Branchennews

Emily-Roebling-Preis 2019

Es ist wieder soweit: Unternehmerin 2030 – gesucht werden Unternehmerinnen und Geschäftsführerinnen, die zukunftsweisende Lösungen für unternehmerische Herausforderungen gefunden haben. Mit dem Formular können Unternehmerinnen und Geschäftsführerinnen für den Emily-Roebling-Preis 2019 vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.
Die Prämierung findet auf dem nächsten Unternehmerinnentag Mitteldeutschland (UTM) am 19. September 2019 in Erfurt statt.

Alle wichtigen Informationen können Sie der Ausschreibung entnehmen.

Möchten Sie teilnehmen? Bitte senden Sie das ausgefüllte Formular per E-Mail an vdu@katzung.de.

Einsendeschluss ist der 18. März 2019.

Voraussetzungen:
Die Ausschreibung richtet sich an Unternehmerinnen und Geschäftsführerinnen, die folgenden Kriterien erfüllen:
  • Eine Frau leitet ihr Unternehmen als Inhaberin bzw. Teilhaberin oder Geschäftsführerin.
  • Der Unternehmenssitz ist in Thüringen.
  • Das Unternehmen ist wirtschaftlich erfolgreich.
  • Der Unternehmerin/Geschäftsführerin gelingt es, inspirierende Antworten auf aktuelle Herausforderungen zu finden und dabei die gesellschaftliche Verantwortung zu berücksichtigen.
  • Branchen und Unternehmensgrößen aller Art sind zugelassen.




  • 15. Clusterinnovationswettbewerb IQ Innovationspreis Mitteldeutschland


    Mit dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland fördert die Metropolregion Mitteldeutschland neuartige, marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in branchenspezifischen Clustern, Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences. Die besten marktfähigen Innovationen sind mit je 7.500 Euro Preisgeld dotiert, der Gesamtsieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro.

    Clustersieger erhalten zusätzlich umfangreiche PR-, Marketing- und Beratungsleistungen sowie einen Kurzfilm über ihre Innovation.

    Alle wichtigen Informationen können Sie der Ausschreibung entnehmen.

    Die Bewerbungsfrist für den online ausgeschriebenen Wettbewerb endet am 18. März 2019.

    Im Rahmen des mit rund 70.000 Euro dotierten IQ-Wettbewerbs finden auch die eigenständigen lokalen IQ Innovationspreise Halle (Saale), Leipzig und Magdeburg statt. Bewerber aus diesen Städten haben doppelte Gewinnchancen.

    Die Teilnahme beim IQ Innovationspreis ist kostenfrei und erfolgt einfach und schnell über das Online-Bewerbungsformular unter: www.iq-mitteldeutschland.de.

  • Wettbewerbsteilnehmer:
  • Der Wettbewerb richtet sich vor allem an Unternehmer, Gründer/Startups, Studenten und Wissenschaftler, die ein innovatives Produkt, ein Verfahren oder eine Dienstleistung entwickelt haben.

  • Voraussetzungen:
  • Wenn Sie sich um den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland bewerben möchten, sollten Sie eine Innovation vorweisen können, die bereits die frühen Phasen Idee und Konzeptionierung überschritten hat und sich in der Entwicklung, im Prototypenbau, kurz vor der Markteinführung oder bereits am Markt befindet.

    Darüber hinaus muss sich Sie Ihre Innovation einem der fünf Wettbewerbscluster zuordnen können.
    Es handelt sich dabei um die Cluster:
  • Automotive
  • Chemie/Kunststoffe
  • Energie/Umwelt/Solarwirtschaft
  • Informationstechnologie
  • Life Sciences.




  • Thüringer Siegel für Gesunde Arbeit


    Die Vergabe des Thüringer Siegels für Gesunde Arbeit startet in das vierte Bewerberjahr.

    Bereits 14-mal wurde das Thüringer Siegel für Gesunde Arbeit in den vergangenen drei Jahren vergeben. Darunter befanden sich Kleinunternehmen mit 28 Beschäftigten bis hin zu Großunternehmen mit mehr als 2.500 Beschäftigten.
    Die Vergabe erfolgt in den Siegelstufen Bronze, Silber und Gold. Hierbei sind dem Bewertungsprozess unterschiedliche Kriterien zu Grunde gelegt.
    Das Siegel hat jeweils eine Gültigkeit von drei Jahren.
    Erstmalig im Jahr 2019 findet eine Re-Zertifizierung statt, zu der sich die Siegel-Preisträger aus dem Jahr 2016 bewerben können, um sich erneut einer freiwilligen Prüfung ihrer gesundheitsfördernden Maßnahmen zu unterziehen.

    Neben der Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und Imageverbesserung hat der Erhalt des Thüringer Siegels für Gesunde Arbeit insbesondere einen positiven Effekt auf die Gewinnung von Nachwuchs- und Fachkräften sowie auf die Mitarbeiterbindung. Weiterhin schärft es das Bewusstsein hinsichtlich des Themas „Gesunde Arbeit im Unternehmen“. Unternehmen und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes mit einem Sitz oder einer Niederlassung in Thüringen können bis zum 31. März 2019 ihre Bewerbung an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena einreichen.

    Nähere Informationen zum Bewerbungsprozess finden Sie im Infoblatt oder hier auf den weiterführenden Seiten der Homepage des Netzwerks Gesunde Arbeit in Thüringen.




    Workshop "Wasser & Gesundheit" - Save the date

    Trinkwasser ist ein Naturprodukt und wird zu 70 Prozent aus Grund- und Quellwasser gewonnen. An die Qualität des Trinkwassers werden hohe Anforderungen gestellt. Deshalb gilt es, Schadstoffe, organische Verunreinigungen, Arzneimittelrückstände und mikrobiologische Belastungen schnell und zuverlässig zu identifizieren und zu entfernen, um die Anforderungen der Trinwasserverordnung jederzeit sicher einzuhalten. Die Nutzung neuer Technologien und Methoden für das Management der Systeme für Wasserkreislaufführungen und Trinkwasseraufbereitung sind entscheidende Faktoren für die Erhaltung der Trinkwasserqualität. Zudem fokussiert die Analytik zunehmend "neuartige Schadstoffe" in Oberflächengewässern wie z. B. Mikroplastik oder Resistenzen, deren Bedeutung für Mensch und Umwelt derzeit erforscht wird.

    Vor diesem Hintergrund ergeben sich Marktchancen für neue Technologien und Produkte. Wir laden Sie ein, mit uns im Workshop "Wasser und Gesundheit" neue FuE-Ansätze und Potenziale zu diskutieren und Projekte vorzubereiten.

    Datum: 02.04.2019
    Veranstalter: ThCM, Bauhbaus-Universität Weimar, SolarInput e.V.
    Veranstaltungsort: Erfurt

    Bitte merken Sie sich diesen Termin vor. Weitere Details finden Sie in Kürze hier und auf der Homepage der LEG Thüringen.




    Jenaer Unternehmenstagen 2019


    KONTAKTE, AUSTAUSCH, NETWORKING UND PRAXISNAHE WORKSHOPS - ALL DAS BIETEN DIE JENAER UNTERNEHMENSTAGE!
    Als größtes Recruting-Event der Region bieten die Jenaer Unternehmenstage den Studierenden der Friedrich-Schiller-Universität und der Ernst-Abbe-Hochschule die Möglichkeit, in den direkten Kontakt mit regionalen, nationalen sowie international agierenden Unternehmen zu gelangen. Mit praxisnahen Workshops lernen die Teilnehmer in einer persönlichen Arbeitsatmosphäre reale Problemstellungen kennen und können ihr bisher erworbenes Wissen anwenden. Darüber hinaus wird den Studierenden ein erster Einblick in die Unternehmenskultur geboten und Fragen über Praktika, Werkstudenten, Bachelor- bzw. Masterarbeit oder Direkteinstieg beantwortet.

    Dank einer Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena werden die Jenaer Unternehmenstage durch die zentrale Firmenkontaktbörse der Universität begleitet. Bei dieser stellen sich Unternehmen den Fragen der Studierenden.

    Wenn Sie Interesse an der Ausstellung Ihres Unternehmens haben, können Sie sich bis zum 11. März 2019 anmelden. Die Modalitäten zur Anmeldung finden Sie direkt auf der Homepage.

    Die Veranstaltungen sind, unabhängig von Studienrichtung und dem aktuellen Studienfortschritt, kostenlos für alle Studierende.

    Termine:
    03. - 07. Juni 2019 Jenaer Unternehmenstage
    04. - 05. Juni 2019 Firmenkontaktbörse

    Ort:
    Campus Ernst-Abbe-Platz, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Carl-Zeiss-Straße 3, 07743 Jena
    Firmenkontaktbörse im Foyer der Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie direkt auf der Homepage.




    Deutsch-Amerikanischer Wirtschaftstag



    Am 4. Juni 2019 findet in Potsdam der 6. Deutsch-Amerikanische Wirtschaftstag statt.
    Die Veranstaltung richtet sich an deutsche Unternehmen, die Wirtschaftsbeziehungen zu den USA auf- oder ausbauen möchten.
    Im Mittelpunkt stehen Diskussionen und Präsentationen hochrangiger Vertreter deutscher Unternehmen, die bereits erfolgreich in den USA tätig sind.
    Sie berichten über ihre Erfahrungen, zeigen Chancen und Industrietrends auf und weisen auf potenzielle Hürden im täglichen Geschäft hin.
    Mit vielfältigen, aktuellen Fragestellungen im Kontext deutsch-amerikanischer Wirtschaftsbeziehungen wird die eintägige Konferenz zum Austausch anregen und strategische und praktische Ideen bieten.

    Tickets zum Early Bird Preis sind noch bis zum 1. März 2019 erhältlich.

    Auszug aus der Agenda:
  • Transatlantische Beziehungen
  • Investitionsstandort USA
  • Workshops Markteinstieg und Marktbearbeitung & -wachstum

  • Termin:
    04. Juni 2019

    Ort:
    Industrie- und Handelskammer Potsdam, Breite Straße 2 a-c, 14467 Potsdam

    Um sich zu registrieren und Ihr Ticket zu buchen, besuchen Sie bitte die Homepage.




    Innovationszentrum Medizintechnik

    Der medways e.V. gratuliert den Akteuren des Innovationszentrum ThIMEDOP zur Übergabe der Förderbescheide und dem Start zu einem neuen Medizintechnikzentrum in Thüringen.
    medways wird ThIMEDOP während und auch über seine Laufzeit hinaus inhaltlich unterstützen und die Interessen der Medizintechnikbranche in Thüringen vertreten.

    Medieninformation des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
    vom 27. August 2018

    Innovationszentrum Medizintechnik entsteht in Jena und Ilmenau
    Tiefensee übergibt Förderbescheide über insgesamt 9,5 Millionen Euro


    In Thüringen entsteht ein neues Innovationszentrum für Medizintechnik. Dazu übergab Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee heute drei Förderbescheide über insgesamt 9,5 Millionen Euro an die drei beteiligten Forschungseinrichtungen – das Universitätsklinikum Jena (5,3 Millionen Euro), die Technische Universität Ilmenau (2,9 Millionen Euro) und das Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT) (1,3 Millionen Euro). Die Mittel dienen insbesondere zur Anschaffung von Forschungsgroßgeräten und zur Deckung von Personalkosten. Alle drei Einrichtungen werden gemeinsam Träger des Innovationszentrums sein.

    Das neue „Thüringer Innovationszentrum für Medizintechnik-Lösungen (Diagnose, Therapie, Optimierung durch optische Lösungen)“ – kurz: ThIMEDOP – wird sich vor allem der Stammzell- und Altersforschung sowie der Onko¬logie widmen und Forschungsprojekte im Bereich der Biomedizintechnik und Mikroskopie durchführen. Zudem sollen neue optische, spektroskopische und biotechnologische Nachweisverfahren entwickelt, die Dauer zur zur Entwicklung zertifizierter Medizinprodukte verkürzt und generell der Transfer von Forschungsergebnissen in wirtschaftlich verwertbare Verfahren und Produkte beschleunigt werden.

    „Medizintechnik ist eine Kernkompetenz des Forschungs- und Wirtschaftsstandorts Thüringen“, sagte Tiefensee. Thüringen sei der größte Medizintechnik-Standort in den neuen Bundesländern, etwa 40 Prozent der Beschäftigten und 60 Prozent des Umsatzes der ostdeutschen Medizintechnikbranche entfallen auf den Freistaat. „Das neue Innovationszentrum soll deshalb zusätzliche Impulse für diesen wichtigen Bereich geben, die vorhandenen Kompetenzen stärker bündeln und für kurze Wege von der Forschung bis zur Anwendung sorgen“, so der Minister.

    Die Förderung für das Innovationszentrum ThIMEDOP fließt zum überwiegenden Teil in die Anschaffung von Forschungsgroßgeräten und infrastruktur. Das Zentrum soll künftig im Forschungsgebäude CetraMed beheimatet sein, das ab kommendem Jahr auf dem Gelände des Universitätsklinikums errichtet wird. „Im ThIMEDOP können sich Ärzte, Ingenieure und Grundlagenwissenschaftler weiter vernetzen, um mit Hilfe optischer Technologien aus der klinischen Praxis kommende Probleme und Fragestellungen zu bearbeiten und entsprechende Lösungen und Anwendungen für die klinische Praxis zu entwickeln“, betont der Prodekan für Forschung der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Andreas Hochhaus.

    Prof. Dr. Ralf Mrowka, ThIMEDOP-Sprecher und Leiter einer Arbeitsgruppe am UKJ, die im ThIMEDOP mitarbeiten wird: „Wir beginnen jetzt mit der organisatorischen Vernetzung und der Ausschreibung der Geräte. Das Innovationszentrum wird Projekte entlang der gesamten Innovationskette von der wissenschaftlichen Idee bis zur frühen Produktentwicklung im Bereich der Diagnostik und Therapie zusammenführen und ihnen eine gemeinsame Infrastruktur zur Verfügung stellen. Die wissenschaftliche Arbeit in unserem gemeinsamen Forschungsfeld wird weit vor dem Einzug in den CetraMed-Neubau starten.“

    Laut Landesamt für Statistik umfasst die Medizintechnik-Branche in Thüringen insgesamt 56 Betriebe (ab 20 Mitarbeitern) mit 4.650 Beschäftigten, die einen Umsatz von mehr als 800 Millionen Euro erwirtschaften. Die Exportquote liegt mit fast 60 Prozent deutlich über dem Thüringer Durchschnitt. Die Unternehmensdatenbank der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) führt insgesamt sogar 448 Unternehmen mit Medizintechnik-Bezug auf, die insgesamt 18.700 Mitarbeiter beschäftigen. Die Stärken der Thüringer Unternehmen liegen in Produkten der Augenheilkunde, OP-Systemen, Rollstühlen/ Prothesensystemen, Orthesen/therapeutische Hilfsmitteln, Analyse-, Bio- und Labortechnik sowie Geräte der Funktionsdiagnostik und bildgebenden Verfahren.

    Als Teil des Bereiches „Gesundes Leben und Gesundheitswirtschaft“ ist die Medizintechnik ein Schwerpunkt der Thüringer Forschungs- und Innovationsstrategie RIS3. Der Großteil der Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen im Bereich der Medizintechnik sitzt in Jena. Das ThIMEDOP ist nach ThIMo, CEEC, InQuoSens, ThZM das fünfte von insgesamt sechs Inno¬vationszentren, die das Land fördert und deren Einrichtung vom Wissenschaftsrat befürwortet worden war.

    Quelle: Pressemitteilung des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft vom 27.08.2018

    Zu dieser Pressemitteilung können Sie gern folgende Bilder, unter Angabe der Quelle Michael Szabó/ UKJ nutzen.





    Wenn Sie die Bilder in einer höheren Auflösung benötigen oder weiter Detailbilder wünschen, würde ich Sie bitten sich direkt via Email unter info@medways.eu an uns zu wenden.




    Position des Forum MedTech Pharma zur Medical Device Regulation (MDR)



    Das Forum MedTech Pharma e.V., hat aufgrund seiner übergreifenden Mitgliederstruktur die regulatorische Neuregelung der MDR aus Sicht der Mitgliedsunternehmen und verschiedener Branchenvertretungen (darunter auch medways e.V.) bewertet und Empfehlungen für die Politik ausgesprochen.

    Zu folgenden Schwerpunktthemen:
  • Extrem kurze Übergangsfristen
  • Ressourcenengpässe (finanziell, zeitlich, personell)
  • Rolle der KMU
  • Bestandsprodukte
  • Klinische Bewertung
  • wurden diskutiert und ein Fazit gezogen.

    Positionspapier des Forum MedTech Pharma

    Kommen Sie mit uns und der Politik ins Gespräch und teilen Sie uns Ihre Meinung zu dem Positionspapier mit.
    Wir geben Ihre Sichtweisen, Anregungen und Diskussionspunkte als Ihr Interessenverband gern an die Thüringer Landespolitik weiter.
    Sie erreichen uns telefonisch unter: 03641 8761040 oder via Email info@medways.eu




    Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen



    Das Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen bietet Thüringer Unternehmen und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes eine kostenfreie und fundierte Beratung zu Themen gesunder Arbeit an und unterstützen bei der Suche nach bedarfsgerechten Leistungsangeboten.

    Die Anforderungen und Belastungen an die heutige Arbeitswelt unterliegen einem ständigen Wandel, der die Mitarbeitergesundheit beeinflussen kann. Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter sind entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen, weshalb die Gesundheit der Beschäftigten im Mittelpunkt ihrer Netzwerkarbeit steht. Gesunde Arbeit kann dabei helfen, die Arbeits- und Leistungsfähigkeit im Unternehmen aufrecht zu erhalten und zu fördern.

    Nutzen für Arbeitnehmer

  • Schaffung gesunder Arbeitsbedingungen
  • Verringerung von (Arbeits-)Belastungen
  • Verbesserung des Gesundheitszustandes
  • Senkung der gesundheitlichen Risiken
  • Reduzierung von gesundheitlichen Beschwerden
  • Erhalt und Förderung der Leistungsfähigkeit
  • Mitgestaltung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsablaufes
  • Erhöhung der Arbeitszufriedenheit und Verbesserung des Betriebsklimas
  • Verbesserung des Wissens zu gesundem Verhalten

  • Nutzen für Arbeitgeber

  • Steigerung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
  • Erhöhung der Motivation der Mitarbeiter
  • Kostensenkung durch Reduzierung von Krankheits- und Produktionsausfällen
  • Verbesserung der Unternehmenskommunikation
  • Steigerung der Produktivität
  • Imageaufwertung
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Geringere Fluktuation
  • Steuervorteil durch die Inanspruchnahme von Gesundheitsmaßnahmen


  • medways ist seit März 2018 strategischer Partner des Netzwerks und vermittelt unseren Mitgliedern gern den Kontakt zu einem gesünderen Arbeitsklima.

    Weitere Informationen zum Netzwerk erhalten Sie direkt auf deren Homepage.




    Vorlesungen zur Vermittlung unternehmerischen Wissens

    Die Vorlesungen werden fakultätsübergreifend in 8 Fakultäten angeboten und sind in die verschiedenen Studienpläne (Bachelor- und Masterstudium) integriert. Im WS sind 230 Studierende in dieser Vorlesung.
    Es werden auch Unternehmen als Praxispartner in die Vorlesungen einbezogen, die ihr Unternehmen vorstellen und Nachwuchs akquirieren können oder Qualifizierungsarbeiten anbieten können. Die Vorstellungen werden in die Vorlesungsreihe integriert.

    Ansprechpartner ist Herr Dr. Schwarz der an der Schnittstelle von SFT/K1 Gründerservice und Wirtschaftlicher Fakultät diese Lehrveranstaltungen betreut.
    torsten.schwarz@uni-jena.de




    SmartTex-Netzwerk
    Das Netzwerk für Produzenten, Entwickler und Wissenschaftler




    Neue Dienstleistungsplattform für Smart Textiles
    Veröffentlichen Sie ihr spezielles Knowhow!

    Viele Produktentwickler und Produzenten suchen Partner, die sie bei der Entwicklung von Prototypen oder der Fertigung von Kleinserien unterstützen. Doch WER bietet WELCHE speziellen Smart-Textiles-Dienstleistungen? Das Online-Portal vom SmartTex Netzwerk für Smart Textiles will für mehr Überblick sorgen.

  • Wer unterstützt mich bei der Herstellung von Fasern/Flächen mit bestimmten Eigenschaften?
  • Welches Unternehmen kann Komponenten/Sensoren/Aktoren sticken, stricken oder weben?
  • Wer entwickelt die passende Software zur Wearable-Steuerung?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, waschbare elektronische Bauteile in das Textil zu integrieren?

  • Sie bieten allen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen im Bereich Smart Textiles auf ihrem Portal zu veröffentlichen - kostenlos.

    Viel spezifisches Knowhow ist schon in unserem SmartTex-Netzwerk gebündelt, das wollen wir natürlich publik machen. Doch wir sind offen für alle und bieten auch externen Anbietern die Chance, auf unserem Online-Portal neue Kunden zu gewinnen und Partner zu finden. Machen Sie mit und profilieren Sie sich als Entwicklungspartner auf dem Weg zur Serienproduktion!

    Als SmartTex-Koordinationsstelle bereiten wir gerade einen Dienstleistungskatalog für Smart Textiles als interdisziplinäre Online-Plattform vor. Wenn auch Sie Ihre Leistungen veröffentlichen möchten, senden Sie uns eine E-Mail an heinick(at)smarttex-netzwerk.de

    Die Checklisten zur Einreichung finden Sie hier:
    Checkliste 1
    Checkliste 2

    Weitere Informationen zur Dienstleistungsplattform finden Sie hier.




    „Zukunftsfähige Unternehmenskultur -
    das Audit der Initiative Neue Qualität der Arbeit


    Das Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ ist ein Angebot der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
    Es zeichnet Unternehmen und Verwaltungen aus, die sich nachweislich für eine mitarbeiterorientierte Arbeitskultur engagieren. Als einziges Angebot seiner Art wird es von Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, Kammern, Politik und Bundesagentur für Arbeit gemeinsam getragen.

    Es befähigt Unternehmen dazu, Handlungsbedarfe im eigenen Unternehmen zu erkennen und zusammen mit den Beschäftigten sowie deren Vertretungen nachhaltige Entwicklungs- und Veränderungsprozesse in Gang zu setzen.

    Den Rahmen dafür bilden die vier zentralen Themenfelder: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz.

    Das Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ wurde in enger Zusammenarbeit von Bertelsmann Stiftung, dem Institut „Great Place to Work“ sowie dem Demographie-Netzwerk e.V. (ddn) entwickelt und wird von der Demografieagentur für die Wirtschaft GmbH umgesetzt.

    Einen Kurzüberblick erhalten Sie in dem Flyer. Weitere Informationen erhalten Sie hier .