Branchennews

Jenaer Unternehmenstagen 2019


KONTAKTE, AUSTAUSCH, NETWORKING UND PRAXISNAHE WORKSHOPS - ALL DAS BIETEN DIE JENAER UNTERNEHMENSTAGE!
Als größtes Recruting-Event der Region bieten die Jenaer Unternehmenstage den Studierenden der Friedrich-Schiller-Universität und der Ernst-Abbe-Hochschule die Möglichkeit, in den direkten Kontakt mit regionalen, nationalen sowie international agierenden Unternehmen zu gelangen. Mit praxisnahen Workshops lernen die Teilnehmer in einer persönlichen Arbeitsatmosphäre reale Problemstellungen kennen und können ihr bisher erworbenes Wissen anwenden. Darüber hinaus wird den Studierenden ein erster Einblick in die Unternehmenskultur geboten und Fragen über Praktika, Werkstudenten, Bachelor- bzw. Masterarbeit oder Direkteinstieg beantwortet.

Dank einer Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena werden die Jenaer Unternehmenstage durch die zentrale Firmenkontaktbörse der Universität begleitet. Bei dieser stellen sich Unternehmen den Fragen der Studierenden.

Wenn Sie Interesse an der Ausstellung Ihres Unternehmens haben, können Sie sich bis zum 11. März 2019 anmelden. Die Modalitäten zur Anmeldung finden Sie direkt auf der Homepage.

Die Veranstaltungen sind, unabhängig von Studienrichtung und dem aktuellen Studienfortschritt, kostenlos für alle Studierende.

Termine:
03. - 07. Juni 2019 Jenaer Unternehmenstage
04. - 05. Juni 2019 Firmenkontaktbörse

Ort:
Campus Ernst-Abbe-Platz, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Carl-Zeiss-Straße 3, 07743 Jena
Firmenkontaktbörse im Foyer der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie direkt auf der Homepage.




Deutsch-Amerikanischer Wirtschaftstag



Am 4. Juni 2019 findet in Potsdam der 6. Deutsch-Amerikanische Wirtschaftstag statt.
Die Veranstaltung richtet sich an deutsche Unternehmen, die Wirtschaftsbeziehungen zu den USA auf- oder ausbauen möchten.
Im Mittelpunkt stehen Diskussionen und Präsentationen hochrangiger Vertreter deutscher Unternehmen, die bereits erfolgreich in den USA tätig sind.
Sie berichten über ihre Erfahrungen, zeigen Chancen und Industrietrends auf und weisen auf potenzielle Hürden im täglichen Geschäft hin.
Mit vielfältigen, aktuellen Fragestellungen im Kontext deutsch-amerikanischer Wirtschaftsbeziehungen wird die eintägige Konferenz zum Austausch anregen und strategische und praktische Ideen bieten.

Tickets zum Early Bird Preis sind noch bis zum 1. März 2019 erhältlich.

Auszug aus der Agenda:
  • Transatlantische Beziehungen
  • Investitionsstandort USA
  • Workshops Markteinstieg und Marktbearbeitung & -wachstum

  • Termin:
    04. Juni 2019

    Ort:
    Industrie- und Handelskammer Potsdam, Breite Straße 2 a-c, 14467 Potsdam

    Um sich zu registrieren und Ihr Ticket zu buchen, besuchen Sie bitte die Homepage.




    Wettbewerb XXII. Innovationspreis Thüringen 2019


    Unter dem Motto "Innovativ? Ausgezeichnet!" lobt das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem TÜV Thüringen sowie der Ernst-Abbe-Stiftung den "Innovationspreis Thüringen" aus.
    Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft Wolfgang Tiefensee.

    Der Preis wird in den Kategorien „Tradition & Zukunft“, „Industrie & Material“, „Digitales & Medien“ sowie „Licht & Leben“ für herausragende Thüringer Innovationen vergeben. Zudem kann die Jury einen „Sonderpreis für Junge Unternehmen“ vergeben, mit dem das engagierte Wirken besonders junger Thüringer Firmen gewürdigt wird und diese in ihrer Weiterentwicklung unterstützen soll.

    Zum Wettbewerb eingereicht werden können innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die überwiegend in Thüringen entwickelt, gestaltet und/oder gefertigt wurden bzw. in Thüringen wirtschaftlich verwertet werden.
    Die Innovationen müssen seit Kurzem auf dem Markt eingeführt sein (Markteinführung liegt nicht länger als zwei Jahre zurück) oder stehen kurz vor ihrer Markteinführung und haben Aussicht auf eine erfolgreiche Etablierung am Markt.
    Zur Bewertung von Gestaltungsaspekten ist soweit möglich eine gegenständliche Bewerbung bzw. eine Angabe zu Besichtigungsmöglichkeiten des Bewerbungsgegenstandes erwünscht.
    Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei.

    medways e.V. unterstützt den Innovationspreis Thüringen in diesem Jahr als Partner.

    Zielgruppe:
    Bewerben können sich Unternehmen, Einzelpersonen, Handwerksbetriebe, Forschungseinrichtungen und Hochschulen, die ihren Sitz oder eine Betriebsstätte in Thüringen haben.

    Einen Kurzüberblick erhalten Sie in dem Flyer.



    Anmeldeschluss: 30. Juni 2019
    Preisgeld: 100.000 €

    Eine Bewerbung können Sie online unter www.innovationspreis-thueringen.de einreichen.




    3rd Ilmenau Symposium on Medical Application of Magnetic Nanoparticles and Ferrofluids (ISMAP)



    A symposium on medical applications of magnetic nanoparticles and ferrofluids is to be held at the Technische Universität Ilmenau, Ilmenau, Germany on August 27 and 28, 2019. The symposium is designed to emphasize on the latest developments in preparation of magnetic nanoparticles and ferrofluids as well as application of those in diagnostics, imaging, therapy or sensors and actuators.

    Dates:
    27.08.2019 / 15.00 – 18.00: Talks and Poster
    28.08.2019 / 10.00 – 16.00: Talks and Poster

    Venue: Technische Universität Ilmenau, Humboldt Building Gustav-Kirchhoff-Platz 1, Humboldt-Hörsaal

    Conference fee: none

    Presentations: invited presentations only, posters

    Registration: By e-mail to Silvio Dutz silvio.dutz@tu-ilmenau.de until August 13th

    Further information can be found on the website of TU Ilmenau.




    Technologiekonferenz elmug4future - Thema Condition, Health and Quality Monitoring



    Die Zustandsüberwachung von technischen Systemen, komplexen Anlagen, technologischen Prozessen und Verfahren sowie hochwertigen Produkten über den gesamten Nutzungs- und Lebenszeitraum hinweg gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die treibenden Faktoren für diesen Trend sind u.a. die Erhöhung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit technischer Systeme, die Minimierung der Kosten für Wartung und Instandhaltung sowie die Realisierung und Erhaltung der geforderten Qualitätsmerkmale von Produkten.

    Die dabei zur Anwendung kommenden Technologien und Methoden werden mit dem Begriff „Condition, Health and Quality Monitoring (CHQM)“ zusammengefasst. Das Gebiet hat sich in den vergangenen Jahren weltweit sehr stark entwickelt und ist zu einem eigenständigen Forschungsfeld geworden.
    Märkte mit hohem Wachstumspotenzial sind beispielsweise die Energieversorgung, die Mobilität, die Medizintechnik- und Pharmaindustrie, die Lebensmittel-, die Halbleiterindustrie, die verfahrenstechnische und chemische Industrie, die Logistik und das Gebiet der vernetzten Industrieautomation insbesondere vor dem Hintergrund von Industrie 4.0.

    Intelligente Sensoren und Sensornetzwerke, eingebettet in eine leistungsfähige IKT-Umgebung sind die Schlüsselkomponenten in CHQM-Systemen.Von ihren Eigenschaften hängt die Wirksamkeit und Nutzbarkeit von CHQM-Methoden ab. Daraus ergeben sich neue Wachstumsmärkte für Sensorsysteme mit hohem Wertschöpfungspotenzial.

    Die Technologiekonferenz »elmug4future« widmet sich in diesem Jahr diesem Themenfeld und lädt Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu einem breiten Dialog ein.

    Termin:
    24. - 25.09.2019

    Ort:
    Erfurt

    Abgabeschluss für die Vortragsvorschläge: 30.04.2019

    Auf der ELMUG-Website: https://www.elmug.de/de/elmug4future/ sind aktuelle Informationen rund um die Konferenz zu finden.




    Innovationszentrum Medizintechnik

    Der medways e.V. gratuliert den Akteuren des Innovationszentrum ThIMEDOP zur Übergabe der Förderbescheide und dem Start zu einem neuen Medizintechnikzentrum in Thüringen.
    medways wird ThIMEDOP während und auch über seine Laufzeit hinaus inhaltlich unterstützen und die Interessen der Medizintechnikbranche in Thüringen vertreten.

    Medieninformation des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
    vom 27. August 2018

    Innovationszentrum Medizintechnik entsteht in Jena und Ilmenau
    Tiefensee übergibt Förderbescheide über insgesamt 9,5 Millionen Euro


    In Thüringen entsteht ein neues Innovationszentrum für Medizintechnik. Dazu übergab Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee heute drei Förderbescheide über insgesamt 9,5 Millionen Euro an die drei beteiligten Forschungseinrichtungen – das Universitätsklinikum Jena (5,3 Millionen Euro), die Technische Universität Ilmenau (2,9 Millionen Euro) und das Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT) (1,3 Millionen Euro). Die Mittel dienen insbesondere zur Anschaffung von Forschungsgroßgeräten und zur Deckung von Personalkosten. Alle drei Einrichtungen werden gemeinsam Träger des Innovationszentrums sein.

    Das neue „Thüringer Innovationszentrum für Medizintechnik-Lösungen (Diagnose, Therapie, Optimierung durch optische Lösungen)“ – kurz: ThIMEDOP – wird sich vor allem der Stammzell- und Altersforschung sowie der Onko¬logie widmen und Forschungsprojekte im Bereich der Biomedizintechnik und Mikroskopie durchführen. Zudem sollen neue optische, spektroskopische und biotechnologische Nachweisverfahren entwickelt, die Dauer zur zur Entwicklung zertifizierter Medizinprodukte verkürzt und generell der Transfer von Forschungsergebnissen in wirtschaftlich verwertbare Verfahren und Produkte beschleunigt werden.

    „Medizintechnik ist eine Kernkompetenz des Forschungs- und Wirtschaftsstandorts Thüringen“, sagte Tiefensee. Thüringen sei der größte Medizintechnik-Standort in den neuen Bundesländern, etwa 40 Prozent der Beschäftigten und 60 Prozent des Umsatzes der ostdeutschen Medizintechnikbranche entfallen auf den Freistaat. „Das neue Innovationszentrum soll deshalb zusätzliche Impulse für diesen wichtigen Bereich geben, die vorhandenen Kompetenzen stärker bündeln und für kurze Wege von der Forschung bis zur Anwendung sorgen“, so der Minister.

    Die Förderung für das Innovationszentrum ThIMEDOP fließt zum überwiegenden Teil in die Anschaffung von Forschungsgroßgeräten und infrastruktur. Das Zentrum soll künftig im Forschungsgebäude CetraMed beheimatet sein, das ab kommendem Jahr auf dem Gelände des Universitätsklinikums errichtet wird. „Im ThIMEDOP können sich Ärzte, Ingenieure und Grundlagenwissenschaftler weiter vernetzen, um mit Hilfe optischer Technologien aus der klinischen Praxis kommende Probleme und Fragestellungen zu bearbeiten und entsprechende Lösungen und Anwendungen für die klinische Praxis zu entwickeln“, betont der Prodekan für Forschung der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Andreas Hochhaus.

    Prof. Dr. Ralf Mrowka, ThIMEDOP-Sprecher und Leiter einer Arbeitsgruppe am UKJ, die im ThIMEDOP mitarbeiten wird: „Wir beginnen jetzt mit der organisatorischen Vernetzung und der Ausschreibung der Geräte. Das Innovationszentrum wird Projekte entlang der gesamten Innovationskette von der wissenschaftlichen Idee bis zur frühen Produktentwicklung im Bereich der Diagnostik und Therapie zusammenführen und ihnen eine gemeinsame Infrastruktur zur Verfügung stellen. Die wissenschaftliche Arbeit in unserem gemeinsamen Forschungsfeld wird weit vor dem Einzug in den CetraMed-Neubau starten.“

    Laut Landesamt für Statistik umfasst die Medizintechnik-Branche in Thüringen insgesamt 56 Betriebe (ab 20 Mitarbeitern) mit 4.650 Beschäftigten, die einen Umsatz von mehr als 800 Millionen Euro erwirtschaften. Die Exportquote liegt mit fast 60 Prozent deutlich über dem Thüringer Durchschnitt. Die Unternehmensdatenbank der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) führt insgesamt sogar 448 Unternehmen mit Medizintechnik-Bezug auf, die insgesamt 18.700 Mitarbeiter beschäftigen. Die Stärken der Thüringer Unternehmen liegen in Produkten der Augenheilkunde, OP-Systemen, Rollstühlen/ Prothesensystemen, Orthesen/therapeutische Hilfsmitteln, Analyse-, Bio- und Labortechnik sowie Geräte der Funktionsdiagnostik und bildgebenden Verfahren.

    Als Teil des Bereiches „Gesundes Leben und Gesundheitswirtschaft“ ist die Medizintechnik ein Schwerpunkt der Thüringer Forschungs- und Innovationsstrategie RIS3. Der Großteil der Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen im Bereich der Medizintechnik sitzt in Jena. Das ThIMEDOP ist nach ThIMo, CEEC, InQuoSens, ThZM das fünfte von insgesamt sechs Inno¬vationszentren, die das Land fördert und deren Einrichtung vom Wissenschaftsrat befürwortet worden war.

    Quelle: Pressemitteilung des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft vom 27.08.2018

    Zu dieser Pressemitteilung können Sie gern folgende Bilder, unter Angabe der Quelle Michael Szabó/ UKJ nutzen.





    Wenn Sie die Bilder in einer höheren Auflösung benötigen oder weiter Detailbilder wünschen, würde ich Sie bitten sich direkt via Email unter info@medways.eu an uns zu wenden.




    Position des Forum MedTech Pharma zur Medical Device Regulation (MDR)



    Das Forum MedTech Pharma e.V., hat aufgrund seiner übergreifenden Mitgliederstruktur die regulatorische Neuregelung der MDR aus Sicht der Mitgliedsunternehmen und verschiedener Branchenvertretungen (darunter auch medways e.V.) bewertet und Empfehlungen für die Politik ausgesprochen.

    Zu folgenden Schwerpunktthemen:
  • Extrem kurze Übergangsfristen
  • Ressourcenengpässe (finanziell, zeitlich, personell)
  • Rolle der KMU
  • Bestandsprodukte
  • Klinische Bewertung
  • wurden diskutiert und ein Fazit gezogen.

    Positionspapier des Forum MedTech Pharma

    Kommen Sie mit uns und der Politik ins Gespräch und teilen Sie uns Ihre Meinung zu dem Positionspapier mit.
    Wir geben Ihre Sichtweisen, Anregungen und Diskussionspunkte als Ihr Interessenverband gern an die Thüringer Landespolitik weiter.
    Sie erreichen uns telefonisch unter: 03641 8761040 oder via Email info@medways.eu




    Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen



    Das Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen bietet Thüringer Unternehmen und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes eine kostenfreie und fundierte Beratung zu Themen gesunder Arbeit an und unterstützen bei der Suche nach bedarfsgerechten Leistungsangeboten.

    Die Anforderungen und Belastungen an die heutige Arbeitswelt unterliegen einem ständigen Wandel, der die Mitarbeitergesundheit beeinflussen kann. Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter sind entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen, weshalb die Gesundheit der Beschäftigten im Mittelpunkt ihrer Netzwerkarbeit steht. Gesunde Arbeit kann dabei helfen, die Arbeits- und Leistungsfähigkeit im Unternehmen aufrecht zu erhalten und zu fördern.

    Nutzen für Arbeitnehmer

  • Schaffung gesunder Arbeitsbedingungen
  • Verringerung von (Arbeits-)Belastungen
  • Verbesserung des Gesundheitszustandes
  • Senkung der gesundheitlichen Risiken
  • Reduzierung von gesundheitlichen Beschwerden
  • Erhalt und Förderung der Leistungsfähigkeit
  • Mitgestaltung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsablaufes
  • Erhöhung der Arbeitszufriedenheit und Verbesserung des Betriebsklimas
  • Verbesserung des Wissens zu gesundem Verhalten

  • Nutzen für Arbeitgeber

  • Steigerung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
  • Erhöhung der Motivation der Mitarbeiter
  • Kostensenkung durch Reduzierung von Krankheits- und Produktionsausfällen
  • Verbesserung der Unternehmenskommunikation
  • Steigerung der Produktivität
  • Imageaufwertung
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Geringere Fluktuation
  • Steuervorteil durch die Inanspruchnahme von Gesundheitsmaßnahmen


  • medways ist seit März 2018 strategischer Partner des Netzwerks und vermittelt unseren Mitgliedern gern den Kontakt zu einem gesünderen Arbeitsklima.

    Weitere Informationen zum Netzwerk erhalten Sie direkt auf deren Homepage.




    Vorlesungen zur Vermittlung unternehmerischen Wissens

    Die Vorlesungen werden fakultätsübergreifend in 8 Fakultäten angeboten und sind in die verschiedenen Studienpläne (Bachelor- und Masterstudium) integriert. Im WS sind 230 Studierende in dieser Vorlesung.
    Es werden auch Unternehmen als Praxispartner in die Vorlesungen einbezogen, die ihr Unternehmen vorstellen und Nachwuchs akquirieren können oder Qualifizierungsarbeiten anbieten können. Die Vorstellungen werden in die Vorlesungsreihe integriert.

    Ansprechpartner ist Herr Dr. Schwarz der an der Schnittstelle von SFT/K1 Gründerservice und Wirtschaftlicher Fakultät diese Lehrveranstaltungen betreut.
    torsten.schwarz@uni-jena.de




    SmartTex-Netzwerk
    Das Netzwerk für Produzenten, Entwickler und Wissenschaftler




    Neue Dienstleistungsplattform für Smart Textiles
    Veröffentlichen Sie ihr spezielles Knowhow!

    Viele Produktentwickler und Produzenten suchen Partner, die sie bei der Entwicklung von Prototypen oder der Fertigung von Kleinserien unterstützen. Doch WER bietet WELCHE speziellen Smart-Textiles-Dienstleistungen? Das Online-Portal vom SmartTex Netzwerk für Smart Textiles will für mehr Überblick sorgen.

  • Wer unterstützt mich bei der Herstellung von Fasern/Flächen mit bestimmten Eigenschaften?
  • Welches Unternehmen kann Komponenten/Sensoren/Aktoren sticken, stricken oder weben?
  • Wer entwickelt die passende Software zur Wearable-Steuerung?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, waschbare elektronische Bauteile in das Textil zu integrieren?

  • Sie bieten allen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen im Bereich Smart Textiles auf ihrem Portal zu veröffentlichen - kostenlos.

    Viel spezifisches Knowhow ist schon in unserem SmartTex-Netzwerk gebündelt, das wollen wir natürlich publik machen. Doch wir sind offen für alle und bieten auch externen Anbietern die Chance, auf unserem Online-Portal neue Kunden zu gewinnen und Partner zu finden. Machen Sie mit und profilieren Sie sich als Entwicklungspartner auf dem Weg zur Serienproduktion!

    Als SmartTex-Koordinationsstelle bereiten wir gerade einen Dienstleistungskatalog für Smart Textiles als interdisziplinäre Online-Plattform vor. Wenn auch Sie Ihre Leistungen veröffentlichen möchten, senden Sie uns eine E-Mail an heinick(at)smarttex-netzwerk.de

    Die Checklisten zur Einreichung finden Sie hier:
    Checkliste 1
    Checkliste 2

    Weitere Informationen zur Dienstleistungsplattform finden Sie hier.




    „Zukunftsfähige Unternehmenskultur -
    das Audit der Initiative Neue Qualität der Arbeit


    Das Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ ist ein Angebot der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
    Es zeichnet Unternehmen und Verwaltungen aus, die sich nachweislich für eine mitarbeiterorientierte Arbeitskultur engagieren. Als einziges Angebot seiner Art wird es von Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, Kammern, Politik und Bundesagentur für Arbeit gemeinsam getragen.

    Es befähigt Unternehmen dazu, Handlungsbedarfe im eigenen Unternehmen zu erkennen und zusammen mit den Beschäftigten sowie deren Vertretungen nachhaltige Entwicklungs- und Veränderungsprozesse in Gang zu setzen.

    Den Rahmen dafür bilden die vier zentralen Themenfelder: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz.

    Das Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ wurde in enger Zusammenarbeit von Bertelsmann Stiftung, dem Institut „Great Place to Work“ sowie dem Demographie-Netzwerk e.V. (ddn) entwickelt und wird von der Demografieagentur für die Wirtschaft GmbH umgesetzt.

    Einen Kurzüberblick erhalten Sie in dem Flyer. Weitere Informationen erhalten Sie hier .