Archiv 2021





StartInno Web-Meeting „Für die Medizintechnik produzieren als zweites Standbein? Regularien, Hinweise und Tipps“ am 19.10.2021



Die Medizintechnik boomt – nicht erst seit der Corona-Pandemie. Viele Unternehmen wollen sich deshalb umorientieren und den Medizintechnikherstellern Komponenten oder Baugruppen zuliefern: Motoren, Pumpen, Sensoren, Stromversorgung etc.

Doch die Branche ist stark reguliert und stellt neue Zulieferer vor oft ungeahnte Herausforderungen: Welche Regularien und Normen gilt es zu beachten? Welche Anforderungen werden an Lieferkette oder Qualitätssicherung gestellt? Auf welche Prüfungen und Audits müssen wir uns einstellen? Etc.

In diesem Webinar der Ellipsis GmbH / StartInno in Kooperation mit medways e.V., einem etablierten Verband der Medizintechnikbranche, erhielten Interessierte einen ersten Überblick über Anforderungen an Medizintechnikprodukte sowie weitere Hinweise und Tipps.

Referentin war Dr. Eike Dazert, Geschäftsführerin von medways e. V. in Jena. Sie berät unter anderem Unternehmen, die einen Wechsel in die Medizintechnik planen, kennt die Anforderungen der Branche sowie die typischen "Stolpersteine". Diese Veranstaltung richtete sich sowohl an produzierende Unternehmen, die Medizintechnikhersteller (perspektivisch) beliefern wollen, als auch an Unternehmensberaterinnen und -berater.

Termin: Dienstag, 19.10.2021, 15.00 bis ca. 17.00 Uhr

Hier finden sie weiterführende Informationen zum Web-Meeting.






digitales Technologiescouting am 22. September 2021


„Digitalisierung in der MedTech-Branche: Zwischen Chancen und Regulation.“




Unser erstes Technologiescouting nach der Sommerpause drehte sich um das große Thema „Digitale Vernetzung von Medizinprodukten, Daten(-sicherheit)“, um „Daten(sicherheit) und Machbarkeit“ dieser. Zu Gast waren die Fakultät für Informatik und Automatisierung der TU Ilmenau, die Virtonomy GmbH aus München und die FTAPI Software GmbH.“

Learning Products - Machine Learning Strategien für intelligente Produkte in der Medizintechnik


Die Forschergruppe der TU Ilmenau und der FSU Jena beschäftigt sich mit der Entwicklung "Intelligenter Produkte" für die Medizintechnik, bei welchen die Bedienung und Auswertung der Ergebnisse durch Empfehlungs- und Entscheidungsdienste unterstützt und überwacht werden. In solche Produkte eingebaute lernende Algorithmen können dabei helfen, Bedienungsfehler zu vermeiden, die Einarbeitung neuer Bediener zu erleichtern, die korrekte Analyse von Messdaten zu sichern, Wartungskosten von Geräten zu reduzieren, und Vieles mehr. Neben dieser Chancen ist die Entwicklung solcher Produkte jedoch mit weitreichenden Problemen und Risiken verbunden und bietet ein weites Feld offener, wissenschaftlicher Fragestellungen.

Referent:

Dr. Marco Seeland, Fakultät für Informatik und Automatisierung, TU Ilmenau

Datenbanksimulationen anstelle klassischer klinischer Studien: Virtonomy GmbH


Für die Zulassung neuer Medizinprodukte benötigen Hersteller valide Daten, die in klinischen Studien am Menschen durchgeführt werden. Klinische Studien verursachen enorme Aufwände und Kosten - sind zugleich aber unabdingbar für die Zulassung neuer Produkte.
Abhilfe schafft die Lösung der Virtonomy GmbH: Auf Basis einer hohen Anzahl bildgebender, physiologischer und pathologischer Patientendaten können Daten aus einer Datenbank verschiedene verfügbaren Modelle für Simulationen und zur Überprüfung erstellen, und somit die Studie und damit die Mehrbelastung für das Gesundheitssystem einsparen.

Referent:

Dr. Simon J. Sonntag, Chief Executive Officer, Virtonomy GmbH

Sicherer Austausch von großen und sensiblen Daten im Bereich Healthcare und Industry: FTAPI Software GmbH


Medizinische Geräte müssen extrem hohe Mindestanforderungen an die IT-Sicherheit gewährleisten, sicher vernetzt sein und vor unbefugten Zugriffen geschützt werden. Um das realisiern zu können, erfolgt die Daten-Plege und -Wartung meist von "abgecshotteten" IT-Infrastrukturen. Damit bleibt aber auch die Möglichkeit aus, wichtige Daten von und zu den medizinischen Geräten zu übermitteln und diese in digitale Mehrwert-Dienste zu integrieren.
Die FTAPI Software GmbH stellt im zweiten Teil der Veranstaltung die Lösung der "Trusted Edge Plattform" von secunet zur sicheren Vernetzung medizinischer Geräte vor, sowie die bewährte Verschlüsselungstechnologie von FTAPI für den sicheren Dateiaustausch.

Referentin:

Constanze Sedlmaier, Account Managerin, FTAPI Software GmbH

Datum:

22.09.2021 | 09 bis 12 Uhr

Ort:

digitale Veranstaltung

Veranstaltungsformat:

digitale Veranstaltung

Teilnahmegebühr:

für medways-Mitglieder kostenfrei | Nicht-Mitglieder: 30,00 € p.P. (zzg. MwSt).
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HORIZON Europe (2021-2027) Auftaktveranstaltung zu Fördermöglichkeiten in den Lebenswissenschaften, Bioökonomie und Umwelt am 30. April 2021


Aktuelle Ausschreibungsthemen in den Lebenswissenschaften, Bioökonomie und Umwelt (Cluster 1 + 6)


09:00 - 11:00 Uhr



Themenfokus: Gesundheit, Lebensmittel, Bioökonomie, Landwirtschaft und Umwelt Am 30. April 2021 Am 30. April 2021 luden medways e.V. und InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V. gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und verschiedenen Nationalen Kontaktstellen zu einer WebEx-Informationsveranstaltung über Fördermöglichkeiten in HORIZON Europe (2021 – 2027) ein. Der Fokus lag auf den ersten geplanten Ausschreibungsthemen in den Bereichen „Gesundheit“, „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“ und dem „European Innovation Council (EIC)“. Die Veranstaltung richtete sich vorrangig an Interessenten aus Thüringen. Im Anschluss an die Vorträge gab es die Möglichkeit zur Diskussion und Unterstützungsangebote für interessierte Antragstellende.
Die Videoaufzeichnung der Veranstaltungen finden Sie hier:

Teil 1:


Teil 2:


Cluster 1 "Gesundheit“ mit sechs “Areas of Intervention" (Interventionsbereiche):
  1. Health throughout the Life Course (Gesundheit im gesamten Lebensverlauf)
  2. Environmental and Social Health Determinants (ökologische und soziale Gesundheitsfaktoren)
  3. Non-Communicable and Rare Diseases (Nicht übertragbare und Seltene Erkrankungen)
  4. Infectious Diseases, including poverty-related and neglected diseases (Infektionskrankheiten, einschließlich armutsbedingte und vernachlässigte Krankheiten)
  5. Tools, Technologies and Digital Solutions for Health and Care, including personalised medicine (Instrumente, Technologien und digitale Lösungen für Gesundheit und Pflege, einschließlich personalisierte Medizin)
  6. Health Care Systems (Gesundheitssysteme)

Cluster 6 "Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt" mit sieben “Areas of Intervention” (Interventionsbereiche):
  1. Environmental Observation (Umweltüberwachung)
  2. Biodiversity and Natural Resources (Biologische Vielfalt und natürliche Ressourcen)
  3. Agriculture, Forestry and Rural Areas (Landwirtschaft, Forstwirtschaft und ländliche Gebiete)
  4. Seas, Oceans and Inland Waters (Meere, Ozeane und Binnengewässer)
  5. Food Systems (Ernährungssysteme)
  6. Bio-based Innovation Systems in the EU Bioeconomy (Biobasierte Innovationssysteme in der Bioökonomie der EU)
  7. Circular Systems (Kreislaufsysteme)

Programm:

09:00 Uhr - Begrüßung und Einführung
Dr. Eike Dazert, Geschäftsführerin medways e.V. | Dr. Jens Hellwage, Geschäftsführer InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V.

09:10 Uhr - HORIZON EUROPE – Neuerungen und Projektchancen im neuen EU-Rahmenprogramm für Forschungsförderung im Bereich „Gesundheit“:
Einführung zu HORIZON EUROPE ab 2021: Struktur und Beteiligungsregeln Die neuen Themen im Bereich HEALTH für 2021-2027: Cluster 1, Partnerschaften, Missionen Gesundheitsthemen in anderen Bereichen von HORIZON EUROPE
Dr. Uta Baddack-Werncke, Nationale Kontaktstelle Gesundheit, DLR Projektträger Bonn

10:00 Uhr - Die neuen Themen in den Bereichen „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“
Topics in Cluster 6, Partnerschaften, Missionen
Stefanie Kluge, Nationale Kontaktstelle für Bioökonomie und Umwelt, Projektträger Jülich

- Fragen und Antworten -

10:25 Uhr - Die neuen Förderinstrumente im European Innovation Council (EIC)
Überblick und Struktur EIC Pathfinder und EIC Transition
EIC Accelerator
Daniel Stürzebecher, Nationale Kontaktstelle EIC Accelerator, DLR Projektträger Bonn

10:50 Uhr - Support für Antragsteller
Marina Henniger, EEN/STIFT

Fragen & Antworten (gern auch nach dem Webinar und bilateral)

11:00 Uhr - Ende



Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Kontakt:

medways e.V.
Dr. Eike Dazert, Tel. 03641 8761041 | ed@medways.eu, medways.eu

InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V.
Dr. Jens Hellwage, Tel. 03641 948309 | jens.hellwage@infectognostics.de, www.infectognostics.de

Enterprise Europe Network Thüringen/STIFT Erfurt
Elke Römhild, Tel. 0361 7892376 | e.roemhild@stift-thueringen.de, www.een-thueringen.eu








Der Nutzen im Zusammenspiel von ERP- und CAQ-Software in der Medizintechnik



Die oxaion gmbh aus Ettlingen (Teil der Aptean-Gruppe) bei Karlsruhe zählt seit vier Jahrzehnten zu den Technologieführern betriebswirt-schaftlicher Komplettsoftware. Mit ihrer Software richtet sich die oxaion gmbh an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Neben den klassischen ERP-Modulen wie Warenwirtschaft, Vertrieb und Produktion decken die Lösungen der oxaion gmbh eine Vielzahl weiterer Themen ab, wie beispielsweise ein Eingangsrechnungs-Work-flow, ein voll integriertes Projekt- und Servicemanagement bis hin zu einem Dokumenten-Management-System. Die Software ist internatio-nal ausgerichtet und steht in zahlreichen Sprach- und Landesversionen zur Verfügung.

In ihrer Pressemitteilung beleuchtet oxaion, wie ERP- und CAQ-Softwarelösungen eine immer größere Rolle beim Einsatz von Software in der Medizintechnik spielen, wie wichtig eine intelligente Kombination dieser Lösungen ist und wie die Digitalisierung bei regulatorischen Herausforderungen helfen kann.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.







JeNaCell qualifiziert für das German Accelerator Programm des Bundeswirtschaftsministeriums



Wir gratulieren unserem Netzwerk-Mitglied JenaCell: Das junge Unternehmen hat sich mit besonders hohem Potential im Life Science Bereich für das German Accelerator Programm des Bundeswirtschaftsministeriums qualifiziert. JeNaCell erhält nun professionelle Unterstützung von Branchenexperten für einen raschen Markteintritt in den USA.

JeNaCell ist Spezialist für biotechnologisch gewonnene Cellulose und verfügt über ein in diesem Bereich einzigartiges Produktionsverfahren. Das Material erlaubt eine bessere Versorgung von Brandverletzungen, chronischen Wunden und einer Vielzahl von dermatologischen Krankheitsbildern.

Fortan werden die Materialien des 2012 aus der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgegründeten Unternehmens auch den US-amerikanischen Markt bedienen. Damit weitet JeNaCell seine internationalen Geschäfte weiter aus - denn schon heute liefert das KMU mit Hilfe von erfahrenen Partnern bis nach Australien, und die Registrierung der Medizinprodukte läuft in großen Märkten wie Indien, China oder Lateinamerika.

JeNaCell ist seit Juli 2019 Mitglied im medways e.V.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung







Das WeCare-Projekt - Partnersuche



Das Bündnis WeCaRe entwickelte im BMBF Programm WIR! – Wandel durch Innovation in der Region – derzeit ein Konzept mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in strukturschwachen Regionen in Thüringen zu verbessern. Dabei sollte die regionale Industrie und der Strukturwandel in der Region gefördert werden. Im Zentrum von WeCaRe stand eine digitale Vernetzung vom Patienten zuhause über den Hausarzt zum regionalen Krankenhaus bis hin zum Krankenhaus der Maximalversorgung mit innovativer Telemedizin, bereichert durch weitere Sensorik, App-Entwicklung, Gamification zur orts- und raumunabhängigen Regel- und Notfall-Behandlung des Patienten.

Das Projekt war auf der Suche nach Partnern, die mit den folgenden Techniken aktiv sind:
• Telemedizin
• Telematik
• Optik, Akustik, Sensorik …
• Software, App
• Gamification

Die Use Cases waren wie folgt:
• Patient zuhause
• Patient in der Praxis
• Arzt – Krankenhaus
• Krankenhaus – Krankenhaus
• Grundversorgung, Spezialversorgung, Rettungswesen

Für weitere Informationen werfen Sie bitte einen Blick auf den Flyer und die Projekt-Präsentation.






In eigener Sache: medways sucht (die Stelle ist nicht mehr vakant):

∎ Mitarbeiter/in für Messen & Internationale Beziehungen


(befristet, Vollzeit)

medways e.V. ist der Branchenverband Medizintechnik / Biotechnologie mit fast 20 Jahren Erfahrung. In unseren Mitgliedsunternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten entstehen innovative Produkte und Verfahren zur Diagnose und Behandlung alterskorrelierter Erkrankungen. Wir unterstützen unsere Mitglieder u.a. bei der Entwicklung und Markteinführung ihrer Medizinprodukte, bei der Projektakquise, Projektpartnersuche, Projektantragstellung, Projektbegleitung und der Öffentlichkeitsarbeit in ihren Forschungs- und Entwicklungsvorhaben und wir führen Experten-Weiterbildungen und -Schulungen z.B. zu regulatorischen Rahmenbedingungen für die Medizinprodukteentwicklung durch. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Organisation des Thüringer Gemeinschaftsstandes auf den Messen MEDICA, AAD, DOG und DOC, sowie im internationalen Networking zur Projekt- und Partner-Akquise.

Mitarbeiter/in für den Bereich Messen und Internationale Beziehungen in Vollzeit. Die Anstellung ist befristet bis zum 31.12.2022.

Ihre Aufgaben:

I) Messen: Organisation des Thüringer Gemeinschaftsstandes auf unseren vier jährlichen Leitmessen: AAD in März, DOC in Juni, DOG in Oktober, MEDICA in November:
• Anwerben der teilnehmenden Aussteller
• Förderantragstellung für die Aussteller bei der Thüringer Aufbaubank
• Kostenkalkulation und -überwachung
• Planung des visuellen Messestand-Designs in Absprache mit Messebauer und Ausstellern
• Planung der konkreten Ausgestaltung des Messestandes in engem Kontakt mit den Partnern: Messeorganisation, Messebauer, Cateringanbieter, Transportunternehmen, Hostessen usw.
• Bereitschaft für punktuelle Dienstreisen zu den Messen (je nach Messe z.T auch am Wochenende), um auf der Messe vor Ort dafür sorgen, dass es den Ausstellern und deren Kunden an nichts fehlt (Getränke, Essen, und Sonderwünsche) – Full-Service mit einem Lächeln

II) Internationale Beziehungen
• Enger Kontakt zu und Mitorganisation bei internationale Plattformen (S3-Plattform Medizintechnik, Arbeitsgruppe Thüringen International, Deutsch-Chinesische Arbeitsgruppe Health)
• Enger Überblick über die Entwicklungen der EU-Vorschriften für Medizintechnik und IVDR
• Auf dem Laufenden bleiben mit Förderprogrammen der EU, um zu sehen, ob es Projekte gibt, von denen Unternehmen in unserem Netzwerk profitieren könnten
• ein breites Wissen über den Medizintechnikmarkt in verschiedenen Ländern haben und ausbauen, um Unternehmen beim Marktzugang einschließlich regulatorischer Fragen richtig beraten zu können.
• Bereitschaft zu punktuellen und zählbaren Reisen national und international – in Absprache und Abwägung mit dem Team
• Repräsentant - Sie sind auf Reisen und Konferenzen das Gesicht der Thüringer Medizintechnik!

III) Allgemeine Tätigkeiten:
• Sehr gute Englisch-Kenntnisse (min. Niveau C1) und Deutsch-Kenntnisse (min. Niveau C1)
• Sicherheit im Umgang mit IT - muss mit Office einschließlich Excel für Kostenkalkulationen arbeiten können.
• Kontaktfreudig - diese Position erfordert ein hohes Maß an direktem Kontakt zu Partnern und Kunden per Telefon und persönlich.
• Die Bereitschaft, flexibel zu sein. Außer in den zwei genannten Hauptbereichen (Thüringer Gemeinschaftsstände, Internationale Beziehungen) könnten Aufgaben z. B. sein:
- Schreiben von Anträgen für Förderprojekte, regional oder international
- Halten von Präsentationen auf diversen Veranstaltungen
- Aktualisierung der Internetseite

Das bieten wir Ihnen:
• eine abwechslungsreiche Tätigkeiten in spannendem und sinnstiftendem Geschäftsumfeld
• ein kleines, kommunikatives und sehr eng und gut zusammenarbeitendes Team, in dem viel Wert auf Offenheit und Austausch gelegt wird
• faires Feedback und motivierendes Arbeitsklima
• hoher Grad an eigener Gestaltungsmöglichkeit
• sehr gute Erreichbarkeit der Geschäftsstelle mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Anreise mit dem PKW eigener Stellplatz
• eine detaillierte mehrwöchige 1-zu1-Einarbeitung (Mitte Oktober bis Ende November 2021)

Das bringen Sie mit:
• abgeschlossene Berufsausbildung, Studium oder ähnliche Qualifikation für diese Position
• Interesse an technologiegetriebenem Themenumfeld
• Engagement und Zuverlässigkeit, Service- und Kundenorientierung
• präzise Arbeitsweise und Diskretion
• gute kommunikative Umgangsformen
• Softwarekenntnisse: Microsoft Windows, Microsoft Office (v.a. Word und Excel), Adobe Acrobat Professional, Outlook

Sie passen zu uns? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) z. Hd. Frau Reisch per E-Mail an info@medways.eu Die Stellenbeschreibung finden Sie auch hier als PDF.








29.06.2021 Leistungsbewertung IVD:


Neue Vorschriften für Hersteller und Sponsoren sowie Labore, die nicht unter die Reglungen der „In-House-Herstellung“ fallen (1 Tag)


29. Juni 2021 | Online-Veranstaltung | Anmeldeschluss: 21.06.2021



Leistungsbewertung und die zugehörigen Unterlagen sind während des gesamten Lebenszyklus des In-vitro-Diagnostikums anhand der Daten aus der Durchführung des Plans für die „Nachbeobachtung der Leistung nach dem Inverkehrbringen des Herstellers (engl.: Post-Market Performance Follow-Up, PMPF) im Rahmen der Aktivitäten zur „Überwachung nach dem Inverkehrbringen (engl.: Post-Market Surveillance, PMS)“, zu aktualisieren. Die Thematik betrifft aus der Gruppe der sog. „Wirtschaftsakteure“ natürlich die „Hersteller“ der Produkte, aber die neue Verordnung gilt gemäß ihres Art. 1 (1) auch für „Sponsoren“ im Allgemeinen, da sie grundsätzlich die nicht nur die Herstellung, die Inverkehrbringung und den Vertrieb, sondern auch die Durchführung von Leistungsstudien regelt. Somit wären z.B. auch Kliniken betroffen, die in eigener Verantwortung solche Studien durchführen. Auch Labore sind hier betroffen, die mutmaßlich „In-House-Herstellung“ betreiben, die Verordnung aber dennoch anwenden müssen, wenn sie im industriellen Maßstab bzw. gewerblich Produkte selbst herstellen.

Schwerpunkte des Seminars:


  • Leistungsbewertung und Leistungsstudien für In-vitro-Diagnostika nach IVDR
  • Leistungsbewertung und Risikomanagement
  • Leistungsbewertung und Technische Dokumentation

  • Weiterhin wurde z.B. auf folgende Fragen eingegangen werden:


  • Welche sind die signifikanten Neuerungen in der IVDR im Vergleich zur IVDD?
  • Welche Dokumente fehlen in meiner QM-Dokumentation?
  • In welchen Punkten müssen bestehende Dokumente angepasst bzw. ggf. fehlende Daten nacherhoben und neu erstellt werden?
  • Wie regelt die IVDR die OEM-PLM-Problematik und was ist gegenüber der IVDD neu?
  • Wie verhalten sich derzeit die Benannten Stellen? Inwieweit müssen auch in der Übergangszeit schon die Anforderungen der IVDR beachtet werden?

    Zielgruppe:

    Hersteller, Einführer, Inverkehrbringer und EU-Bevollmächtigte von In-Vitro-Diagnostika (IVD)

    Referent:

    Dr. Ramon Manthey, Medical Devices Consulting, Darmstadt, Berater für Produktzulassung und QM-Systeme (In-vitro-Diagnostika), Leitender Auditor / Fachexperte

    Termin:

    29.06.2021

    Format:

    Online-Veranstaltung

    Abschluss:

    Teilnahmebestätigung

    Teilnahmegebühr:

    400 € für medways-Mitglieder, 490 € für Nicht-Mitglieder (Preise zzgl. MwSt)

    Mindestteilnehmerzahl:

    5





    HORIZON Europe (2021-2027) Auftaktveranstaltung zu Fördermöglichkeiten in den Lebenswissenschaften, Bioökonomie und Umwelt am 30. April 2021


    Aktuelle Ausschreibungsthemen in den Lebenswissenschaften, Bioökonomie und Umwelt (Cluster 1 + 6)


    09:00 - 11:00 Uhr



    Themenfokus: Gesundheit, Lebensmittel, Bioökonomie, Landwirtschaft und Umwelt Am 30. April 2021 Am 30. April 2021 luden medways e.V. und InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V. gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und verschiedenen Nationalen Kontaktstellen zu einer WebEx-Informationsveranstaltung über Fördermöglichkeiten in HORIZON Europe (2021 – 2027) ein. Der Fokus lag auf den ersten geplanten Ausschreibungsthemen in den Bereichen „Gesundheit“, „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“ und dem „European Innovation Council (EIC)“. Die Veranstaltung richtete sich vorrangig an Interessenten aus Thüringen. Im Anschluss an die Vorträge gab es die Möglichkeit zur Diskussion und Unterstützungsangebote für interessierte Antragstellende.

    Die Videoaufzeichnung der Veranstaltungen finden Sie hier:

    Teil 1:


    Teil 2:


    Cluster 1 "Gesundheit“ mit sechs “Areas of Intervention" (Interventionsbereiche):
    1. Health throughout the Life Course (Gesundheit im gesamten Lebensverlauf)
    2. Environmental and Social Health Determinants (ökologische und soziale Gesundheitsfaktoren)
    3. Non-Communicable and Rare Diseases (Nicht übertragbare und Seltene Erkrankungen)
    4. Infectious Diseases, including poverty-related and neglected diseases (Infektionskrankheiten, einschließlich armutsbedingte und vernachlässigte Krankheiten)
    5. Tools, Technologies and Digital Solutions for Health and Care, including personalised medicine (Instrumente, Technologien und digitale Lösungen für Gesundheit und Pflege, einschließlich personalisierte Medizin)
    6. Health Care Systems (Gesundheitssysteme)

    Cluster 6 "Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt" mit sieben “Areas of Intervention” (Interventionsbereiche):
    1. Environmental Observation (Umweltüberwachung)
    2. Biodiversity and Natural Resources (Biologische Vielfalt und natürliche Ressourcen)
    3. Agriculture, Forestry and Rural Areas (Landwirtschaft, Forstwirtschaft und ländliche Gebiete)
    4. Seas, Oceans and Inland Waters (Meere, Ozeane und Binnengewässer)
    5. Food Systems (Ernährungssysteme)
    6. Bio-based Innovation Systems in the EU Bioeconomy (Biobasierte Innovationssysteme in der Bioökonomie der EU)
    7. Circular Systems (Kreislaufsysteme)

    Programm:

    09:00 Uhr - Begrüßung und Einführung
    Dr. Eike Dazert, Geschäftsführerin medways e.V. | Dr. Jens Hellwage, Geschäftsführer InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V.

    09:10 Uhr - HORIZON EUROPE – Neuerungen und Projektchancen im neuen EU-Rahmenprogramm für Forschungsförderung im Bereich „Gesundheit“:
    Einführung zu HORIZON EUROPE ab 2021: Struktur und Beteiligungsregeln Die neuen Themen im Bereich HEALTH für 2021-2027: Cluster 1, Partnerschaften, Missionen Gesundheitsthemen in anderen Bereichen von HORIZON EUROPE
    Dr. Uta Baddack-Werncke, Nationale Kontaktstelle Gesundheit, DLR Projektträger Bonn

    10:00 Uhr - Die neuen Themen in den Bereichen „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“
    Topics in Cluster 6, Partnerschaften, Missionen
    Stefanie Kluge, Nationale Kontaktstelle für Bioökonomie und Umwelt, Projektträger Jülich

    - Fragen und Antworten -

    10:25 Uhr - Die neuen Förderinstrumente im European Innovation Council (EIC)
    Überblick und Struktur EIC Pathfinder und EIC Transition
    EIC Accelerator
    Daniel Stürzebecher, Nationale Kontaktstelle EIC Accelerator, DLR Projektträger Bonn

    10:50 Uhr - Support für Antragsteller
    Marina Henniger, EEN/STIFT

    Fragen & Antworten (gern auch nach dem Webinar und bilateral)

    11:00 Uhr - Ende



    Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

    Kontakt:

    medways e.V.
    Dr. Eike Dazert, Tel. 03641 8761041 | ed@medways.eu, medways.eu

    InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V.
    Dr. Jens Hellwage, Tel. 03641 948309 | jens.hellwage@infectognostics.de, www.infectognostics.de

    Enterprise Europe Network Thüringen/STIFT Erfurt
    Elke Römhild, Tel. 0361 7892376 | e.roemhild@stift-thueringen.de, www.een-thueringen.eu








    Verantwortliche Person nach Artikel 15 MDR -


    Person Responsible for Regulatory Compliance


    19.04.2021 | Online-Veranstaltung mit anschließender Prüfung und Zertifikat


    Die EU-Verordnung über Medizinprodukte (MDR – (EU) 2017/745) fordert in Artikel 15, dass jeder Hersteller von Medizinprodukten als auch jeder EU-Bevollmächtigte über eine für die Einhaltung der Regulierungsvorschriften verantwortliche Person verfügt. Diese Funktion beinhaltet die Verantwortung für die regulatorische Konformität von Medizinprodukten und für die Einhaltung von Prozessen, die im Qualitätsmanagementsystem festgelegt sind. Konkret zählen zum Aufgabenbereich der verantwortlichen Person die Einhaltung der Produktkonformität, die Erstellung und Aktualisierung der technischen Dokumentation und der Konformitätserklärung sowie die Überwachung nach dem Inverkehrbringen und Meldung von schwerwiegenden Vorkommnissen. Der Verantwortungsbereich der verantwortlichen Person umfasst weit mehr Aufgaben als wir es bereits vom Sicherheitsbeauftragten für Medizinprodukte nach § 30 MPG in Deutschland kennen, eine Funktion, die zukünftig durch die verantwortliche Person ersetzt wird. Nach einer Einführung in den EU-Rechtsrahmen werden erforderliche Voraussetzungen an das Fachwissen sowie mit der neuen Funktion einhergehende Pflichten vorgestellt.

    Inhalte:


  • Einführung MDR, Historie der verantwortlichen Person nach Artikel 15 MDR
  • Anforderungen an die verantwortliche Person:
  • Qualifikation und Erfahrung der verantwortlichen Person
  • Unterschiede zum Sicherheitsbeauftragten für Medizinprodukte
  • Dokumentation zur verantwortlichen Person:
  • Stellenbeschreibung – Aufgabenbereich
  • Personalakte – Qualifikationsnachweise
  • Registrierung der verantwortlichen Person:
  • DIMDI, Eudamed
  • Aufgaben
  • Prüfung Produktkonformität, Technische Dokumentation, Vigilanzaktivitäten, Überwachung
  • Berichtspflicht:
  • Überwachung nach dem Inverkehrbringen (PMS) – Pläne und erforderliche Berichte
  • Meldung von schwerwiegenden Vorkommnissen und Sicherheitskorrekturmaßnahmen im Feld
  • Klinische Prüfungen:
  • „Prüfer“ als verantwortliche Person
  • Erklärung bei Prüfprodukten
  • Verfügbarkeit & Haftung
  • Sonderregelung Kleinst- und Kleinunternehmen:
  • Zugriff auf externe verantwortliche Person
  • Schnittstelle PRRC vs. Bevollmächtigter
  • Workshop – Rollenspiel:
  • Soft skills – mentale Belastung
  • Prüfung

  • Zielgruppe:


  • Sicherheitsbeauftragte für Medizinprodukte, Manager Regulatory Affairs, Manager Clinical Affairs, Manager Qualitätsmanagement, Geschäftsführer, Berater
  • Hersteller, Einführer, Inverkehrbringer und EU-Bevollmächtigte von Medizinprodukten
  • Referent:

    Kooperation mit TÜV Süd

    Termin:

    19.04.2021, 09:00 - 17:00 Uhr

    Format:

    Online-Veranstaltung

    Dauer:

    1 Tag

    Abschluss:

    Zertifikat der TÜV SÜD Akademie (nach erfolgreicher Prüfung), Teilnahmebestätigung ohne Prüfung







    ZO.RRO Forschungsprojekt


    Zero Carbon Cross Energy System



    Das Verbundprojekt „ZO.RRO“ (Zero Carbon Cross Energy System) erforschte systemische Lösungen für eine CO2-freie Energieversorgung


    Das im Mai 2019 gestartete Thüringer Energie-Forschungsprojekt ZO.RRO betrachtete die nächste Stufe der Energiewende.
    Das Konsortium – bestehend aus Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft - erforschte und entwickelte in den nächsten zwei Jahren systemische Lösungen für eine zukünftig 100% CO2-freie Energieversorgung am Beispiel von Thüringen.

    Forschungsschwerpunkte sind Flexibilisierungsoptionen innerhalb von Unternehmen und CO2-freie Systemdienstleistungen.

    In der damasl aktuellen Projektphase (Konzeption) identifizierte der ThEEN zusammen mit der Thüringer Wirtschaft und Multiplikatoren geeignete Lösungen zur Minderung von CO2-Emissionen.
    ZO.RRO steht unter Konsortialführung der TU Ilmenau und wird gefördert durch das BMWi sowie das TMUEN/ Freistaat Thüringen.

    Kernaufgaben des Projektes:
  • Konzepte, Methoden und ausgewählten Lösungen für eine zukunftssichere CO2-freie Energieversorgung, insbesondere der dafür notwendigen Systemdienstleistungen
  • Messbarkeit des Beitrags zu CO2 Emission aus dem Energieverbrauch
  • Lösungen zur Minimierung des CO2 Beitrags durch Flexibilisierungsoptionen
  • Vermarktungsmodelle der Energie-Flexibilisierung

  • In der damalige Projektphase wurden die Flexibilitätsbedarfe im regionalen Kontext kostenfrei ermittelt.
    Bei Teilnahme erhielten Unternehmen im ersten Schritt:
  • Kostenlose Analyse und Evaluation der Energieverbräuche und ein Bericht mit Handlungsempfehlungen zu Einsparmöglichkeiten sowie Identifikation weiterer Flexibilisierungsoptionen mit Fokus auf aktuelle Entwicklungen in der Energiewende
  • Option auf Teilnahme am vom BMWi geförderten Folgeprojekt und Demonstration der technischen Innovationen
  • „Fitmachen“ für das Thema CO2-Bepreisung/-Fußabdruck

  • Zusammen mit den beteiligten Industriepartner, mit Kompetenz in Energieberatung und Vermarktung, entstehen daraus konkrete technologische Schwerpunktfelder, die in eine Demonstrationsphase überführt werden sollen. Die Demonstration soll dann mit und bei Unternehmen umgesetzt werden.

    Beispiele für Schwerpunktfelder in eine Demonstrationsphase:
  • Erprobung einer flexiblen Betriebsweise von Druckluftanlagen, Wärmebereitstellung sowie Einbindung von Energiespeichern
  • Erprobung einer flexiblen Produktionsplanung
  • Zeitnahe Visualisierung des CO2-Anteils durch den Energiebezug während der Produktion

  • Kontakt:
    Das Forschungsprojekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (FKZ 03ET4080A-E) sowie durch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz.

    Website des Projektes www.zorro-thueringen.de
    Twitter www.twitter.com/zorroprojekt
    Instagram www.instagram.com/zorroprojekt








    Cross-Cluster-Initiative Thüringen (CCIT)


    Netzwerke arbeiten in der Cross-Cluster-Initiative Thüringen (CCIT) zusammen,


    um die Unternehmen in der Krise bestmöglich zu unterstützen.



    Update! Informationen über das Kooperationsprojekt wurden in der Ostthüringer Zeitung veröffentlicht:
    OTZ: Thüringer Netzwerke helfen Firmen in der Corona-Krise.

    Das Coronavirus stellt die gesamte Wirtschaft vor große Herausforderungen. Aus diesem Grund haben sich 19 Thüringer Netzwerke und Organisationen branchenübergreifend zur Cross-Cluster-Initiative Thüringen (CCIT) zusammengeschlossen. Ziel ist es, umfassende Informations- und Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen in Thüringen zu sammeln und diese auf der zentralen Plattform www.netzwerktimer-thueringen.de/corona bereitzustellen. Des Weiteren möchte die Initiative auch dabei unterstützen, die Bedarfe der Unternehmen zu bündeln und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten für eine Stabilisierung der Produktion mit regionalen Wertschöpfungsnetzwerken zu suchen.

    Für mehr Informationen, lesen Sie hier die Pressemitteilung.





    Gelungene Finanzierungsrunde in Millionenhöhe für die SmartDyeLivery GmbH aus Jena





    Die SmartDyeLivery GmbH aus Jena hat ihre jüngste Finanzierungsrunde in Millionenhöhe erfolgreich abgeschlossen. Für die Entwicklung von innovativen Nanotherapien investiert neben der bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh (bm|t), die ihr Lead-Investment weiter ausbaut, die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) sowie drei neue private Investoren.

    SmartDyeLivery entwickelt eine Plattformtechnologie zum gezielten Wirkstofftransport. Auf Basis von funktionalisierten Nanotransportern werden Wirkstoffe spezifisch nur in erkrankte Organe des Körpers transportiert.
    „Unser Ziel ist es, Nanopartikel mit hoher Zellspezifität zu entwickeln, in die Medikamente eingeschlossen werden, um damit Krankheiten gezielter zu behandeln, Nebenwirkungen zu minimieren oder gar zu umgehen und letztendlich Menschenleben zu retten“, sagt Dr. Marc Lehmann, Geschäftsführer der SmartDyeLivery GmbH. Insbesondere im Rahmen der ersten Anwendung von Nanotransportern für eine spezifische Therapie des septischen Leberversagens ermöglicht das eingeworbene Kapital wichtige Entwicklungsschritte auf dem Weg zur Marktzulassung.

    Über SmartDyeLivery: Die SmartDyeLivery GmbH aus Jena entwickelt eine universelle Plattformtechnologie basierend auf funktionalisierten Nanopartikeln, mit der Wirkstoffe oder andere Cargos gezielt an den gewünschten Wirkort transportiert werden können. Ziel ist die Bereitstellung neuer Therapieoptionen für bisher nicht oder schwer behandelbare Erkrankungen. Die innovative, patentrechtlich geschützte Technologie kann zudem für diagnostische oder theranostische Anwendungen eingesetzt werden.
    Weitere Informationen finden Sie unter www.smartdyelivery.de

    Über die bm|t: Die bm|t mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und die führende Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell neun Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 420 Mio. EUR, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.
    Weitere Informationen über bm|t sind verfügbar unter www.bm-t.de

    Über die STIFT: Die STIFT unterstützt, fördert und begleitet im Rahmen des Projekts ThEx innovativ technologieorientierte und innovative Unternehmensgründungen in Thüringen. Zudem unterstützt die STIFT ausgewählte High-Tech Gründungen im Bereich der Frühphasenfinanzierung als Side-Investor. Hierbei steht der Innovationsgrad der Gründungsidee und das unternehmerische Potenzial im Vordergrund. Der regionale Schwerpunkt von Investitionen liegt in Thüringen.
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.stift-thueringen.de





    Podiumdiskussion: Life Sciences Thuringen - Video des Livestreams kostenfrei verfügbar



    Am zweiten Dezember fand die Podiumdiskussion: Life Sciences Thüringen statt.
    Die LEG Thüringen hat in der Podiumsdiskussion gesprochen mit Unternehmen aus dem Life Sciences-Sektor, angefragt waren u.a.: die Carl Zeiss Meditec AG, die Pflegeplatzmanager GmbH und der Thüringer Branchenverband der Medizintechnik und Biotechnologie medways e.V.

    Die Hauptfragen waren:
    • Ist die Corona-Krise Katalysator für Veränderungsprozesse?
    • Wie gelingt es, von der aktuellen Situation zu profitieren?
    • Was bedeutet das für die Unternehmens- und Standortentwicklung?
    • Wie geht es weiter nach der Krise?
    • Was lernen wir daraus?
    • Wie können wir zu Gewinnern der Krise werden?


    Das Video zum Livestream können Sie sich jetzt kostenlos

    hier auf Youtube anschauen.





    Webinar: 2021 Sino-German Health Industry Weeks Roundup am 18.03.2021



    Diese kostenlose Online-Veranstaltung konzentrierte sich auf Trends im deutschen Medizintechnikmarkt und die Chancen, die er für Unternehmen aus China bietet. Bilaterale Erfolgsgeschichten chinesischer Unternehmen, die in Deutschland aktiv sind, wurden beleuchtet und Einladungen zur Zusammenarbeit zwischen Medizintechnikherstellern und Innovatoren aus China und Deutschland vorgestellt. Wichtige Erkenntnisse aus früheren deutsch-chinesischen Gesundheitsinitiativen, die von Health Made in Germany und InnoHealth China durchgeführt wurden, wurden ebenfalls vorgestellt.

    Die Veranstaltung wurde von der chinesisch-deutsche Arbeitsgruppe organisiert, die von CIIPA (China International Investment Promotion Agency), GTAI (Germany Trade & Invest) und den deutschen Clusternetzwerken Life Science Nord, medways und European Medical Valley initiiert wurde.

    Unser eigenes Mitgliedsunternehmen mibetec GmbH hat teilgenommen, um mögliche Partnerschaftsmöglichkeiten mit chinesischen Unternehmen vorzustellen!

    Tagesagenda und eine Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie auf die Internetseite.




    medways vernetzt für Mitglieder: Thüringer Zukunftsfonds


    mit frischem Geld sicher aus der Krise - gut gewappnet für eine starke Perspektive


    bm-t Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH

    Am 23.02.2021 stellte Ihnen Frau Katrin Uschmann (bm-t und Vorstand des medways e.V. den Thüringer Zukunftsfonds (TZF) vor.
    Der TZF unterstützt Ihr Unternehmen, wenn es aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist. Die Förderung erfolgt als offene beziehungsweise stille Beteiligung oder als Darlehen bis zu EUR 5 Millionen über maximal 8 Jahre.
    Wenn die Stiftung Thüringer Beteiligungskapital (ThüB) an Ihrem Unternehmen beteiligt ist, können Sie zur Überwindung kurzfristiger Finanzierungslücken ein maximal einjähriges Darlehen erhalten. Die Höhe des Darlehens beträgt zu EUR 2 Millionen. Zudem können Sie ein Nachrangdarlehen erhalten.

    23. Februar 2021 von 16:00 - 17:00 Uhr





    medways vernetzt für Mitglieder: Innovative und massenproduktionstaugliche


    3D-Siebdrucktechnologie als Alternative zu den


    herkömmlichen additiven Fertigungsverfahren in der Medizin(technik) -


    Axenoll 3D Printing GmbH


    Am 09. Februar 2021



    Inhalt: Axenoll 3D Printing GmbH entwickelt und realisiert Projekte im Bereich des 3D-Siebdrucks, mit Fokus auf Biomaterialien und deren Anwendungen im medizinischen und biotechnologischen Sektor. Im Rahmen des Formats medways vernetzt präsentiert Axenoll die Möglichkeiten der innovativen und massenproduktionstauglichen 3D-Siebdrucktechnologie als Alternative zu den herkömmlichen additiven Fertigungsverfahren. Axenoll bietet damit eine spannende Technologie – und ist auf der Suche nach neuen Anwendungsmöglichkeiten für Produkte in der Medizintechnik, Produkte aus Biomaterialien sowie Kooperationen mit Projektpartner aus der Industrie.

    Zielgruppe: Hersteller von Medizintechnik und Produkten aus Biomaterialien, die auf der Suche nach alternativen Fertigungsverfahren sind.

    Uhrzeit: 16:00 – 18:00 Uhr
    Teilnahmegebühr: kostenfrei






    Fachkräftesicherung in Thüringen



    Zur Fachkräftesicherung in Ihrem Unternehmen arbeiteten wir mit dem Internationalen Büro der Friedrich-Schiller-Universität Jena zusammen.
    Im Rahmen des Projektes HiTh - Hochqualifiziert. International. Thüringen. war das Büro für die Vermittlung internationaler Studierender der FSU Jena in die Thüringer Wirtschaft zuständig.

    Folgende Schwerpunkte wurden unterstützt:

  • Suche nach geeigneten internationalen Praktikanten und Studierenden für Abschlussarbeiten für Thüringer Unternehmen
  • Suche nach geeigneten Stellen für Praktika und Abschlussarbeiten in Thüringen für international Studierende
  • Organisation von Workshops und Seminaren zu den relevanten Themen


  • medways unterstützt die Wokshopreihe mit einer Ringvorlesung „Auf dem Weg ins Irgendwo“, die in Zukunft immer Mittwochs im Semester angeboten werden soll.
    Termin: Mittwochs von 16.00 – 18.00 Uhr (im Semester)

    Weitere Informationen zu HiTh fanden Sie in dem Flyer.





    medways vernetzt für Mitglieder – „Vernetzte Geräte in der Medizintechnik: Wie das Internet der Dinge Medizintechnik voranbringen kann“



    Wir lädten Sie ein - im Rahmen unserer Reihe „medways vernetzt“ bieten wir unseren Netzwerk-Mitgliedern einen Rahmen zum Austausch, zur gegenseitigen Sichtbarmachung der Kompetenzen, eigener Ideen und Lösungsmöglichkeiten. Am 26.01.2021 war die Navimatix GmbH zu Gast, und wurden uns die Möglichkeiten, Vorteile und Zukunftschancen der digitalen Vernetzung von Medizinprodukten vorgestellt.

    Nächster Termin: 26.01.2021
    Uhrzeit: 11:00 – 12:00 Uhr
    Ort: WebEx-Onlineveranstaltung
    Anmeldung: per E-Mail“
    Teilnahmegebühr: kostenfrei





    „Prozessorientierte Digitalisierung im Unternehmen – große Herausforderung und große Chancen“; branchenübergreifender Online-Workshop



    Gerade kleinere Unternehmen stehen vor einer großen Hürde im Bereich der Digitalisierung. Etablierte Software-Lösungen erfüllen viele Anforderungen, sind jedoch schlecht adaptierbar für fachbereichsübergreifende Sonderprozesse auch in stark regulierten Bereichen wie der Medizintechnik. Vor der Herausforderung einer Eigenentwicklung schrecken allerdings viele Unternehmen zurück. Einen Ausweg aus diesem Dilemma stellte die IPOL GmbH in einem WebSeminar mit dem Titel „Kernanforderungen digitalisieren, statt Nebensächliches zu diskutieren“ vor. Denn für eine zielgerichtete Digitalisierung ist kein großes Budget notwendig, sondern die Fähigkeit die Komplexität der Prozesse zu verringern. Das Vorgehen der prozessorientierten Digitalisierung wird dabei an einem Praxisbeispiel eines KMUs vorgestellt. Branchenübergreifend wollten wir Wissen vermitteln und diskutieren.
    Termin: 19.01.2021
    Uhrzeit: 16:00 – 17:00 Uhr
    Ort: WebEx-Onlineveranstaltung
    Anmeldung: per E-Mail
    Teilnahmegebühr: kostenfrei
    Die Aufzeichnung der Präsentation finden Sie hier:





    Das 2. WeCaRe-Forum „Sensorische Telemedizin – Wissenschaft meets Wirtschaft“ am 13.01.



    Das WeCare-Projekt hat Sie zum 2. virtuellen WeCaRe-Forum am 13. Januar von 17-20 Uhr eingeladen!

    Sie hatten die Chance, gemeinsam mit Partnern aus verschiedenen medizinischen Fachgebieten und der regionalen Wirtschaft neue Partnernetzwerke zu generieren, um aus spannenden Projektideen, handfeste Innovationen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in strukturschwachen Regionen entstehen lassen zu können!

    Wer? Unternehmen aus medizinische Fachgebieten
    Wann? 13. Januar 2021, 17:00 - 20:00 Uhr
    Mehr Informationen konnten Sie im Flyer finden, und auf der Internetseite.