EXPRESS



Branchentalk mit Herrn Minister Tiefensee


Auswertung und Pressemittelung


Förderung - termingebundene Bekanntmachtungen

Wenn Sie weitere Informationen zu einer Bekanntmachung suchen oder auf der Suche nach passenden Partnern sind, wenden Sie sich an uns.
Sie erreichen uns telefonisch unter: 03641 8761040 oder via Email info@medways.eu


Bundesförderung





„KMU-innovativ: Medizintechnik“

Thematische Schwerpunkte:
Gegenstand der Förderung können neben technologischen Fragen auch präklinische Untersuchungen sowie frühe klinische Machbarkeitsstudien sein. Letztere sollen dazu geeignet sein, das Designkonzept eines in Entwicklung befindlichen Medizinprodukts zu evaluieren, mit dem Ziel
  • das Protokoll für eine nachfolgende klinische Prüfung des Medizinprodukts im Rahmen des Konformitätsbewertungsverfahrens zu entwickeln.
  • die notwendige Operationstechnik für das Medizinprodukt zu optimieren oder
  • notwendige Änderungen des Medizinprodukts oder des bezüglichen Untersuchungs- und Behandlungsverfahrens bei Verwendung des Medizinprodukts zu identifizieren.

  • Förderberechtigte
    Klein und Mittelständische Unternehmen (KMU, hier bis 1000 MA), Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kliniken; NKMU können als assoziierte Partner eingebunden werden; Verwertung soll beim KMU stattfinden

    Laufzeit: bis zu 3 Jahren

    Förderquote:50%

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger VDI bis jeweils zum 15. April oder zum 15. Oktober eines Jahres zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    http://strategieprozess-medizintechnik.de/kmu-innovativ-medizintechnik

    KMU-innovativ Einstiegsmodul

    Inhalt:
    In dieser Fördermaßnahme sollen besonders in Förderfragen unerfahrene KMU als Antragsteller gewonnen werden. In den 6 Monaten Laufzeit soll eine Projektskizze für andere Förderprogramme ausgearbeitet und ein Konsortium zusammengestellt werden.

    Antragsberechtigt: KMU bis 250 MA

    Laufzeit: 6 Monate

    Förderquote: 100 %

    Zuschuss: max. 50.000 € (De-minimis)

    Stichtage: 14.01. und 14.07.




    Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für „Systemmedizinische Forschungsverbünde“ im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzepts „e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin“

    Gefördert werden interdisziplinäre Forschungsverbünde mit bis zu sechs Verbundpartnern (Arbeitsgruppen), die durch einen systemmedizinischen Forschungsansatz eine fokussierte, klinisch relevante Fragestellung bearbeiten. Für die Bildung eines Forschungsverbundes sollen experimentelle und theoretische Arbeitsgruppen auf regionaler oder überregionaler Ebene zusammenkommen und notwendige Expertisen und Ressourcen bündeln. Ein direkter Krankheitsbezug des Vorhabens ist Voraussetzung für die Förderung. Die Verbünde sollen systemisch-molekulare Zusammenhänge zwischen mindestens zwei verschiedenen gesundheitsökonomisch bedeutsamen Erkrankungsbildern erforschen.

    Ein gemeinsamer, iterativer Prozess von Modellbildung und Experiment und möglichen ersten Validierungsschritten wird bei der Ausgestaltung des Forschungsansatzes ausdrücklich begrüßt. Neue Ansätze zur Methoden- und Technologieentwicklung können in einen Verbund integriert werden, dürfen jedoch keinesfalls isoliert und losgelöst von der übergreifenden wissenschaftlichen Zielsetzung des Verbundes stehen.

    Nicht gefördert wird bzw. werden:
  • Projekte ohne direkten Krankheitsbezug oder ohne klinisch relevante Fragestellung,
  • Forschung zu Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen von medizinischen Behandlungsverfahren,
  • die ausschließliche de Novo-Generierung von großvolumigen Hochdurchsatzdaten sowie der Aufbau neuer Bio­materialsammlungen,
  • Verbünde, deren Fragestellung bereits die klinische Erprobung erarbeiteter systemmedizinischer Interventionen umfasst (hierfür wird auf die Förderrichtlinie "Demonstratoren zur Individualisierten Medizin" verwiesen),
  • interventionelle klinische Studien.

  • Förderberechtigte
    deutsche staatliche und nicht-staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

    Förderquote: 50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Projektlaufzeit:3 Jahre mit Option auf 2 Jahre Verlängerung

    Projektträger: DLR Projektträger – Gesundheit –

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens zum 26. September 2018 zunächst Projektskizzen für das geplante Verbundvorhaben in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.
    Der Umfang der Projektskizze darf 15 Seiten (DIN-A4-Format, Arial 11 Punkt, 1,5-zeilig, einseitig) für die Verbundbeschreibung sowie fünf Seiten für die Beschreibung je Teilprojekt/Forschungsgruppe nicht überschreiten.
    Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Internet-Portal: secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/emed2verbund.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1776.html




    Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für „Juniorverbünde in der Systemmedizin“ im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzepts „e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin“

    Gefördert werden Juniorverbünde, die eine systemmedizinische Fragestellung bearbeiten. Die einen Juniorverbund einigende zentrale Forschungsfrage muss einen Krankheitsbezug und eine klinische Anwendungsperspektive aufweisen. Entsprechend ist die Einbindung mindestens eines klinisch arbeitenden Verbundpartners zwingend erforderlich.
    Ziel ist es, hochinnovative und explorative Forschungsvorhaben der Systemmedizin zu initiieren, die im Erfolgsfall einen bedeutenden wissenschaftlichen Mehrwert generieren. Dabei sollen neue Wege ausprobiert, ungewöhnliche Kooperationen initiiert und theoretische oder experimentelle Methoden aus anderen Wissenschaftsfeldern erstmalig auf die Systemmedizin übertragen werden. Ein iterativer Prozess von Modellbildung und Experiment oder die Entwicklung von neuen Therapieansätzen mit anhand eines Modells an den individuellen Patienten angepassten Behandlungsparametern werden ausdrücklich begrüßt.
    Die Juniorverbünde benötigen ein überzeugendes organisatorisches Konzept für die geplante Zusammenarbeit, das auch Elemente der verbundinternen Fortschrittskontrolle enthalten und eine aktive Selbststeuerung des Verbunds ­ermöglichen muss. Von den geförderten Juniorverbünden wird eine angemessene internationale Einbettung ihrer Forschung erwartet.

    Förderberechtigte
    deutsche staatliche und nicht-staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
    In einem Juniorverbund können mindestens drei und höchstens vier junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam gefördert werden.

    Förderquote: 50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Projektlaufzeit: 5 Jahre

    Projektträger: DLR Projektträger – Gesundheit –

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens zum 09. Oktober 2018zunächst Projektskizzen für das geplante Verbundvorhaben in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.
    Der Umfang der Projektskizze darf fünf beschriebene DIN-A4-Seiten für die Verbundbeschreibung und weitere fünf Seiten je Teilprojekt (DIN-A4-Format, Arial 11 Punkt, 1,5-zeilig, einseitig) nicht überschreiten.
    Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Internet-Portal: https://secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/emed2junior.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/7858.php




    Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für "Digitale Medien in der beruflichen Bildung in den Gesundheitsberufen (DigiMed)"

    Gefördert werden Juniorverbünde, die eine systemmedizinische Fragestellung bearbeiten. Die einen Juniorverbund einigende zentrale Forschungsfrage muss einen Krankheitsbezug und eine klinische Anwendungsperspektive aufweisen. Entsprechend ist die Einbindung mindestens eines klinisch arbeitenden Verbundpartners zwingend erforderlich.

    Adressiert werden sowohl Entwicklungs- und Erprobungsvorhaben für Berufe im Gesundheitswesen auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes und der Handwerksordnung (zum Beispiel: Augenoptiker/Augenoptikerin, Zahnmedizinischer Fachangestellter/Zahnmedizinische Fachangestellte oder Kaufleute im Gesundheitswesen) sowie für Gesundheitsfachberufe auf der Grundlage von Berufsgesetzen (zum Beispiel: Gesundheits- und Krankenpfleger/Gesundheits- und Krankenpflegerin, Altenpfleger/Altenpflegerin, Logopäde/Logopädin oder Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent/Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin) oder für akademische Heilberufe (zum Beispiel: Arzt bzw. Ärztin, Zahnarzt bzw. Zahnärztin, Apotheker/Apothekerin oder Psychotherapeut/Psychotherapeutin).
    Gefördert werden Vorhaben, die einen Beitrag dazu leisten, die Potenziale digitaler Medien für Bildungsprozesse im Gesundheitsbereich auch mit Blick auf lebenslanges Lernen zu heben.

    Drei Handlungsfelder
    Konzepte zur medienpädagogischen Qualifizierung
  • Entwicklung und Erprobung von Medienbildungskonzepten um betriebliche Organisations-, Arbeits- und Lernkulturen zukunftsorientiert auszurichten
  • Ermöglichen einer systematischen Integration medienpädagogischer Qualifizierung in den Institutionen
  • Vermittlung berufsspezifische IT-Kompetenzen

  • Konzepte zur didaktisch-methodischen Gestaltung von Lehr-/Lernszenarien mit digitalen Medien
  • Entwicklung und Erprobung innovativer Lehr-/Lernkonzepte zur Erhöhung der Anwendung von digitaler Methoden im Berufsalltag
  • Erwerb von Reflexions- und Vermittlungskompetenzen, um digitale Medien sinnvoll in Lehr-/Lernszenarien einzusetzen

  • Konzepte für innovative Lehr-/Lernanwendungen und -formate mit digitalen Medien
  • Förderung neuer Impulse zur Unterstützung des Lehrens oder zum individuellen bzw. kollaborativen Lernen im Arbeitsprozess
  • Schaffung einer praxisintegrierten Lösung geschaffen, die kontinuierliches Lernen und evidenzbasierte Entscheidungen im täglichen Arbeitsprozess unterstützt
  • mobile Lernformate oder Blended-Learning

  • Förderberechtigte
    Organisationen aus dem Gesundheitsbereich (u. a. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen oder -dienste), Kammern und Verbände, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Sozialpartner, Einrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung, Forschungsinstitute/Hochschulen (nicht für den eigenen Lehrbetrieb), Medieninstitute (Medienentwickler, Medienpädagogen)

    Förderquote: 50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Projektlaufzeit: 3 Jahre

    Projektträger: DLR Projektträger – Digitalisierung und Internationalisierung in der Bildung –

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe sind dem oben genannten Projektträger bis spätestens zum 19. Oktober 2018 Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen.
    Der maximale Seitenumfang der eingereichten Skizze beträgt insgesamt zehn DIN-A4-Seiten (ohne Literaturverzeichnis und Unterstützungsschreiben). Die Skizze ist mit Angabe von Seitenzahlen und in der Schriftart Arial, Schriftgrad 11 pt, 1,5-facher Zeilenabstand, links/rechts 2,5 cm Rand zu formatieren. Darüber hinaus sind der Entwurf eines Arbeitsplanes (maximal zwei Seiten) und eines Finanzierungsplanes (maximal eine Seite) einzureichen.
    Skizzen müssen über das Internetportal "PT-Outline" eingereicht werden: https://secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/DigiMed

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1869.html




    "Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung"

    Ziel der Bekanntmachung ist es, die technologischen Entwicklungslinien im Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und deren Anwendungen durch Fördervorhaben zu stärken. Dabei stehen drei Themen im Vordergrund der laufenden Entwicklung: IKT in komplexen Systemen ("Embedded Systems"), intelligente Lernende Systeme sowie Internet der Dinge und Dienste. Die IKT-Förderung wird deshalb vorrangig entlang der entsprechenden strategischen Forschungs- und Entwicklungslinien ausgerichtet.
    Förderkriterien sind in beiden Bereichen fachliche Exzellenz, Innovationshöhe sowie wirtschaftliches Potenzial.

    Die thematischen Schwerpunkte der Förderung sind an den wirtschaftlichen Potenzialen und Anwendungsfeldern bzw. Branchen ausgerichtet, in denen Innovationen in hohem Maße durch IKT getrieben sind oder ohne IKT gar nicht möglich wären.
  • Automobil, Mobilität
  • Maschinenbau, Automatisierung
  • Gesundheit, Medizintechnik
  • Logistik, Dienstleistungen
  • Energie, Umwelt

  • Förderung in zwei Förderlinien

  • A Basisorientierte Projekte
  • Vorhaben zur Ausarbeitung von Themengebieten, die vonseiten der Fachwelt oder vonseiten der Anwendungen als besonders wichtig, aber methodisch unzureichend abgedeckt benannt werden. Förderprojekte hierzu können aus akademischen Einzel- oder Verbundvorhaben bestehen; in begründeten Ausnahmefällen sind auch Verbünde mit Forschungspartnern aus der Wirtschaft möglich. Voraussetzung für eine Förderung ist die Vorlage einer Forschungsstrategie – oder sofern möglich Roadmap – von der Grundlagenforschung in eine spätere Umsetzung.
  • B Technologieallianzen
  • Gefördert werden hierbei breite Verbünde aus Wissenschaft und Wirtschaft, die zum Ziel haben, in einem Technologiefeld aus der IKT entweder durch
    a vertikal ausgerichtete, branchenoffene Verbünde Technologieinnovationen oder
    b horizontal ausgerichtete Verbünde branchenübergreifende Basistechnologien zur Anwendungsreife zu bringen.

    Förderberechtigte
    einzelne Hochschulen und Forschungseinrichtungen oder Verbünde daraus zu Förderlinie A (Basisorientierte Projekte) und breite Verbünde aus Wirtschaft und Forschung zu Förderlinie B (Technologieallianzen)

    Förderquote: 50% bei Unternehmen und 100% bei Universitäten

    Projektträger: DLR Projektträger – Gesellschaft, Innovation, Technologie, Softwaresysteme und Wissenstechnologien (PT-SW) –

    Verfahren:
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger zunächst eine Projektskizze je Verbund vorzulegen. Eine gegebenenfalls im Einzelfall festgelegte Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist.

    Die Bekanntmachung finden Sie hier:
    https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1615.html