglichkeiten für Produkte in der Medizintechnik, Produkte aus Biomaterialien sowie Kooperationen mit Projektpartner aus der Industrie.

    Zielgruppe: Hersteller von Medizintechnik und Produkten aus Biomaterialien, die auf der Suche nach alternativen Fertigungsverfahren sind.

    Uhrzeit: 16:00 – 18:00 Uhr
    Teilnahmegebühr: kostenfrei






    Fachkräftesicherung in Thüringen



    Zur Fachkräftesicherung in Ihrem Unternehmen arbeiteten wir mit dem Internationalen Büro der Friedrich-Schiller-Universität Jena zusammen.
    Im Rahmen des Projektes HiTh - Hochqualifiziert. International. Thüringen. war das Büro für die Vermittlung internationaler Studierender der FSU Jena in die Thüringer Wirtschaft zuständig.

    Folgende Schwerpunkte wurden unterstützt:

  • Suche nach geeigneten internationalen Praktikanten und Studierenden für Abschlussarbeiten für Thüringer Unternehmen
  • Suche nach geeigneten Stellen für Praktika und Abschlussarbeiten in Thüringen für international Studierende
  • Organisation von Workshops und Seminaren zu den relevanten Themen


  • medways unterstützt die Wokshopreihe mit einer Ringvorlesung „Auf dem Weg ins Irgendwo“, die in Zukunft immer Mittwochs im Semester angeboten werden soll.
    Termin: Mittwochs von 16.00 – 18.00 Uhr (im Semester)

    Weitere Informationen zu HiTh fanden Sie in dem Flyer.





    medways vernetzt für Mitglieder – „Vernetzte Geräte in der Medizintechnik: Wie das Internet der Dinge Medizintechnik voranbringen kann“



    Wir lädten Sie ein - im Rahmen unserer Reihe „medways vernetzt“ bieten wir unseren Netzwerk-Mitgliedern einen Rahmen zum Austausch, zur gegenseitigen Sichtbarmachung der Kompetenzen, eigener Ideen und Lösungsmöglichkeiten. Am 26.01.2021 war die Navimatix GmbH zu Gast, und wurden uns die Möglichkeiten, Vorteile und Zukunftschancen der digitalen Vernetzung von Medizinprodukten vorgestellt.

    Nächster Termin: 26.01.2021
    Uhrzeit: 11:00 – 12:00 Uhr
    Ort: WebEx-Onlineveranstaltung
    Anmeldung: per E-Mail“
    Teilnahmegebühr: kostenfrei





    „Prozessorientierte Digitalisierung im Unternehmen – große Herausforderung und große Chancen“; branchenübergreifender Online-Workshop



    Gerade kleinere Unternehmen stehen vor einer großen Hürde im Bereich der Digitalisierung. Etablierte Software-Lösungen erfüllen viele Anforderungen, sind jedoch schlecht adaptierbar für fachbereichsübergreifende Sonderprozesse auch in stark regulierten Bereichen wie der Medizintechnik. Vor der Herausforderung einer Eigenentwicklung schrecken allerdings viele Unternehmen zurück. Einen Ausweg aus diesem Dilemma stellte die IPOL GmbH in einem WebSeminar mit dem Titel „Kernanforderungen digitalisieren, statt Nebensächliches zu diskutieren“ vor. Denn für eine zielgerichtete Digitalisierung ist kein großes Budget notwendig, sondern die Fähigkeit die Komplexität der Prozesse zu verringern. Das Vorgehen der prozessorientierten Digitalisierung wird dabei an einem Praxisbeispiel eines KMUs vorgestellt. Branchenübergreifend wollten wir Wissen vermitteln und diskutieren.
    Termin: 19.01.2021
    Uhrzeit: 16:00 – 17:00 Uhr
    Ort: WebEx-Onlineveranstaltung
    Anmeldung: per E-Mail
    Teilnahmegebühr: kostenfrei
    Die Aufzeichnung der Präsentation finden Sie hier:





    Das 2. WeCaRe-Forum „Sensorische Telemedizin – Wissenschaft meets Wirtschaft“ am 13.01.



    Das WeCare-Projekt hat Sie zum 2. virtuellen WeCaRe-Forum am 13. Januar von 17-20 Uhr eingeladen!

    Sie hatten die Chance, gemeinsam mit Partnern aus verschiedenen medizinischen Fachgebieten und der regionalen Wirtschaft neue Partnernetzwerke zu generieren, um aus spannenden Projektideen, handfeste Innovationen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in strukturschwachen Regionen entstehen lassen zu können!

    Wer? Unternehmen aus medizinische Fachgebieten
    Wann? 13. Januar 2021, 17:00 - 20:00 Uhr
    Mehr Informationen konnten Sie im Flyer finden, und auf der Internetseite.