Förderung - termingebundene Bekanntmachtungen

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Bundesförderung





"Richtlinie zur Förderung interdisziplinärer Forschungsverbünde zu muskuloskelettalen Erkrankungen"

Ein maßgebliches Ziel der zu etablierenden interdisziplinären Forschungsverbünde ist die Disziplinen-übergreifende Bündelung aller notwendigen Kompetenzen zur gemeinsamen Erforschung dieser krankheitsübergreifenden Forschungsfragen.
Durch die internationale Zusammenarbeit sollen in Projekten dieser Bekanntmachung vorherrschende antibiotikaresistente Infektionen in unterschiedlichen Weltregionen untersucht werden. Interdisziplinäre Ansätze, die auch Industrie und Sozialwissenschaften umfassen können, sollen das Verständnis, die Diagnostik und das Monitoring von Antibiotikaresistenzen weltweit verbessern. Es können auch regionale Verbünde unter Koordinierung der Länder mit mittlerem oder niedrigem Einkommen gefördert werden.

Gefördert werden können beispielsweise Forschungsansätze zu folgenden Themen:
  • Erforschung gemeinsamer Pathomechanismen, z. B. im Zusammenhang mit Immunsystem und Entzündung, Schmerz oder Biomechanik;
  • neue Techniken und Methoden der Diagnostik (z. B. Bildgebungsverfahren) und Therapie unter besonderer Berücksichtigung personalisierter Stratifizierungswerkzeuge und Behandlungsansätze;
  • innovative regenerative Therapieansätze unter Einbezug von Biomaterialien zur Knochenheilung und Bindegewebsaufbau;
  • Erforschung der Zusammenhänge von muskuloskelettalen Erkrankungen mit bestehenden Komorbiditäten wie Adipositas, Metabolisches Syndrom, Diabetes mellitus und deren Integration in ganzheitliche Therapieansätze;
  • neue Ansätze in der Versorgungsforschung unter Berücksichtigung von „big data“ und digitalen Anwendungen auf Populationsebene (z. B. Körpersensoren und Wearables).

  • Ein besonderes Augenmerk der geförderten Forschungsarbeiten sollte auf der Translation der Forschungsergebnisse in die klinische Praxis liegen. Dementsprechend können die Verbünde auch klinische Studien der Phasen I und II sowie epidemiologische Fragestellungen und Versorgungsstudien beantragen.

    Förderberechtigte
    staatliche und nicht-staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

    Förderquote: 50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Projektlaufzeit: bis zu drei Jahren

    Projektträger: DLR Projektträger – Gesundheit –, Bonn

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 11. April 2019 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2235.html




    "Richtlinie zur Förderung interdisziplinärer Forschungsverbünde zu muskuloskelettalen Erkrankungen"

    Ziel der Fördermaßnahme ist es, Ursachen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen besser zu verstehen und zu behandeln. Zu diesem Zweck sollen transnationale Forschungsvorhaben gefördert werden, die in der Zusammenarbeit von Nachwuchsgruppen aus verschiedenen Disziplinen Fortschritte in der Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erbringen und neue, innovative Ansätze für ihre Behandlung entwickeln.
    Die Forschungsprojekte können sich beispielsweise auf hypertensive, ischämische, und pulmonale Herzerkrankungen, Erkrankungen der pulmonalen Zirkulation, von Arterien, Arteriolen und Kapillargefäßen sowie erblich bedingte Fehlbildungen der Herzkammern und des Septums beziehen.

    Die Forschungsprojekte sollen die folgenden übergreifenden Aspekte abdecken:
  • interdisziplinäre Ansätze, d. h. die Integration von Biomedizin, Physik, Chemie, Mathematik, Systembiologie und klinischer Medizin mit dem Ziel der Entwicklung konkreter Anwendungen
  • geschlechtsspezifische Ansätze zum Verständnis der Entwicklung der Erkrankung, ihres Verlaufs und der Unterschiede in der Therapieantwort (inklusive der Nutzung neuer und/oder bereits vorhandener klinischer Datensätze)

  • Förderberechtigte
    staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

    Förderquote: 50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Projektlaufzeit: bis zu drei Jahren

    Projektträger: DLR Projektträger – Gesundheit –, Bonn

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem ERA-CVD-Sekretariat, das für diese Bekanntmachung im DLR Projektträger − Gesundheit − ist, bis spätestens 29. April 2019, 17.00 Uhr MESZ zunächst gemeinsame ausführliche Projektbeschreibungen des Verbunds in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2271.html




    Richtlinie zur Förderung von „Forschungskernen für Massenspektrometrie in der Systemmedizin“

    Die vorliegende Förderrichtlinie zielt darauf ab, das große Potenzial der Massenspektrometrie für die Systemmedizin nutzbar zu machen. Dazu müssen die strukturellen Voraussetzungen für eine breite Anwendung modernster massenspektrometrischer Methoden in der klinisch orientierten Forschung geschaffen werden.
    Gefördert wird der Aufbau von interdisziplinären lokalen Forschungskernen für Massenspektrometrie in der Systemmedizin an Universitäten bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Diese müssen darauf ausgerichtet sein, einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung der Massenspektrometrie als Teil der systemmedizinischen Forschung in Deutschland zu leisten. Wirtschaftsunternehmen aus dem weiten Bereich der Massenspektrometrie, von der Probenvorbereitung und Geräteentwicklung bis hin zur Analysesoftware, können sich in geeigneter Weise an dem Aufbau der Forschungskerne beteiligen.

    Die an einem Forschungskern beteiligten Arbeitsgruppen sollen ein gemeinsames Konzept zur Etablierung der Massenspektrometrie in der Systemmedizin verfolgen.
  • Einbindung von klinischen, experimentellen und theoretischen Expertisen
  • Einbindung von Expertisen aus den Bereichen Geräteentwicklung, Probenaufbereitung, Automatisierung und Analyse
  • Untersuchung einer klinisch relevanten Fragestellung aus der Systemmedizin
  • gemeinsame Etablierung robuster Methoden und auf Reproduzierbarkeit und hohen Probendurchsatz angelegter Arbeitsabläufe, von der Patientenidentifizierung und Probengewinnung über Probenaufarbeitung und Messung bis hin zu Datenmanagement und Datenanalyse
  • lokalen Standortprinzip: geographisch eng umgrenzter Forschungsstandort
  • kommunikativ und integrativ starkes Team aus mindestens zwei Koordinatorinnen bzw. Koordinatoren
  • mittel- bis langfristige Zielsetzung der Fördermaßnahme ist eine Verstetigung der Vernetzungsstruktur

  • Förderberechtigte
    deutsche staatliche und nicht-staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit FuE-Kapazität

    Förderquote: 50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Projektlaufzeit: drei bis sechs Forschungskerne mit einer Laufzeit von bis zu sechs Jahren

    Projektträger: Projektträger Jülich (PtJ), Lebenswissenschaften und Gesundheitsforschung – Molekulare Lebenswissenschaften (LGF 2) –

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem Projektträger bis spätestens zum 8. Mai 2019 zunächst ein Konzept für den geplanten Forschungskern in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.
    Das Konzept ist durch die Koordinatorin oder den Koordinator vorzulegen, mit einem Anschreiben, aus dem ersichtlich ist, dass alle Projektpartner (in der Regel die Teilprojektleiterinnen bzw. Teilprojektleiter) die Richtigkeit der in dem Konzept gemachten Angaben bestätigen.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2148.html




    Richtlinie zur Förderung praxisverändernder klinischer Studien zur Prävention, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen − Nationale Dekade gegen Krebs −

    Eines der wichtigsten Ziele der Dekade gegen Krebs ist, die Behandlung von Patientinnen und Patienten zu verbessern. Als einen ersten Beitrag zur Umsetzung dieses Ziels fördert das BMBF mit dieser Maßnahme Vergleichs- und Optimierungsstudien mit hohem Potenzial zur Verbesserung der Praxis in der Prävention, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen. Klinische Studien sind ein wesentlicher Schlüssel für Fortschritte im Umgang mit Krebserkrankungen. Besonders die Ergebnisse großer, klinischer Vergleichs- und Optimierungsstudien können die Versorgungspraxis entscheidend verändern und sowohl das Überleben als auch die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten erheblich verbessern. Derartige klinische Studien erfordern in aller Regel eine große Zahl von Probandinnen und Probanden, lange Zeiträume, eine umfangreiche Finanzierung, sowie oftmals eine größere Zahl von eingebundenen Forschungseinrichtungen. Das BMBF ermöglicht mit dieser Förderrichtlinie erstmalig ihre gezielte Förderung.

    Gefördert werden wissenschaftsinitiierte, multizentrische, prospektive, kontrollierte klinische Studien zur Überprüfung und Verbesserung der Praxis in der krebsbezogenen Gesundheits- und Krankenversorgung. Jede Studie muss eine präventive, diagnostische oder therapeutische Intervention an Patientinnen und Patienten beinhalten und eine konfirmatorische Zielsetzung aufweisen.

    Ziel der Studien
  • Vergleich und die Optimierung bereits bestehender Präventionsmaßnahmen, Diagnose- und Therapieverfahren
  • Adressessierung essentielle, praxisrelevante Fragen der Krebsbehandlung
  • hohes Potenzial zur Verbesserung der Versorgungspraxis
  • messbare Verbesserung der Lebensqualität der Patientinnen und Patienten
  • Empfehlungen und Leitlinien bzw. Standards für die Praxis entscheidend weiterzuentwickeln

  • Die Förderung der Studien erfolgt in zwei Phasen.
    Konzeptentwicklungsphase
  • wissenschaftliche Planungsarbeiten als Grundlage für die Durchführung der darauffolgenden Realisierungsphase
  • wissenschaftlichen Entwicklung des Studienkonzepts unter aktivem Einbezug relevanter Interessengruppen
  • systematische Bewertung der Literatur und einschlägiger Studienregister zwecks Erhebung des aktuellen Standes der Forschung
  • Auf- bzw. Ausbau der Studiengruppe
  • die Verifizierung des Rekrutierungspotenzials
  • Entwicklung von Studiendesign und Methodik
  • Ende: detaillierter Antrag zur Realisierung der Studie

  • Realisierungsphase
  • Umsetzung und Ergebnisverwertung der konfirmatorischen, multizentrischen klinischen Studie
  • Vorschalten einer Machbarkeitsstudie zur weiteren Vorbereitung dieser Studie
  • Operationalisierung der patientenrelevanten Endpunkte
  • die Erprobung von patientenrelevanten Therapieregimen unter Berücksichtigung ihrer Machbarkeit und Akzeptanz
  • Nutzenabschätzung der neuen Therapie
  • Dosisfindung und/oder eine Abschätzung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses
  • Ende: Bericht sowie gegebenenfalls ein modifizierter Antrag zur weiteren Realisierung der Studie

  • Förderberechtigte
    staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen und Träger der Gesundheitsversorgung (z. B. Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen), sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

    Projektlaufzeit:
    Konzeptentwicklungsphase bis zu sieben Monate
    Realisierungsphase: bis zu vier Jahren ( + 2 Jahre mit vorgeschalteter Machbarkeitsstudie)
    Projektträger: DLR Projektträger − Gesundheit −, Bonn

    Verfahren:
    Dem Projektträger ist bis spätestens 13. Mai 2019 ein rechtsverbindlich unterschriebener förmlicher Förderantrag für die Konzeptentwicklungsphase der geplanten klinischen Studie sowie eine Vorhabenbeschreibung in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2256.html




    "Richtlinie zur Förderung von klinischen Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung "

    Mit Hilfe klinischer Studien und systematischer Übersichtsarbeiten sollen Forschungsfragen bearbeitet werden, die eine hohe Relevanz für die betroffenen Patientinnen und Patienten sowie für die medizinische Versorgung dieser Menschen in Deutschland aufweisen.

    Gefördert werden:
  • wissenschaftsinitiierte, multizentrische, prospektive, kontrollierte klinische Studien zum Wirksamkeitsnachweis von Therapiekonzepten.
    (mit konfirmatorischer Zielsetzung; monozentrisch aufgebaute konfirmatorische Studien in begründeten Ausnahmefällen)
  • wissenschaftsinitiierte, explorative klinische Studien mit geringen Patientenzahlen, die der direkten Vorbereitung von multizentrischen klinischen Studien mit hohen Patientenzahlen dienen.
    (z.B. die Operationalisierung der patientenrelevanten Endpunkte, die Erprobung von patientenrelevanten Therapieregimen, eine Nutzenabschätzung der neuen Therapie und/oder eine Dosisfindung sein)
  • systematische Übersichtsarbeiten von klinischen Studien nach internationalen Standards.

  • Nicht gefördert werden
  • explorative oder konfirmatorische Studien an gesunden Personen
  • explorative oder konfirmatorische Studien zur Primärprävention
  • explorative oder konfirmatorische Studien, die auf die Untersuchung eines diagnostischen Verfahrens ohne anschließende Intervention abzielen

  • Förderberechtigte
    staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Einrichtungen und Träger der Gesundheitsversorgung, gegebenenfalls auch mit dem Status eines Unternehmens der gewerblichen Wirtschaft (z. B. Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen)
    Andere Unter­nehmen der gewerblichen Wirtschaft (z. B. Pharmaunternehmen) sind nicht antragsberechtigt. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft außer den oben genannten können als Unterauftragnehmer von den Antragstellenden in die beantragten Vorhaben einbezogen werden.

    Projektlaufzeit: bis zu 4 Jahren

    Projektträger: DLR Projektträger, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. - Gesundheit, Bonn

    Angebot einer Informationsveranstaltung
    Skizzeneinreichenden wird die Möglichkeit geboten, an einer Informationsveranstaltung in Form eines Web-Seminars teilzunehmen.
    In diesem Seminar werden der Inhalt der Förderrichtlinie sowie Prozess und Verfahren der Antragstellung erläutert.

    Informationen zu diesem Web-Seminar sind online beim Projektträger unter http://www.dlr.de/pt/Portaldata/45/Resources/Dokumente/GF/Webseminar_Klinische_Studien_2019.pdf erhältlich.

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem DLR Projektträger bis spätestens 14. Juni 2019 zunächst eine Projektskizze in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/8499.php




    "Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung"

    Ziel der Bekanntmachung ist es, die technologischen Entwicklungslinien im Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und deren Anwendungen durch Fördervorhaben zu stärken. Dabei stehen drei Themen im Vordergrund der laufenden Entwicklung: IKT in komplexen Systemen ("Embedded Systems"), intelligente Lernende Systeme sowie Internet der Dinge und Dienste. Die IKT-Förderung wird deshalb vorrangig entlang der entsprechenden strategischen Forschungs- und Entwicklungslinien ausgerichtet.
    Förderkriterien sind in beiden Bereichen fachliche Exzellenz, Innovationshöhe sowie wirtschaftliches Potenzial.

    Die thematischen Schwerpunkte der Förderung sind an den wirtschaftlichen Potenzialen und Anwendungsfeldern bzw. Branchen ausgerichtet, in denen Innovationen in hohem Maße durch IKT getrieben sind oder ohne IKT gar nicht möglich wären.
  • Automobil, Mobilität
  • Maschinenbau, Automatisierung
  • Gesundheit, Medizintechnik
  • Logistik, Dienstleistungen
  • Energie, Umwelt

  • Förderung in zwei Förderlinien

  • A Basisorientierte Projekte
  • Vorhaben zur Ausarbeitung von Themengebieten, die vonseiten der Fachwelt oder vonseiten der Anwendungen als besonders wichtig, aber methodisch unzureichend abgedeckt benannt werden. Förderprojekte hierzu können aus akademischen Einzel- oder Verbundvorhaben bestehen; in begründeten Ausnahmefällen sind auch Verbünde mit Forschungspartnern aus der Wirtschaft möglich. Voraussetzung für eine Förderung ist die Vorlage einer Forschungsstrategie – oder sofern möglich Roadmap – von der Grundlagenforschung in eine spätere Umsetzung.
  • B Technologieallianzen
  • Gefördert werden hierbei breite Verbünde aus Wissenschaft und Wirtschaft, die zum Ziel haben, in einem Technologiefeld aus der IKT entweder durch
    a vertikal ausgerichtete, branchenoffene Verbünde Technologieinnovationen oder
    b horizontal ausgerichtete Verbünde branchenübergreifende Basistechnologien zur Anwendungsreife zu bringen.

    Förderberechtigte
    einzelne Hochschulen und Forschungseinrichtungen oder Verbünde daraus zu Förderlinie A (Basisorientierte Projekte) und breite Verbünde aus Wirtschaft und Forschung zu Förderlinie B (Technologieallianzen)

    Förderquote: 50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Projektträger: DLR Projektträger – Gesellschaft, Innovation, Technologie, Softwaresysteme und Wissenstechnologien (PT-SW) –

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger zunächst eine Projektskizze je Verbund vorzulegen. Eine gegebenenfalls im Einzelfall festgelegte Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1615.html