Branchenverband Medizintechnik
und Biotechnologie.








Neuigkeiten aus der Medizintechnik- und Biotechnologie-Branche



∎ >> Anmeldung zum medways-Newsletter

Neues aus unserem Netzwerk


  • Jetzt bewerben: 6. i-work Business Award prämiert erfolgreiche Integration
  • oxaion GmbH: Neue Partnerschaft mit Tech Volution bringt Lösungen von Aptean zu Medizintechnik-Unternehmen in der Schweiz
  • IMMS gGmbH: CMOS-Bildsensor-Plattform für die zeitaufgelöste Fluoreszenzmessung mit Europium
  • QM-Abhilfe für KMUs: Cloud-Software-Lösung „Qsistant“
  • Pressemitteilungen medways e.V.
  • Mehr Reichweite für Ihre Veranstaltungen: Der Netzwerktimer Thüringen bietet nach seinem Relaunch ein Plus an technischen Funktionalitäten für Netzwerke und Anwender

  • Neues aus der Medizintechnik- und Biotechnologie-Branche


  • Jetzt teilnehmen: EU-Umfrage zu erfolgversprechenden Lösungsansätzen bei Lieferkettenproblemen
  • Wege aus dem MDR-Chaos: Stellungnahme zum Positionspapier
  • Einladung: 8. Waltershäuser Technologietag am 07.09.2022
  • XXV. Innovationspreis Thüringen 2022 // Bewerbung bis zum 30. Juni!
  • Unternehmensportal Life Science Thüringen „LIST“ // Jetzt anmelden!
  • Zugangsmöglichkeiten zum GKV-Markt: Innovationsportal der Techniker Krankenkasse
  • Mitglied 
werden im Branchenverband Medizintechnik und Biotechnologie medways e.V.


    ◼ NEUES AUS UNSEREM NETZWERK



    Innovationen, Neuigkeiten und Berichtenswertes von den medways-Mitgliedern




    Jetzt bewerben: 6. i-work Business Award prämiert erfolgreiche Integration


    JenaWirtschaft und Universität Jena starten Bewerbungsaufruf für regionale Firmen



    i-Work Business Award

    Unternehmen, die sich für eine erfolgreiche Integration internationaler Teammitglieder engagieren, können sich ab sofort wieder um den i-work Business Award bewerben. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Heike Werner (Die Linke). Bereits zum 6. Mal zeichnet der „Interkulturelle Preis für Jena und die Region“ Firmen aus, die gezielt ausländische Arbeitskräfte anwerben und vorbildlich im betrieblichen Alltag willkommen heißen. Die Wirtschaftsförderung Jena und die Friedrich-Schiller-Universität Jena ehren dieses unternehmerische Engagement in insgesamt vier Kategorien:
  • Großunternehmen,
  • Kleine und
  • Mittlere Unternehmen (KMU),
  • Handwerk und
  • Praxis-Preis.

  • Für Letzteren bewerben sich die Firmen nicht selbst, sondern werden nominiert, z.B. von ihren Mitarbeitenden. Neu in diesem Jahr:
    Als Anerkennung und Motivation für beispielhafte interkulturelle Zusammenarbeit zahlt die Sparkasse Jena-Saale-Holzland einhundert Euro je Teammitglied, in Summe bis zu 1.000 Euro, als Zuschuss für ein Teamevent an die Gewinner-Firma des Praxispreises.

    „Große Firmen verfügen oft über hohe finanzielle und personelle Ressourcen, um ausländische Fachkräfte zu rekrutieren und vor Ort zu begleiten“, erläuterte Michael Rabich, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Jena-Saale-Holzland-Kreis. „Wir wollen mit unserem Preisgeld vor allem die kleinen Betriebe auszeichnen, die mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag zur Integration leisten.“ Diese ermöglichen unter anderem Praktika, um den Einstieg für Menschen aus aller Welt in die regionale Berufswelt zu unterstützen

    Ein Engagement, für das sich auch Wilfried Röpke, Chef der Jenaer Wirtschaftsförderung, bedankt: „Die Sparkasse weiß ebenso wie wir, dass kulturelle Vielfalt im Team Innovation und globale Wettbewerbsfähigkeit fördert. Egal, ob kleiner Handwerksbetrieb oder weltweit tätiger Hightech-Konzern – unterschiedliche Sichtweisen helfen, Herausforderungen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und so zu guten Lösungen zu kommen.“

    Auch Dr. Claudia Hillinger, Leiterin des Internationalen Büros der Friedrich-Schiller-Universität Jena, bestätigt, dass interkulturelle Teams oft besonders produktiv sind: „Internationale Perspektiven bringen einen neuen Blick auf die Dinge. Daher setzt die Universität Jena auf möglichst internationale, gemischte Teams und fördert den internationalen und interkulturellen Austausch. Und sie berät ihre internationalen Studierenden und unterstützt sie mit vielfältigsten Informationsangeboten zum Thema Berufseinstieg und Karriereoptionen in Thüringen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung und Thüringer Unternehmen. Sie ist dabei sowohl Ansprechpartner für die Firmen vor Ort als auch die internationalen Studierenden: „Unser Career Point ist Anlaufstelle und Kontaktpunkt gleichzeitig“, so Hillinger.

    Mittlerweile ist der i-work-Wettbewerb etabliert, den Projektleiterin Ramona Scheiding von JenaWirtschaft seit fünf Jahren begleitet: „Mehr als 40 Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren beworben und wir konnten 12 engagierte Firmen auszeichnen. Aber auch für diejenigen, die vielleicht ohne den 1. Platz nach Hause gehen, lohnt sich das Mitmachen.“ Denn der Mehrwert liegt laut Scheiding darin, sich gemeinsam auszutauschen und die eigenen integrierenden Aktivitäten zu reflektieren. Unternehmen aller Branchen und Größen sind eingeladen, sich bis zum 18. September zu bewerben. Alle Informationen dazu gibt es auf der Website www.jenawirtschaft.de/i-work. >>> Der Preis wird am 7. Dezember verliehen.

    Eckdaten


    Bewerbungs- bzw. Nominierungsschluss: 18. September 2022
    Bewerbungsunterlagen: www.jenawirtschaft.de/i-work. >>>
    Preisverleihung: 7. Dezember 2022



    i-Work Business Award
    Laden Unternehmen aus Jena und Region ein, sich für den interkulturellen i-work Business Award zu bewerben: Wilfried Röpke und Ramona Scheiding (beide JenaWirtschaft) sowie Dr. Claudia Hillinger (Universität Jena). (v.l.n.r.) Foto: JenaWirtschaft

    ↑ zurück nach oben ↑




    oxaion GmbH:


    Neue Partnerschaft mit Tech Volution bringt Lösungen von Aptean zu Medizintechnik-Unternehmen in der Schweiz




    Aptean stärkt sein strategisches Netzwerk in der DACH-Region
    Aptean, ein globaler Anbieter von Softwarelösungen für geschäftskritische Prozesse, erwaitert sein Partnernetzwerk auf dem Schweizer Markt mit dem auf Medizintechnik spezialisierten IT-Dienstleister Tech Volution GmbH,und wird damit eine Reihe seiner ERP- und MES-Lösungen auf dem Schweizer Markt einführen:
    Oxaion ERP, rs2 ERP und SYNCOS MES sind bereits etablierte Marken auf dem deutschen und österreichischen Markt. Mit der Ausweitung dieser Lösungen auf die Schweiz ist Aptean in der Lage, Unternehmen in der DACH-Region umfassend zu unterstützen.

    Regulatorische Anforderungen und das starke Interesse von Schweizer Unternehmen an lokal verfügbaren Ansprechpartnern führten zu der Entscheidung, einen Schweizer Partner an Bord zu holen. Aptean und seine Partner werden sich zunächst auf die Marke oxaion ERP und den Medizintechnikmarkt in der Schweiz konzentrieren.

    Mit der Tech Volution GmbH mit Sitz in Allschwil in der Region Basel (www.techvolution.ch) konnte Aptean einen wichtigen Partner gewinnen, der über umfangreiche Expertise in den Bereichen regulatorische Anforderungen, Digitalisierung und Marktbetreuung in der Medizintechnikbranche verfügt. Wie Aptean ist auch Tech Volution auf die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen und Start-ups spezialisiert.
    Neben der Gewinnung neuer Kunden wird sich Tech Volution vor allem auf die Beratung und die Einführung von oxaion easy Medizintechnik bei Schweizer Unternehmen konzentrieren.

    "Mit dieser neuen Partnerschaft wird Aptean die Schweizer Kunden regional mit noch mehr Kundennähe und vor allem mit exzellentem Branchen Know-how betreuen“, erklärt Herbert Feuchtinger, General Manager von Aptean DACH.

    Über Aptean:
    Aptean ist einer der weltweit führenden Anbieter von speziell entwickelter, branchenspezifischer Software, die Herstellern und Händlern hilft, ihre Geschäfte effektiv zu führen und zu erweitern. Aptean bietet sowohl Cloud- als auch On-Premise-Implementierungsoptionen und unterstützt mit seinen Produkten, Dienstleistungen und seiner unübertroffenen Expertise Unternehmen jeder Größe dabei, Ready for What’s Next, Now® zu sein. Aptean hat seinen Hauptsitz in Alpharetta, Georgia, USA, und verfügt über Niederlassungen in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum. Um mehr über Aptean und die Märkte, die wir bedienen, zu erfahren, besuchen Sie www.aptean.com.

    ↑ zurück nach oben ↑





    IMMS: CMOS-Bildsensor-Plattform für die
    zeitaufgelöste Fluoreszenzmessung mit Europium


    Quantitatives Auslesen von Teststreifen demonstriert
    breite Anwendbarkeit in der In-vitro-Diagnostik




    Das IMMS Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme gemeinnützige GmbH (IMMS GmbH) stellt in einem Video „CMOS-Bildsensor-Plattform für die zeitaufgelöste Fluoreszenzmessung mit Europium“ Details und Funktionsprinzip der am Institut entwickelten Chip-Plattform vor. Ziel ist es, damit über das beispielhaft demonstrierte quantitative Auslesen von Teststreifen hinaus weitere Anwendungen in der In-vitro-Diagnostik in künftigen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu erschließen.

    Beispielanwendung quantitatives Auslesen von Teststreifen


    In der In-Vitro-Diagnostik werden Zielanalyten zunehmend mit Fluoreszenzfarbstoffen markiert, da sie sich leicht von Hintergrund- und Störsignalen unterscheiden lassen. Das IMMS hat einen Lock-In-Imager-Chip für die zeitaufgelöste Fluoreszenzbildgebung mit Europium entwickelt und in eine Beispielapplikation zum digitalen Auslesen von Streifentests integriert. Diese auch Lateral-Flow- Assays (LFA) genannten Tests spielen eine wichtige Rolle für die In-vitro-Diagnostik. Sie sind kostengünstig, einfach zu handhaben und daher prädestiniert für die dezentrale und zeitkritische Diagnostik. Sie sind u.a. als Schwangerschafts- oder COVID-19-Schnelltests weit verbreitet, um qualitative Aussagen (positiv oder negativ) treffen zu können. Für viele diagnostische Fragen werden jedoch quantitative Aussagen zu Konzentrationen und Verhältnissen benötigt. Gängige LFA-Reader-Kombinationen mit klassischen Farbstoffpartikeln wie Gold sind dafür nicht empfindlich genug. Neue LFA-Reader-Kombinationen mit Europium-Markern bieten weitaus höhere Ausleseempfindlichkeiten, die durch die CMOS-Imager-Plattform unterstützt werden. Durch deren Lock-In-Prinzip können aufwändige optische Filter eingespart werden.

    Funktionsprinzip der CMOS-Bildsensor-Plattform für die zeitaufgelöste Fluoreszenzmessung mit Europium


    Klassische Fluoreszenz-Messung
    Kern der Plattform ist ein Fünf-Transistor-Lock-in-Pixel, das am IMMS für Fluoreszenzfarbstoffe optimiert wurde, die besonders lange nachleuchten, wie zum Beispiel das weitverbreitete Europium.
    Die klassische Fluoreszenz-Detektion arbeitet mit optischen Filtern. Hier bestrahlt eine UV-Lichtquelle einen Analyten, der mit einem Farbstoff markiert ist. In diesem Fall ist das Europium, das durch die UV-Strahlung angeregt wird und ein rotes Fluoreszenzlicht erzeugt. Ein optisches Filter trennt dieses Licht vom UV-Licht und lässt nur das Fluoreszenzlicht auf den Detektor.

    Zeitaufgelöste Fluoreszenz-Detektion
    „Die zeitaufgelöste Fluoreszenz-Detektion mit Lock-in-Pixeln, so wie wir sie implementiert haben, benötigt keine optischen Filter“, erklärt Eric Schäfer, Themenbereichsleiter für Mikroelektronik am IMMS. „Die Unterscheidung zwischen Anregungs- und Fluoreszenzlicht aufgrund der Farbe ist nicht mehr möglich – benötigen wir auch nicht, denn wir nutzen die verschiedenen Abklingzeiten der Lichtquelle und des Fluoreszenz-Farbstoffes nach dem Abschalten.“ Während das Anregungslicht innerhalb von wenigen Nanosekunden abklingt, leuchtet das Europium noch mehrere 100 Mikrosekunden nach.

    Lock-in-Pixel-Prinzip
    Während der Anregung wird das Pixel gesperrt, d.h. die Ladungsträger werden abgeleitet. Danach wird das Pixel aktiviert und die aufgrund des Fluorenzlichts generierten Ladungsträger werden damit aufgesammelt. Da es sich bei dem Fluoreszenzlicht um sehr wenig Licht handeln kann, ist es sinnvoll, diesen Vorgang zu wiederholen und das Pixel im sogenannten Lock-in-Modus zu betreiben. Dafür wird die Lichtquelle gepulst und synchron dazu wird das Pixel immer aktiviert, wenn das Licht abklingt. Das heißt, das Fluoreszenzsignal wird über mehrere Zyklen aufgesammelt und verstärkt, gleichzeitig wird das Rauschen reduziert.

    „Die Anzahl der Zyklen können wir auf die verschiedenen Lichtverhältnisse anpassen: Haben wir sehr viel Fluoreszenzlicht, weil wir beispielsweise viele Analyten haben, können wir weniger Zyklen fahren. Haben wir relativ wenig, können wir mehr Zyklen fahren“, so Schäfer weiter. „Dadurch erreichen wir einen sehr hohem Dynamikbereich.“ Nachdem der Analyt mehrfach angeregt und ausreichend Ladungsträger gesammelt wurden, wird das Sensorelement ausgelesen und anschließend für die nächste Messung zurückgesetzt.

    Imager-Plattform für verschiedenste Anwendungen in der In-vitro-Diagnostik
    „Da wir das Sensorelement als Pixel realisiert haben, können wir damit ganze Bildsensoren aufbauen, beispielsweise für optisch abbildende Systeme oder für das Contact Imaging“ fasst Schäfer zusammen. Die Imager-Plattform bietet somit die Grundlage, um verschiedenste Anwendungen in der In-vitro-Diagnostik zu erschließen. Das IMMS strebt an, mit der Plattform weitere anwendungsspezifische zeitauflösende Bildsensoren und die dazugehörigen Hardware- und Software-Module zu entwickeln.

    Hier geht's zum Erklärungsvideo
    Video: „CMOS-Bildsensor-Plattform für die zeitaufgelöste Fluoreszenzmessung mit Europium“ - Vorstellung der Details und des Funktionsprinzips der am Institut entwickelten Chip-Plattform

    Förderung
    Das diesen Ergebnissen zugrundeliegende Vorhaben wurde vom Freistaat Thüringen unter der Nummer 2017 FE 9044 gefördert und durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert

    Weiterführende Informationen zum Projekt

    ↑ zurück nach oben ↑





    QM-Abhilfe für KMUs:
    Cloud-Software-Lösung „Qsistant“


    Zwei der maßgeblichen Herausforderungen, die vor allem kleine und mittlere Unternehmen unseres Netzwerkes umtreiben, sind der Aufbau und die Pflege eines Qualitätsmanagementsystems. Bereits im Rahmen unseres Technologiescoutings im Frühjahr 2022 konnten wir die MiQ GmbH & Co. KG gewinnen, uns ihre Cloud-Software-Lösung Qsistant vorzustellen:

    Dabei handelt es sich um ein Cloud-basierte Dokumenten- und Prozessverwaltung für Qualitätsmanagement, Zertifizierungen und Audits in kleinen und mittleren Unternehmen. Der Fokus liegt auf einer Anwender-freundlichen Gestaltung und auf der Reduzierung auf die für das Qualitätsmanagement wesentlichen Punkte. Mittels intelligenter Systeme werden Dokumentenfreigaben, Prozessgrafiken und verknüpfte Dokumente einfacher und damit zeiteffizienter umgesetzt. Die Software ist zudem praxisorientiert und „agil“: Fehlt eine für das Unternehmen wichtige Funktion, so kann diese Funktion von MiQ GmbH & Co KG ergänzend programmiert und im nächsten Update allen Bestands-Kunden aufgespielt werden.

    Wir danken der MiQ GmbH & Co. KG für Ihren Besuch in Jena – Interessierte können die Vortragsunterlagen unter info@medways.eu anfragen.

    ↑ zurück nach oben ↑





    Mehr Reichweite für Ihre Veranstaltungen: Der Netzwerktimer Thüringen bietet nach seinem Relaunch ein Plus an technischen Funktionalitäten für Netzwerke und Anwender



    Logo NWT

    Was ist der Netzwerktimer Thüringen? Der 2019 gegründete Netzwerktimer Thüringen ist eine Online-Plattform zur Darstellung aller Veranstaltungstermine der teilnehmenden Thüringer Netzwerke. Unter https://netzwerktimer-thueringen.de/ erhalten Besucher der Seite einen breiten Überblick in Kalenderform. Die Daten werden tagesaktuell von allen teilnehmenden Netzwerk-Webpräsenzen abgerufen, zahlreiche Filterfunktionen, beispielsweise nach Thema, Dauer oder Teilnahmekosten, ermöglichen eine intuitive Führung durch die Plattform. Von jedem Termin im Netzwerktimer erfolgt zudem eine Rückverlinkung zur Kalenderseite des veranstaltenden Netzwerkes, um die Sichtbarkeit des Netzwerkes zu garantieren.

    Vorteile für Netzwerke und Anwender: Mit seinem Relaunch bietet der Netzwerktimer Thüringen zahlreiche technische Möglichkeiten, die die Veranstaltungssuche für Anwender einfacher gestalten, beispielsweise in Form der erweiterten Filterfunktionen. Für die veranstaltenden Netzwerke bietet sich die Möglichkeit, Ihre Zielgruppe genau anzusprechen, wodurch die Angebote genau vom richtigen Kundenkreis gefunden werden können. Auch visuell hat sich der Netzwerktimer „herausgeputzt“, und liefert die gewünschten und gesuchten Veranstaltungen nun noch übersichtlicher. Durch den Zuwachs an teilnehmenden Netzwerken seit seiner Gründung konnte der Netzwerktimer Thüringen sein inhaltliches Veranstaltungs-Spektrum stetig erweitern, und sich damit thüringenweit zu einem wichtigen Service-Portal etablieren.

    Wer kann den Service des Netzwerktimers Thüringen nutzen? Unter https://netzwerktimer-thueringen.de/ kann jeder potentiell Interessierte die für sich passenden Veranstaltungen suchen. Beitreten und eigene Veranstaltungen veröffentlichen können Thüringer Netzwerke, Landesgesellschaften und Einrichtungen mit eigenen technologieorientierten Veranstaltungsreihen. Auch die Platzierung von Einzelterminen, ohne den Abschluss einer Jahresmitgliedschaft, ist möglich.

    Bei Interesse kontaktieren Sie uns gerne unter info@medways.eu.

    ↑ zurück nach oben ↑



    ◼ NEUES AUS DER BRANCHE





    Jetzt teilnehmen!
    EU-Umfrage zu erfolgversprechenden Lösungsansätzen bei Lieferkettenproblemen



    Teilnahme bis zum 16. August möglich



    Basierend auf der ersten Umfrage im März 2022 zu aktuellen Lieferkettenproblemen führt die "European Cluster Collaboration Platform" (ECCP) im Auftrag der Europäischen Kommission eine zweite Umfrage zu erfolgversprechenden Lösungsansätzen in der Lieferkettenproblematik durch. Bei den Lösungen kann es sich um völlig neue Ideen, technologische Alternativen oder konkrete Projektvorschläge handeln. Die Vorschläge werden von politischen Entscheidungsträgern sorgfältig geprüft, und die Ergebnisse werden in die bevorstehende Europäische Clusterkonferenz 2022 in Prag am 26. und 27. September 2022 einfließen. Strategisches Ziel ist das identifizieren gemeinsamer Herausforderungen, Handlungsfelder, Projekte und Kooperationen und ultimativ der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und die Resilienz der gesamten europäischen Wirtschaft. Weitere Informationen und die Umfrage selbst finden Sie hier >>>

    ↑ zurück nach oben ↑




    Wege aus dem MDR-Chaos:
    Stellungnahme zum Positionspapier



    Medizintechnik-Hersteller haben mit der neuen Medical Device Regulation deutlich mehr Dokumentationsaufwand. Der VDE hat deshalb ein Positionspapier mit 32 Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Unter anderem werden Rolling-Reviews und Fern-Audits gefordert.

    Seit dem 26. Mai 2021 gilt die europäische Verordnung über Medizinprodukte (engl. Medical Device Regulation, MDR). Nach einem Jahr Praxis zeigt sich jedoch: Vor allem für die Hersteller ist die Verordnung viel zu kompliziert. In der Folge warnen Krankenhäuser vor Engpässen bei der Versorgung mit lebenswichtigen Medizinprodukten. Der VDE hat daher in einer virtuellen Pressekonferenz sein Positionspapier „Europäische Verordnung über Medizinprodukte (MDR): Empfehlungen zur Umsetzung der Anforderungen“ vorgestellt, das konkret die Probleme bei der praktischen Umsetzung der MDR benennt und Empfehlungen gibt, wo sie nachgebessert werden sollte.

    MDR fegt viele Medizinprodukte vom Markt


    Insgesamt leiten die VDE Experten zu 17 Teilthemen der MDR-Umsetzung 32 Handlungsempfehlungen für die EU-Kommission, aber auch für die nationalen zuständigen Behörden sowie Fördergeber im Bereich der Medizintechnologien ab. So zeigt sich, dass die Anforderungen, die Medizinprodukte nach der neuen MDR erfüllen müssen, deutlich gestiegen und zudem in vielen Bereich unklar formuliert sind. Der Dokumentationsaufwand hat derart zugenommen, dass die Unternehmen zusätzliches Personal in erheblichem Umfang einstellen müssen. Es existieren bereits jetzt an die 100 Leitfäden zur Erläuterung des unverständlichen und teilweise fehlerhaften Textes und noch immer gibt es Übersetzungsfehler bei den unterschiedlichen Sprachversionen. „Das trifft vor allem junge, kleine und mittelgroße Hersteller von Medizinprodukten, die nur begrenzte Ressourcen haben, auch Start-ups und Newcomern wird es schwer gemacht. Daher wird die MDR aller Voraussicht nach dazu führen, dass viele Medizinprodukte und Unternehmen nicht am Markt bestehen können,“ sagte Christian Otto Erbe, Geschäftsführer der Erbe Elektromedizin GmbH und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (VDE DGBMT). Da spricht er auch aus eigener Erfahrung: 10 neue Mitarbeiter musste Erbe einstellen, die sich mit den MDR-Anforderungen auseinandersetzen. Außerdem mussten aus dem Sortiment der Erbe Elektromedizin knapp 20 Medizinprodukte vom Markt genommen werden.

    Vollständigen Artikel der DeviceMed lesen >>>

    ↑ zurück nach oben ↑




    Einladung: 8. Waltershäuser Technologietag:
    Automatisierung der Medizin und Pflege am 07.09.2022



    50% Rabatt für medways-Mitglieder - jetzt anmelden!



    Termin: 7. September 2022
    Ort: Gleis3Eck Waltershausen, Veranstaltungssaal
    Anmeldung: per E-Mail an konferenz@cc-online.eu


    Programm:



    9.00 Uhr Eröffnung
    Prof. Dr.-Ing. Christian Döbel | FG Automatisierungs- und Regelungstechnik, DHGE

    9.15 Uhr Grußworte
    Dr. Katja Böhler | Staatssekretärin Thüringer Wirtschaftsministerium

    9.30 Uhr Da Vinci – Robotik für die Operationen Univ.-Prof. Dr. med. Werner Kneist | Chefarzt Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, St. Georg Klinikum, Eisenach

    10.05 Uhr Frühstückspause

    10.35 Uhr WeCaRe@Home – Intelligente sensorische Telemedizin für das Krankenhaus zuhause
    Univ.-Prof. Dr. med. Orlando Guntinas-Lichius | Direktor der HNO-Klinik, Universitätsklinikum Jena

    11.10 Uhr Robotik für die Pflege: und Produkte und aktuelle Forschungsarbeiten
    Dr. Birgit Graf | Gruppenleiterin Haushalts- Assistenzrobotik

    11.45 Uhr Unterstützung des Pflegeprozesses durch Digitalisierung und digitale Kompetenzen von Pflegeberufen
    Prof. Dr. habil. Marina Hasseler | Fakultät Gesundheitswesen, Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften

    12.20 Uhr Mittagspause

    12.50 Uhr Mehr Feinfühligkeit durch intelligente Automatisierungs- Roboterhaut?!
    Prof. Dr.-Ing. Frank Schrödel | FG Antriebs-, und Robotertechnik, Hochschule Schmalkalden

    13.30 Uhr Cross Media Technologies and Gamification in Healthcare
    Dr. M. Sc. Helmut Ritschl | Institutsleitung Radiologietechn., Fachhochschule JONNEUM, Graz

    14.05 Uhr ENKOS – Ein neuartiges KI-System zur Automatisierung im Pflegebereich
    Prof. Dr.-Ing. Christian Döbel | FG Automatisierungs- und Regelungstechnik, DHGE

    14.20 Uhr ProtosG – Das mobile Augenzentrum gegen den Ärztemangel im Strukturwandel
    Dr. Simo Murovski | Augenarzt und Gründer von ProtosG

    14.40 Uhr Der dritte Arm – kollaborative Telerobotik zur körperlichen Entlastung von Pflegenden
    Pascal Hinrichs | Wissenschaftlicher Mitarbeiter, OFFIS-Institut für Informatik, Oldenburg

    15.15 Uhr Kaffeepause & Abschluss

    Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie im Einladungsflyer >>>



    ↑ zurück nach oben ↑




    XXV. Innovationspreis Thüringen 2022 - Innovativ? Ausgezeichnet!



    Unter diesem Motto startet die neue Runde vom "Innovationspreis Thüringen", der vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem TÜV Thüringen sowie der Ernst-Abbe-Stiftung ausgelobt wird.

    Der Preis würdigt die besten Lösungen, Verfahren und Produkte aus Thüringen in fünf Kategorien:

  • Tradition & Zukunft
  • Industrie & Material
  • Digitales & Medien
  • Licht & Leben
  • kategorieübergreifend: Sonderpreis für junge Unternehmen


  • Zusätzlich wird der Personenpreis "Ernst-Abbe-Preis" für innovatives Unternehmertum für besondere Verdienste verliehen.
    Der Innovationspreis Thüringen zeichnet die Gewinner mit einem Preisgeld von insgesamt 100.000 Euro aus. Auf die Gewinner warten aber zusätzlich auch Sonderpreise sowie Sichtbarkeit und Netzwerkkontakte über die Grenzen Thüringens hinaus. Die feierliche Preisverleihung findet am 30. November 2022 um 17 Uhr in der Weimarhalle statt.

    Bewerbungungsschluss war am 30. Juni 2022. Teilnehmen konnten Unternehmen jeder Größe, aber auch Einzelpersonen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Sitz oder Betriebsstätte in Thüringen.

    Mehr Informationen zum Wettbewerb und Bewerbung entnehmen Sie aus dem Flyer >>> oder von der Webseite vom Innovationspreis Thüringen 2022>>>

    Flyer zum Innovationspreis Thüringen 2022 >>>

    ↑ zurück nach oben ↑




    UNTERNEHMENSPORTAL LIFE SCIENCES THÜRINGEN „LIST“ - Jetzt anmelden!



    Die Landesenwticklungsgesellschaft Thüringen (LEG) hat in Kooperation mit medways e.V. das neue Unternehmensportal LiST >>> eröffnet, um den Akteuren der Gesundheitswirtschaft in Thüringen regional und überregional zu noch mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Bisher sind auf der Plattform 350 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kliniken, Netzwerke und Vereine vertreten, wobei sich die Daten aus der Unternehmensdatenbank der LEG speisen.

    Schon vertreten?


    Bitte prüfen Sie, ob Ihr Unternehmen bzw. Ihre Einrichtung >>> schon auf der Plattform dargestellt wird und ob Sie sich selbst tatsächlich in Ihren Schwerpunktkategorien wiederfinden.

    Noch nicht vertreten - Platzierung geplant?


    Sie sind noch nicht auf der Plattform vertreten, möchten sich hier aber in Zukunft präsentieren, um zusätzliche Sichtbarkeit zu erhalten bzw. von eventuellen Kooperationspartnern oder Kunden besser gefunden zu werden, wenden Sie sich gern an uns:

    per Mail an info@medways.eu oder
    telefonisch unter 03641-8761040.


    ↑ zurück nach oben ↑




    Zugangsmöglichkeiten zum GKV-Markt: Innovationsportal der Techniker Krankenkasse



    Wegbegleiter zu relevanten Informationen zum GKV-Markt
    medways ew.V. berät Sie, wenn es um Tipps für den verbesserten Zugang zum Markt der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) geht - wir waren für Sie "vor Ort". Eine Möglichkeit ist das InnovationsPortal der techniker Krankenkasse. Es bietet Interessenten, die ihr Medizinprodukt bei den GKV platzieren, und damit im deutschen Gesundheitswesen etablieren möchten.

    Das Portal stellt hilfreiche Tipps und Methoden bereit für die Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Idee, die wichtigsten Regelungen, Anforderungen und Zugangswege des ersten Gesundheitsmarktes und die spezifischen Suchfelder der Techniker.

    Über den TK-Innovationssteckbrief besteht außerdem die Möglichkeit, mit der Krankenkasse selbst in einen qualifizierten Kontakt zu treten und die Innovation dort auch einzureichen. Innerhalb einer Zeitspanne von maximal fünf Werktagen gibt es ein Feedback zur eingereichten Innovation, mit dem Status der Weichenstellung auf dem GKV Markt.

    medways empfiehlt die Nutzung dieses Portals bereits während der Medizinprodukt-Entwicklung, um von Anfang an die Nutzen-Perspektive der Techniker Krankenkasse, und damit die Patientensicht mit einfließen zu lassen.

    Weitere Informationen finden Sie hier >>

    ↑ zurück nach oben ↑