medways e.V. wird unterstützt vom Freistaat Thüringen und aus Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE-OP 2014-2020)






medways e.V. wird gefördert vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft.




medways vernetzt


Exklusiv für Mitglieder



Die Reihe "medways vernetzt" steht unseren Mitgliedern exklusiv zur Verfügung, um gegenseitige Kompetenzen noch besser sichtbar zu machen, und um in einen noch engeren Austausch zu kommen.
Das Onlineformat findet 2- bis 4-wöchentlich statt, und behandelt wechselnde Themenschwerpunkte.

NUTZEN SIE MEDWAYS VERNETZT und stellen Sie Ihr Know-how, Ihre Kompetenzen, Ihr Unternehmen und / oder Ihre Institution in unserem Netzwerk vor! Machen Sie sich für unsere Mitglieder sichtbar, damit alle von dem Mehrwert profitieren. Um die Reichweite zu erhöhen, bieten wir Ihnen an, die ViKo aufzuzeichnen und den Stream zum Nachhören auf unserer Homepage zu verlinken. Referieren dürfen Mitglieder des medways e.V. Zur Termin- und Themenabstimmung senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@medways.eu, Betreff medways vernetzt Vortrag

Wir laden Sie herzlich ein, und freuen uns auf den gemeinsamen Know-how-Transfer, den Erfahrungsaustausch und das Networking!

  • Vergangene Veranstaltungen finden Sie hier - mit Videoaufzeichnungen!



  • Ausblick –


    unsere nächsten Themen:



  • Sichere, Automatisierte Ausleitung Medizinischer Daten Vom Medizingerät Zum Anwendungsort - Verschlüsselungstechnologie FTAPI





  • Sichere, Automatisierte Ausleitung Medizinischer Daten Vom Medizingerät Zum Anwendungsort


    Verschlüsselungstechnologie FTAPI


    Referent: FTAPI Software GmbH | Teilnahme exklusiv für medways-Mitglieder | Online-Veranstaltung am 10.06. um 16 Uhr

    Hersteller von vernetzten Medizingeräten werden durch die Medizinprodukteverordnung (MDR) dazu angehalten, den aktuellen Stand der Technik für ihre Produkte im Feld sowie auch für neue Gerätekonzepte zu berücksichtigen, um so den höchstmöglichen Schutz vor Cyberbedrohungen zu etablieren.

    Durch hohe Mindestanforderungen an die IT-Sicherheit von medizinischen Geräten, welche sich auf die sichere Vernetzung sowie auf Vorkehrungen gegen unbefugte Zugriffe beziehen, werden diese meist von IT-Infrastrukturen abgeschottet betrieben. Damit bleibt auch die Möglichkeit aus, wichtige Daten von und zu den medizinischen Geräten zu übermitteln und diese in digitale Mehrwert-Dienste zu integrieren.

    Mit der kombinierten Kompetenz der hochsicheren Trusted Edge Platform von secunet zur sicheren Vernetzung medizinischer Geräte und der tausendfach bewährten Verschlüsselungstechnologie von FTAPI für den sicheren Dateiaustausch ist die schrittweise Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßnahmen gemäß gängiger Best Practices und Standards der IT-Sicherheit (B3S Krankenhäuser, ENISA, usw.) zur Erfüllung etwaiger Anforderungen der MDR möglich und ebnet den Weg zu völlig neuen Anwendungsfällen:

    Sichere, automatisierte Ausleitung medizinischer Daten vom Medizingerät …

    • an organisationsinterne oder -externe Einheiten wie Fachbereiche, Labore, MVZ, Datenintegrationszentren, UK-Campus, …
    • zu Dokumentationszwecken an zentrale Systeme und Dateiablagen wie KIS, RIS, Archiv, …
    • an Dienste von Herstellern oder Lösungsanbietern (Beispiel: Entscheidungsunterstützungssysteme, KI-basiertes Federated Learning )

    • Sichere, automatisierte Ein-/Ausleitung von Maschinen-relevanten Dateien …
      • wie Monitoring-Informationen des Medizingeräts zur Protokollierung an zentrale IT-Administration
      • für das Asset Management oder Betriebsanalysen der medizinischen Geräte
      • an den Medizintechnik-Hersteller zur vorrausschauenden oder Fernwartung (Log- und Update-Dateien)


      Im Rahmen unserer Netzwerk-internen Veranstaltungsreihe „medways vernetzt“ freuen wir uns auf die Lösungsansätze der FTAPI Software GmbH.

      Anmeldung: über unser Online-Formular




      Vergangene Veranstaltungen:



      Schneiden, Schweißen, Bohren


      Mikrobearbeitung sensibler Medizintechnik mit Femtosekunden- und Faserlaser.


      LLT Applikation GmbH

      Der Fokus des Vortrags wird auf den Kompetenzen der LLT Applikation im Bereich der Mikrobearbeitung von Röhrchen für medizinische Instrumente und Implantate liegen. Eine Vielzahl weiterer Anwendungen wird zusätzlich aufgezeigt.

      Termin: 23.03.2021 von 16:00 - 17:00 Uhr.
      Teilnahmegebühr: kostenfrei

      Die Aufzeichnung der Präsentation finden Sie hier:




      Thüringer Zukunftsfonds


      mit frischem Geld sicher aus der Krise - gut gewappnet für eine starke Perspektive


      bm-t Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH

      Am 23.02.2021 stellte Ihnen Frau Katrin Uschmann (bm-t und Vorstand des medways e.V. den Thüringer Zukunftsfonds (TZF) vor.
      Der TZF unterstützt Ihr Unternehmen, wenn es aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist. Die Förderung erfolgt als offene beziehungsweise stille Beteiligung oder als Darlehen bis zu EUR 5 Millionen über maximal 8 Jahre.
      Wenn die Stiftung Thüringer Beteiligungskapital (ThüB) an Ihrem Unternehmen beteiligt ist, können Sie zur Überwindung kurzfristiger Finanzierungslücken ein maximal einjähriges Darlehen erhalten. Die Höhe des Darlehens beträgt zu EUR 2 Millionen. Zudem können Sie ein Nachrangdarlehen erhalten.

      23. Februar 2021 von 16:00 - 17:00 Uhr
      Teilnahmegebühr: kostenfrei




      Innovative und massenproduktionstaugliche


      3D-Siebdrucktechnologie als Alternative zu den


      herkömmlichen additiven Fertigungsverfahren in der Medizin(technik) -


      Axenoll 3D Printing GmbH


      Am 09. Februar 2021



      Inhalt: Axenoll 3D Printing GmbH entwickelt und realisiert Projekte im Bereich des 3D-Siebdrucks, mit Fokus auf Biomaterialien und deren Anwendungen im medizinischen und biotechnologischen Sektor. Im Rahmen des Formats medways vernetzt präsentiert Axenoll die Möglichkeiten der innovativen und massenproduktionstauglichen 3D-Siebdrucktechnologie als Alternative zu den herkömmlichen additiven Fertigungsverfahren. Axenoll bietet damit eine spannende Technologie – und ist auf der Suche nach neuen Anwendungsmöglichkeiten für Produkte in der Medizintechnik, Produkte aus Biomaterialien sowie Kooperationen mit Projektpartner aus der Industrie.

      Zielgruppe: Hersteller von Medizintechnik und Produkten aus Biomaterialien, die auf der Suche nach alternativen Fertigungsverfahren sind.

      Uhrzeit: 16:00 – 18:00 Uhr
      Teilnahmegebühr: kostenfrei

      Die Aufzeichnung der Präsentation finden Sie hier:




      „Vernetzte Geräte in der Medizintechnik


      Wie das Internet der Dinge Medizintechnik voranbringen kann" -
      Navimatix GmbH


      Inhalt:
      Medizingeräte werden zunehmend digitaler. Auch in kleineren Geräten steckt heute oft ein kleiner Rechner, medizinische Großgeräte sind seit Jahrzehnten computergesteuert. Ein entscheidender Vorteil dieser Entwicklung wird dabei oft außer Acht gelassen: Die Möglichkeit der Vernetzung dieser Geräte und somit der Vorteil, auch nach Fertigstellung dem Kunden kostengünstig Wartung und Weiterentwicklung seines Gerätes anbieten zu können. So können z.B. Fehlerdaten erfasst, kleinere Wartungsvorgänge angestoßen und Softwareupdates durchgeführt werden.

      Vortrag von Dr. Florian Rasche - Projektleiter bei der Navimatix GmbH
      Was genau bedeutet Internet der Dinge?
      Welche Vorteile bietet es?
      Wie sieht eine konkrete Umsetzung aus?
      Welche Anwendungsfälle sind damit möglich?
      Welchen Mehrwert bietet das „Internet der Dinge“ für Medizintechnik-Unternehmen?

      Zielgruppe:
      Hersteller medizinischer Geräte, die ihren Kunden gern Funktions-Erweiterungen über die Software oder z.B. vorrausschauende Wartung anbieten möchten

      Termin: 26. Januar 2021

      Die Aufzeichnung der Präsentation finden Sie hier:




      Prozessorientierte Digitalisierung im Unternehmen


      große Herausforderung und große Chancen: branchenübergreifender Online-Workshop mit IPOL GmbH



      Gerade kleinere Unternehmen stehen vor einer großen Hürde im Bereich der Digitalisierung. Etablierte Software-Lösungen erfüllen viele Anforderungen, sind jedoch schlecht adaptierbar für fachbereichsübergreifende Sonderprozesse auch in stark regulierten Bereichen wie der Medizintechnik.
      Vor der Herausforderung einer Eigenentwicklung schrecken allerdings viele Unternehmen zurück. Einen Ausweg aus diesem Dilemma stellte die IPOL GmbH in einem WebSeminar mit dem Titel „Kernanforderungen digitalisieren, statt Nebensächliches zu diskutieren“ vor. Denn für eine zielgerichtete Digitalisierung ist kein großes Budget notwendig, sondern die Fähigkeit die Komplexität der Prozesse zu verringern. Das Vorgehen der prozessorientierten Digitalisierung wird dabei an einem Praxisbeispiel eines KMUs vorgestellt. Branchenübergreifend wollten wir Wissen vermitteln und diskutieren.

      Termin: 19. Januar 2021

      Die Aufzeichnung der Präsentation finden Sie hier: