Branchennews

Open letter on the implementation and readiness status of the new Medical Device Regulation 745/2017 (MDR)



MedTech Europe is the European trade association representing the medical technology industries, from diagnosis to cure. We represent Diagnostics and Medical Devices manufacturers operating in Europe.

MedTech Europe has sent an open letter to the MDR Commission with the following contents:
  • the new regulatory system will not be ready on time to ensure continued access of patients and healthcare systems to life-saving and life-transforming devices
  • the industry is prepared to submit product files to comply with the new Medical Device Regulation (MDR), but the new regulatory system is not ready to function
  • the deadline for the system to be ready for our industry to comply is now
  • Notified Bodies will typically take 3-9 months to complete a product re-certification, and it is expected that it will take them even more time for new MDR certification
  • as of May 2020, thousands of medical devices will become non-compliant and will not be authorized for use by surgeons, doctors, hospitals and patients

  • You can find the complete letter here.




    Wettbewerb XXII. Innovationspreis Thüringen 2019


    Unter dem Motto "Innovativ? Ausgezeichnet!" lobt das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem TÜV Thüringen sowie der Ernst-Abbe-Stiftung den "Innovationspreis Thüringen" aus.
    Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft Wolfgang Tiefensee.

    Der Preis wird in den Kategorien „Tradition & Zukunft“, „Industrie & Material“, „Digitales & Medien“ sowie „Licht & Leben“ für herausragende Thüringer Innovationen vergeben. Zudem kann die Jury einen „Sonderpreis für Junge Unternehmen“ vergeben, mit dem das engagierte Wirken besonders junger Thüringer Firmen gewürdigt wird und diese in ihrer Weiterentwicklung unterstützen soll.

    Zum Wettbewerb eingereicht werden können innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die überwiegend in Thüringen entwickelt, gestaltet und/oder gefertigt wurden bzw. in Thüringen wirtschaftlich verwertet werden.
    Die Innovationen müssen seit Kurzem auf dem Markt eingeführt sein (Markteinführung liegt nicht länger als zwei Jahre zurück) oder stehen kurz vor ihrer Markteinführung und haben Aussicht auf eine erfolgreiche Etablierung am Markt.
    Zur Bewertung von Gestaltungsaspekten ist soweit möglich eine gegenständliche Bewerbung bzw. eine Angabe zu Besichtigungsmöglichkeiten des Bewerbungsgegenstandes erwünscht.
    Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei.

    medways e.V. unterstützt den Innovationspreis Thüringen in diesem Jahr als Partner.

    Zielgruppe:
    Bewerben können sich Unternehmen, Einzelpersonen, Handwerksbetriebe, Forschungseinrichtungen und Hochschulen, die ihren Sitz oder eine Betriebsstätte in Thüringen haben.

    Einen Kurzüberblick erhalten Sie in dem Flyer.



    Anmeldeschluss: 30. Juni 2019
    Preisgeld: 100.000 €

    Eine Bewerbung können Sie online unter www.innovationspreis-thueringen.de einreichen.




    3rd Ilmenau Symposium on Medical Application of Magnetic Nanoparticles and Ferrofluids (ISMAP)



    A symposium on medical applications of magnetic nanoparticles and ferrofluids is to be held at the Technische Universität Ilmenau, Ilmenau, Germany on August 27 and 28, 2019. The symposium is designed to emphasize on the latest developments in preparation of magnetic nanoparticles and ferrofluids as well as application of those in diagnostics, imaging, therapy or sensors and actuators.

    Dates:
    27.08.2019 / 15.00 – 18.00: Talks and Poster
    28.08.2019 / 10.00 – 16.00: Talks and Poster

    Venue: Technische Universität Ilmenau, Humboldt Building Gustav-Kirchhoff-Platz 1, Humboldt-Hörsaal

    Conference fee: none

    Presentations: invited presentations only, posters

    Registration: By e-mail to Silvio Dutz silvio.dutz@tu-ilmenau.de until August 13th

    Further information can be found on the website of TU Ilmenau.




    „i-work Business Award“



    Foto (JenaWirtschaft, v.l.n.r.) BU: Wilfried Röpke (Geschäftsführer JenaWirtschaft), Dr. Claudia Hillinger (Leiterin Internationales Büro FSU Jena ) und Ramona Scheiding (Leitung Fachkräfteservice JenaWirtschaft) präsentieren die Materialien für den „i-work Business Award“.

    Ring frei für Runde 3: Ab sofort können sich Unternehmen aus Jena und der Region für den dritten „i-work Business Award – Interkultureller Unternehmenspreis 2019“ bewerben. Alle Unternehmen, die gezielt ausländische Arbeitskräfte anwerben und im Betrieb willkommen heißen, sind aufgerufen an der Ausschreibung teilzunehmen.

    „Wir wollen auch in diesem Jahr gelungene Beispiele sichtbar machen, um erfolgreiche Personalarbeit anzuerkennen und gleichzeitig aufzuzeigen, wie interkulturelle Öffnung in der Wirtschaft aussehen kann. Mehr kulturelle Vielfalt im Team fördert auch Innovation und globale Wettbewerbsfähigkeit, das sehen wir bei vielen erfolgreichen Einrichtungen. Diese Beispiele sollen Schule machen“, so Wilfried Röpke, Geschäftsführer der Jenaer Wirtschaftsförderung (JenaWirtschaft).

    Im letzten Jahr hatten die beiden prämierten Unternehmen – LightTrans International UG in der Kategorie „Kleine und Mittelständische Unternehmen“ und Carl Zeiss Meditec AG in der Kategorie „Großunternehmen“ – mit ihren Ideen und Konzepten überzeugt. In beiden Firmen arbeiten Teammitglieder aus unterschiedlichsten Nationen und Kulturen beispielhaft miteinander.

    Dr. Claudia Hillinger, Leiterin des Internationalen Büros der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU), kennt die Herausforderungen von internationalen Studierenden hier Fuß zu fassen: „Eine der Hauptschwierigkeiten ist, dass viele Thüringer und auch Jenaer Unternehmen international nicht so bekannt sind und sich internationale Absolventinnen und Absolventen dann überregional orientieren.“ Dabei gäbe es vor Ort viele tolle Karrieremöglichkeiten, so Dr. Hillinger.

    Wilfried Röpke ergänzt: „Uns geht es bei diesem Wettbewerb um die Offenheit für alle internationalen Arbeitskräfte unabhängig von Qualifikationslevel und Branche.“ Die aktuelle Fachkräftestudie Jena 2030 zeigt, dass Jena im Thüringer Vergleich mit derzeit rund 3.500 internationalen Fachkräften schon relativ gut aufgestellt ist. „Zuwanderung spielt für den Standort eine wesentliche Rolle, um sich weiterhin positiv zu entwickeln, resümiert Wilfried Röpke. Dazu gehöre auf Unternehmensseite auch eine gelebte Willkommenskultur, so Röpke.

    Die Preisverleihung findet am 05. Dezember 2019 in der Villa Rosenthal statt.

    Bewerbungsschluss
    08. September 2019

    Bewerbungen sind ab sofort unter www.jenawirtschaft.de/i-work möglich.

    Für Fragen steht Ramona Scheiding telefonisch unter 03641/87 300 36 oder via Email ramona.scheiding@jena.de zur Verfügung.




    13. Ostthüringer Kooperationsbörse des verarbeitenden und produzierenden Gewerbes sowie industrienaher Dienstleistungen

    Die BVMW-Fachgruppe „Präzision aus Jena“ und die Friedrich-Schiller-Universität Jena laden Sie recht herzlich zum jährlichen Treffpunkt für das produzie rende Gewerbe nach Dornburg ein. In historischer Umgebung und angenehmer Atmosphäre stellen sich alle Teilnehmer vor dem gesamten Auditorium persönlich vor, so dass Sie im Anschluss gezielt auf mögliche Geschäftspartner zugehen können. So kommen Sie mit Firmeninhabern aus Fertigung, Produktion und Industriedienstleistungen ins Gespräch, um Kooperations-, Liefer- oder Absatzbeziehungen zu pflegen oder neue anzubahnen, und das nicht nur regional, sondern auch überregional und z.T. auch international. Aber auch Mitarbeiter des Transferzentrums der Friedrich-Schiller-Universität und der Ernst-Abbe-Hochschule stehen für Informationen zur Verfügung.

    Vorgesehener Ablauf:

    Ab 12:00 Uhr: Einlass und Aufbau (für Teilnehmer der Tischmesse)
    13:00 Uhr: Begrüßung durch Herrn Dietmar Winter (BVMW Jena/SHK) und Dr. Oliver Pänke (Friedrich- Schiller-Universität Jena)
    13:20 Uhr: Fachvortrag: RFID - Bedeutung für die Praxis der D igitalisierung (Reinhard Jurisch, Geschäftsführer der microsensys GmbH in Erfurt)
    13:40 Uhr: 1. Vorstellungsrunde der Teilnehmer
    14:45 Uhr: Kaffeepause und Besuch der Tischmesse
    15:15 Uhr: 2. Vorstellungsrunde der Teilnehmer
    ab 16:15 Uhr: Besuch der Tischmesse und individuelle Gespräche bei einem leckeren Buffet.

    Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre Firma persönlich bekannter zu machen, auch überregional. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!
    Termin: 12.09.2019 um 13:00 Uhr
    Ort: im "Alten Schloß" zu Dornbug/Saale
    Anmeldung: https://bvmw.sense-it.net/Dornburg/
    Anmeldeschluss:Freitag, den 23.8.2019

    Weitere Informationen finden Sie im Flyer.




    Technologiekonferenz elmug4future - Thema Condition, Health and Quality Monitoring



    Die Zustandsüberwachung von technischen Systemen, komplexen Anlagen, technologischen Prozessen und Verfahren sowie hochwertigen Produkten über den gesamten Nutzungs- und Lebenszeitraum hinweg gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die treibenden Faktoren für diesen Trend sind u.a. die Erhöhung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit technischer Systeme, die Minimierung der Kosten für Wartung und Instandhaltung sowie die Realisierung und Erhaltung der geforderten Qualitätsmerkmale von Produkten.

    Die dabei zur Anwendung kommenden Technologien und Methoden werden mit dem Begriff „Condition, Health and Quality Monitoring (CHQM)“ zusammengefasst. Das Gebiet hat sich in den vergangenen Jahren weltweit sehr stark entwickelt und ist zu einem eigenständigen Forschungsfeld geworden.
    Märkte mit hohem Wachstumspotenzial sind beispielsweise die Energieversorgung, die Mobilität, die Medizintechnik- und Pharmaindustrie, die Lebensmittel-, die Halbleiterindustrie, die verfahrenstechnische und chemische Industrie, die Logistik und das Gebiet der vernetzten Industrieautomation insbesondere vor dem Hintergrund von Industrie 4.0.

    Intelligente Sensoren und Sensornetzwerke, eingebettet in eine leistungsfähige IKT-Umgebung sind die Schlüsselkomponenten in CHQM-Systemen.Von ihren Eigenschaften hängt die Wirksamkeit und Nutzbarkeit von CHQM-Methoden ab. Daraus ergeben sich neue Wachstumsmärkte für Sensorsysteme mit hohem Wertschöpfungspotenzial.

    Die Technologiekonferenz »elmug4future« widmet sich in diesem Jahr diesem Themenfeld und lädt Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu einem breiten Dialog ein.

    Termin:
    24. - 25.09.2019

    Ort:
    Erfurt

    Abgabeschluss für die Vortragsvorschläge: 30.04.2019

    Auf der ELMUG-Website: https://www.elmug.de/de/elmug4future/ sind aktuelle Informationen rund um die Konferenz zu finden.




    European Research & Innovation Days

    Die Europäische Kommission organisiert in Vorbereitung auf das zukünftige Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“, das mit ca. 100 Mrd. Euro ausgestattet sein wird und ab 2021 startet, vom 24.-26. September die European Research & Innovation Days.

    Die Konferenz ist die erster dieser Art und eine gute Möglichkeit, sich einen Überblick über die die Ziele, die Struktur und die Ausrichtung von Horizont Europa zu verschaffen. Gleichzeitig soll es Ziel der R&I Days sein, die Programmplanung mit den relevanten Stakeholdern zu diskutieren. Dafür sind neben vielfältigen Informationsveranstaltungen auch sog. „co-design-sessions“ vorgesehen. Die EU-Kommission wird in den nächsten Tagen den Vorschlag zur strategischen Programmplanung des zukünftigen Rahmenprogramms veröffentlichen. Diese soll den Rahmen für die konkreten Arbeitsprogramme setzen.

    Die Konferenz ist besonders auf die Cluster in Säule II fokussiert.
    Cluster 1: Health
    Cluster 2-3: Culture, Creativity and inclusive societies and civil security for society
    Cluster 4: Digital, Industry and Space
    Cluster 5: Climate, Energy and Mobility
    Cluster 6: Food, Bioeconomy, Natural Resources, Agriculture and Environment
    Cross-cutting: Support and Implementation
    Links: to Horizon Europe Pillar 1 and 3
    Detaillierte Informationen finden sie auf der Internetseite.




    Innovationszentrum Medizintechnik

    Der medways e.V. gratuliert den Akteuren des Innovationszentrum ThIMEDOP zur Übergabe der Förderbescheide und dem Start zu einem neuen Medizintechnikzentrum in Thüringen.
    medways wird ThIMEDOP während und auch über seine Laufzeit hinaus inhaltlich unterstützen und die Interessen der Medizintechnikbranche in Thüringen vertreten.

    Medieninformation des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
    vom 27. August 2018

    Innovationszentrum Medizintechnik entsteht in Jena und Ilmenau
    Tiefensee übergibt Förderbescheide über insgesamt 9,5 Millionen Euro


    In Thüringen entsteht ein neues Innovationszentrum für Medizintechnik. Dazu übergab Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee heute drei Förderbescheide über insgesamt 9,5 Millionen Euro an die drei beteiligten Forschungseinrichtungen – das Universitätsklinikum Jena (5,3 Millionen Euro), die Technische Universität Ilmenau (2,9 Millionen Euro) und das Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT) (1,3 Millionen Euro). Die Mittel dienen insbesondere zur Anschaffung von Forschungsgroßgeräten und zur Deckung von Personalkosten. Alle drei Einrichtungen werden gemeinsam Träger des Innovationszentrums sein.

    Das neue „Thüringer Innovationszentrum für Medizintechnik-Lösungen (Diagnose, Therapie, Optimierung durch optische Lösungen)“ – kurz: ThIMEDOP – wird sich vor allem der Stammzell- und Altersforschung sowie der Onko¬logie widmen und Forschungsprojekte im Bereich der Biomedizintechnik und Mikroskopie durchführen. Zudem sollen neue optische, spektroskopische und biotechnologische Nachweisverfahren entwickelt, die Dauer zur zur Entwicklung zertifizierter Medizinprodukte verkürzt und generell der Transfer von Forschungsergebnissen in wirtschaftlich verwertbare Verfahren und Produkte beschleunigt werden.

    „Medizintechnik ist eine Kernkompetenz des Forschungs- und Wirtschaftsstandorts Thüringen“, sagte Tiefensee. Thüringen sei der größte Medizintechnik-Standort in den neuen Bundesländern, etwa 40 Prozent der Beschäftigten und 60 Prozent des Umsatzes der ostdeutschen Medizintechnikbranche entfallen auf den Freistaat. „Das neue Innovationszentrum soll deshalb zusätzliche Impulse für diesen wichtigen Bereich geben, die vorhandenen Kompetenzen stärker bündeln und für kurze Wege von der Forschung bis zur Anwendung sorgen“, so der Minister.

    Die Förderung für das Innovationszentrum ThIMEDOP fließt zum überwiegenden Teil in die Anschaffung von Forschungsgroßgeräten und infrastruktur. Das Zentrum soll künftig im Forschungsgebäude CetraMed beheimatet sein, das ab kommendem Jahr auf dem Gelände des Universitätsklinikums errichtet wird. „Im ThIMEDOP können sich Ärzte, Ingenieure und Grundlagenwissenschaftler weiter vernetzen, um mit Hilfe optischer Technologien aus der klinischen Praxis kommende Probleme und Fragestellungen zu bearbeiten und entsprechende Lösungen und Anwendungen für die klinische Praxis zu entwickeln“, betont der Prodekan für Forschung der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Andreas Hochhaus.

    Prof. Dr. Ralf Mrowka, ThIMEDOP-Sprecher und Leiter einer Arbeitsgruppe am UKJ, die im ThIMEDOP mitarbeiten wird: „Wir beginnen jetzt mit der organisatorischen Vernetzung und der Ausschreibung der Geräte. Das Innovationszentrum wird Projekte entlang der gesamten Innovationskette von der wissenschaftlichen Idee bis zur frühen Produktentwicklung im Bereich der Diagnostik und Therapie zusammenführen und ihnen eine gemeinsame Infrastruktur zur Verfügung stellen. Die wissenschaftliche Arbeit in unserem gemeinsamen Forschungsfeld wird weit vor dem Einzug in den CetraMed-Neubau starten.“

    Laut Landesamt für Statistik umfasst die Medizintechnik-Branche in Thüringen insgesamt 56 Betriebe (ab 20 Mitarbeitern) mit 4.650 Beschäftigten, die einen Umsatz von mehr als 800 Millionen Euro erwirtschaften. Die Exportquote liegt mit fast 60 Prozent deutlich über dem Thüringer Durchschnitt. Die Unternehmensdatenbank der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) führt insgesamt sogar 448 Unternehmen mit Medizintechnik-Bezug auf, die insgesamt 18.700 Mitarbeiter beschäftigen. Die Stärken der Thüringer Unternehmen liegen in Produkten der Augenheilkunde, OP-Systemen, Rollstühlen/ Prothesensystemen, Orthesen/therapeutische Hilfsmitteln, Analyse-, Bio- und Labortechnik sowie Geräte der Funktionsdiagnostik und bildgebenden Verfahren.

    Als Teil des Bereiches „Gesundes Leben und Gesundheitswirtschaft“ ist die Medizintechnik ein Schwerpunkt der Thüringer Forschungs- und Innovationsstrategie RIS3. Der Großteil der Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen im Bereich der Medizintechnik sitzt in Jena. Das ThIMEDOP ist nach ThIMo, CEEC, InQuoSens, ThZM das fünfte von insgesamt sechs Inno¬vationszentren, die das Land fördert und deren Einrichtung vom Wissenschaftsrat befürwortet worden war.

    Quelle: Pressemitteilung des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft vom 27.08.2018

    Zu dieser Pressemitteilung können Sie gern folgende Bilder, unter Angabe der Quelle Michael Szabó/ UKJ nutzen.





    Wenn Sie die Bilder in einer höheren Auflösung benötigen oder weiter Detailbilder wünschen, würde ich Sie bitten sich direkt via Email unter info@medways.eu an uns zu wenden.




    Position des Forum MedTech Pharma zur Medical Device Regulation (MDR)



    Das Forum MedTech Pharma e.V., hat aufgrund seiner übergreifenden Mitgliederstruktur die regulatorische Neuregelung der MDR aus Sicht der Mitgliedsunternehmen und verschiedener Branchenvertretungen (darunter auch medways e.V.) bewertet und Empfehlungen für die Politik ausgesprochen.

    Zu folgenden Schwerpunktthemen:
  • Extrem kurze Übergangsfristen
  • Ressourcenengpässe (finanziell, zeitlich, personell)
  • Rolle der KMU
  • Bestandsprodukte
  • Klinische Bewertung
  • wurden diskutiert und ein Fazit gezogen.

    Positionspapier des Forum MedTech Pharma

    Kommen Sie mit uns und der Politik ins Gespräch und teilen Sie uns Ihre Meinung zu dem Positionspapier mit.
    Wir geben Ihre Sichtweisen, Anregungen und Diskussionspunkte als Ihr Interessenverband gern an die Thüringer Landespolitik weiter.
    Sie erreichen uns telefonisch unter: 03641 8761040 oder via Email info@medways.eu




    Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen



    Das Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen bietet Thüringer Unternehmen und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes eine kostenfreie und fundierte Beratung zu Themen gesunder Arbeit an und unterstützen bei der Suche nach bedarfsgerechten Leistungsangeboten.

    Die Anforderungen und Belastungen an die heutige Arbeitswelt unterliegen einem ständigen Wandel, der die Mitarbeitergesundheit beeinflussen kann. Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter sind entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen, weshalb die Gesundheit der Beschäftigten im Mittelpunkt ihrer Netzwerkarbeit steht. Gesunde Arbeit kann dabei helfen, die Arbeits- und Leistungsfähigkeit im Unternehmen aufrecht zu erhalten und zu fördern.

    Nutzen für Arbeitnehmer

  • Schaffung gesunder Arbeitsbedingungen
  • Verringerung von (Arbeits-)Belastungen
  • Verbesserung des Gesundheitszustandes
  • Senkung der gesundheitlichen Risiken
  • Reduzierung von gesundheitlichen Beschwerden
  • Erhalt und Förderung der Leistungsfähigkeit
  • Mitgestaltung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsablaufes
  • Erhöhung der Arbeitszufriedenheit und Verbesserung des Betriebsklimas
  • Verbesserung des Wissens zu gesundem Verhalten

  • Nutzen für Arbeitgeber

  • Steigerung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
  • Erhöhung der Motivation der Mitarbeiter
  • Kostensenkung durch Reduzierung von Krankheits- und Produktionsausfällen
  • Verbesserung der Unternehmenskommunikation
  • Steigerung der Produktivität
  • Imageaufwertung
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Geringere Fluktuation
  • Steuervorteil durch die Inanspruchnahme von Gesundheitsmaßnahmen


  • medways ist seit März 2018 strategischer Partner des Netzwerks und vermittelt unseren Mitgliedern gern den Kontakt zu einem gesünderen Arbeitsklima.

    Weitere Informationen zum Netzwerk erhalten Sie direkt auf deren Homepage.




    Vorlesungen zur Vermittlung unternehmerischen Wissens

    Die Vorlesungen werden fakultätsübergreifend in 8 Fakultäten angeboten und sind in die verschiedenen Studienpläne (Bachelor- und Masterstudium) integriert. Im WS sind 230 Studierende in dieser Vorlesung.
    Es werden auch Unternehmen als Praxispartner in die Vorlesungen einbezogen, die ihr Unternehmen vorstellen und Nachwuchs akquirieren können oder Qualifizierungsarbeiten anbieten können. Die Vorstellungen werden in die Vorlesungsreihe integriert.

    Ansprechpartner ist Herr Dr. Schwarz der an der Schnittstelle von SFT/K1 Gründerservice und Wirtschaftlicher Fakultät diese Lehrveranstaltungen betreut.
    torsten.schwarz@uni-jena.de




    SmartTex-Netzwerk
    Das Netzwerk für Produzenten, Entwickler und Wissenschaftler




    Neue Dienstleistungsplattform für Smart Textiles
    Veröffentlichen Sie ihr spezielles Knowhow!

    Viele Produktentwickler und Produzenten suchen Partner, die sie bei der Entwicklung von Prototypen oder der Fertigung von Kleinserien unterstützen. Doch WER bietet WELCHE speziellen Smart-Textiles-Dienstleistungen? Das Online-Portal vom SmartTex Netzwerk für Smart Textiles will für mehr Überblick sorgen.

  • Wer unterstützt mich bei der Herstellung von Fasern/Flächen mit bestimmten Eigenschaften?
  • Welches Unternehmen kann Komponenten/Sensoren/Aktoren sticken, stricken oder weben?
  • Wer entwickelt die passende Software zur Wearable-Steuerung?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, waschbare elektronische Bauteile in das Textil zu integrieren?

  • Sie bieten allen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen im Bereich Smart Textiles auf ihrem Portal zu veröffentlichen - kostenlos.

    Viel spezifisches Knowhow ist schon in unserem SmartTex-Netzwerk gebündelt, das wollen wir natürlich publik machen. Doch wir sind offen für alle und bieten auch externen Anbietern die Chance, auf unserem Online-Portal neue Kunden zu gewinnen und Partner zu finden. Machen Sie mit und profilieren Sie sich als Entwicklungspartner auf dem Weg zur Serienproduktion!

    Als SmartTex-Koordinationsstelle bereiten wir gerade einen Dienstleistungskatalog für Smart Textiles als interdisziplinäre Online-Plattform vor. Wenn auch Sie Ihre Leistungen veröffentlichen möchten, senden Sie uns eine E-Mail an heinick(at)smarttex-netzwerk.de

    Die Checklisten zur Einreichung finden Sie hier:
    Checkliste 1
    Checkliste 2

    Weitere Informationen zur Dienstleistungsplattform finden Sie hier.




    „Zukunftsfähige Unternehmenskultur -
    das Audit der Initiative Neue Qualität der Arbeit


    Das Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ ist ein Angebot der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
    Es zeichnet Unternehmen und Verwaltungen aus, die sich nachweislich für eine mitarbeiterorientierte Arbeitskultur engagieren. Als einziges Angebot seiner Art wird es von Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, Kammern, Politik und Bundesagentur für Arbeit gemeinsam getragen.

    Es befähigt Unternehmen dazu, Handlungsbedarfe im eigenen Unternehmen zu erkennen und zusammen mit den Beschäftigten sowie deren Vertretungen nachhaltige Entwicklungs- und Veränderungsprozesse in Gang zu setzen.

    Den Rahmen dafür bilden die vier zentralen Themenfelder: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz.

    Das Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ wurde in enger Zusammenarbeit von Bertelsmann Stiftung, dem Institut „Great Place to Work“ sowie dem Demographie-Netzwerk e.V. (ddn) entwickelt und wird von der Demografieagentur für die Wirtschaft GmbH umgesetzt.

    Einen Kurzüberblick erhalten Sie in dem Flyer. Weitere Informationen erhalten Sie hier .