Branchenverband Medizintechnik
und Biotechnologie.






Nachrichten aus Medizintechnik und Biotechnologie:
Innovationen, Regulatorik, Weiterbildungen



◼ Newsletter


Anmeldung zum Newsletter >>>
Newsletter Oktober 2023 >>> |

◼ Neues aus unserem Netzwerk


  • 15.02.2024 DECHEMA // Industrial Bioprocess Award
  • 22.02.2024 TITK // Fachtagung „Alles über Cellulose: Wie wir ein natives Polymer für intelligente, innovative und nachhaltige Produkte nutzen können“
  • 28.02.2024 NAVIMATIX // Hands-on Workshop für den Einstieg in das Zephyr RTOS
  • 03. - 07.03.2024 Leibniz IPHT // International Congress on Biophotonics
  • 13.03.2024 EAH Jena // Innovationsdialog Energiewende mit Fokus auf das produzierende Gewerbe
  • 30.04.2024 VDE // Preis für Innovation in der Medizintechnik
  • VERGÜNSTIGTES JOBTICKET ALS DEUTSCHLANDTICKET FÜR IHRE MITARBEITER // RABATT-AKTION FÜR MEDWAYS-MITGLIEDER

  • ◼ Neues aus der Branche


  • PFAS-Verbot bedroht die Hightech-Industrien




  • ◼ NEUES AUS UNSEREM NETZWERK




    DECHEMA // Industrial Bioprocess Award




    Der mit bis zu 5000€ dotierte Preis richtet sich an Nachwuchswissenschaftler der Bioprozesstechnik, die im Rahmen ihrer Dissertation einen industriell-relevanten Beitrag geleistet haben. Der Award soll dieses Jahr bereits zum siebten Mal vergeben werden. Industrie-Vertreter des Komitees werden anschließend in einem zweistufigen Verfahren die Einreichungen begutachten und einen Gewinner/eine Gewinnerin auswählen.
    Auf der Himmelfahrtstagung 2024 ist der Preisträger/die Preisträgerin eingeladen, einen Vortrag zu halten.

    Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird mit einer Urkunde ausgezeichnet.

    Stichtag zur Einreichung: 15. Februar 2024
    Organisator: DECHEMA
    Digitale Einreichung: unter diesem Link >>>

    ↑ zurück nach oben ↑




    TITK // Fachtagung „Alles über Cellulose: Wie wir ein natives Polymer für intelligente, innovative und nachhaltige Produkte nutzen können“


    22. Februar 2024 | 9 - 17 Uhr | Greiz


    In seiner Reihe „Rudolstädter Kunststofftage“ lädt das TITK - Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. am Donnerstag, den 22. Februar 2024 von 9.30 bis 17.00 Uhr zur Fachtagung „Alles über Cellulose: Wie wir ein natives Polymer für intelligente, innovative und nachhaltige Produkte nutzen können“ ein. Referenten aus Industrie und Forschung werden neue Entwicklungen auf diesem Gebiet vorstellen: In ihren Vorträgen zeigen sie das Potenzial und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des nachhaltigen Plattformpolymers Cellulose auf. Und das nicht nur für Bekleidung, Hygiene- und Medizintextilien, sondern auch in der Batterie- und Speichertechnik oder sogar als schmelzbares Material für den 3D-Druck.

    Die Fachtagung richtet sich an Textilhersteller und -verarbeiter sowie an Materialwissenschaftler und KMU aus der Industrie allgemein. Es wird zudem die Möglichkeit geben, Technika und Labore des wirtschaftsnahen Forschungsinstituts zu besichtigen.

    Termin: 22. Februar 2024 | 9 - 17 Uhr
    Ort: Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt e.V., Breitscheidstraße 97, 07407 Rudolstadt
    Konferenzsprache: Englisch

    Das komplette Programm finden Sie auf der Webseite www.kunststofftage.net >>>
    , auf der auch die Anmeldung möglich ist.

    Bitte melden Sie sich bis zum 16. Februar 2024 an!

    ↑ zurück nach oben ↑




    NAVIMATIX // Hands-on Workshop für den Einstieg in das Zephyr RTOS


    28. Februar 2024 | 18 - 20.30 Uhr | Jena


    Das „Internet der Dinge“ ist bei der Entwicklung von Embedded Software für zukünftige Produkte nicht mehr wegzudenken. Allerdings halten mit dem Internet auch Anforderungen Einzug in die Embedded Welt, die bisher eher aus der Web- und Applikationsentwicklung bekannt waren. Leider sind häufige Updatezyklen, hohe Flexibilität und Austauschbarkeit mit den gängigen Embedded Entwicklungswerkzeugen und Frameworks nur schwer zu erreichen. Auch die immer kürzer werdenden Lebenszyklen der benötigten Hardwarekomponenten und Störungen in den Lieferketten können zu Problemen führen.

    Das Zephyr Open Source Project hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine moderne Antwort auf diese Herausforderungen zu geben. Es geht weiter als ein Echtzeitbetriebssystem für Mikrocontroller und unterscheidet sich grundlegend von anderen Stacks wie FreeRTOS oder ThreadX.

    In diesem Workshop am 28. Februar 2024 führt Navimatix GmbH nach einer kurzen Einleitung durch eine Serie von Tutorials, in denen die ersten eigenen Schritte mit Zephyr und Bridle gemacht werden können. Die Teilnehmenden werden ein kleines Mikrocontrollerboard programmieren, um sich ein eigenes Bild von den vielen nützlichen Features, die Zephyr für die Embedded Entwicklung mitbringt, zu machen.

    Termin: 28. Februar 2024 | 18.00 - 20.30 Uhr
    Ort: Navimatix GmbH, Tatzendpromenade 2, 07745 Jena
    Agenda: den detaillierten Ablauf finden Sie hier >>>
    Zielgruppe: sowohl erfahrene Embedded-Entwickler als auch Neu- und Quereinsteiger
    Mitzubringen: eigener Laptop
    Anmeldung: unter diesem Link >>>

    Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich bis zum 22. Februar 2024 an!

    ↑ zurück nach oben ↑




    Leibniz IPHT // International Congress on Biophotonics


    03. - 07. März 2024 | 18 - 20.30 Uhr | Jena


    Der interdisziplinäre Kongress bringt die wichtigsten Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Biophotonik zusammen - darunter Forscher, Technologen, Industrievertreter, Mediziner und politische Entscheidungsträger. Gemeinsam mit den Gästen werden werden Perspektiven und Trends diskutiert und der Weg für künftige Entwicklungen in diesem spannenden Bereich geebnet. Einer der Schwerpunkte der ICOB 2024 wird die Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktreife Lösungen und Produkte für Anwendungen in den Biowissenschaften sein.

    Die Veranstaltung, zu der rund 350 Teilnehmer erwartet werden, ist die perfekte Gelegenheit, sich mit Fachkollegen auszutauschen und sich über die neuesten Entwicklungen in der Biophotonik zu informieren.

    Die ICOB 2024 wird vom Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz IPHT) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Biophotonik und Lasermedizin (DGLM) organisiert und von Biophotonics4Future präsentiert. Die ICOB 2024 wird die X. International Conference on Perspectives in Vibrational Spectroscopy (ICOPVS-2024) zum ersten Mal in Europa ausrichten.

    Termin: 03.-07.März 2024 | 8 - 17 Uhr
    Ort: Volkshaus, Carl-Zeiß-Platz 15, 07743 Jena
    Agenda: den detaillierten Ablauf finden Sie hier >>>
    Anmeldung: unter diesem Link >>>

    Eine Early Bird Anmeldung ist bis zum 07.02.2024 möglich, dannach können Sie eine reguläre Anmeldung vornehmen.

    ↑ zurück nach oben ↑




    EAH Jena // Innovationsdialog Energiewende mit Fokus auf das produzierende Gewerbe




    Wie kann die Energiewende in Produktionsunternehmen funktionieren? Und welche Best Practices gibt es bereits? Wenn Sie Interesse haben, sich zur Energiewende auszutauschen, sollten Sie „Innovationsdialog Energiewende: Ein steiniger Weg für Unternehmen zur grünen Zukunft?“ nicht verpassen! Das Veranstaltungsformat des Innovationsdialogs schafft mit Vorträgen, und Diskussionsrunden Raum für konstruktive Gespräche, kritische Betrachtungen und inspirierende Ideen. Austausch ist großgeschrieben und das Suchen und Finden von Kooperationsmöglichkeiten ausdrücklich erwünscht!

    Termin: 13. März 2024 | 9.30 - 18 Uhr
    Ort: Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Carl-Zeiß-Promenade 2, 07745 Jena
    Veranstalter: Nucleus Jena >>>
    Agenda: den detaillierten Ablauf finden Sie hier >>>
    Anmeldung: unter diesem Link >>> Kontakt für Rückfragen: Nucleus Jena, Dr. Marcel Drescher, +493641 9402159, m.drescher@nucleus-jena.de , https://www.nucleus-jena.de/


    ↑ zurück nach oben ↑




    VDE // Preis für Innovation in der Medizintechnik




    Die Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE schreibt in Gemeinschaft mit der Stiftung Familie Klee alle zwei Jahre den Preis für Innovation in der Medizintechnik aus. Der Preis für Innovation in der Medizintechnik zeichnet innovative Lösungen medizinischer Fragestellungen aus, die interdisziplinär durch technisch-naturwissenschaftliche Zusammenarbeit entstanden sind.

    Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird mit einer Urkunde ausgezeichnet.

    Stichtag zur Einreichung: 30. April 2024
    Organisator: DGBMT im VDE e.V.
    Digitale Einreichung: unter diesem Link >>>

    ↑ zurück nach oben ↑




    Vergünstigtes Jobticket für Ihre Mitarbeiter


    Rahmenvertragskonditionen für medways-Mitglieder



    Für wenig Geld bequem zur Arbeit kommen und auch noch in der Freizeit in Jena und in Deutschland unterwegs sein - das bietet Ihnen das Job-Ticket mit medways-Rabatt

    medways e.V. hat mit dem Jenaer Nahverkehr einen Rahmenvertrag geschlossen, der es den Mitarbeitenden unserer Netzwerkmitglieder ermöglicht, das Job-Ticket auf das Deutschlandticket um 5% günstiger zu erhalten.

    Das ist das Job-Ticket:
    Sie haben damit die Möglichkeit, deutschlandweit den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu nutzen. Die Nutzung von Zügen des Fernverkehrs mit dem Deutschlandticket ist grundsätzlich ausgeschlossen. Das Deutschlandticket ist nicht übertragbar und wird als persönlicher Fahrausweis ausgegeben, der mindestens den Namen und Vornamen sowie das Geburtsdatum des Fahrgastes beinhaltet. Dieser Fahrausweis wird in Form einer Chipkarte und als Handyticket ausgegeben.

    Und so erhalten Sie Rabatt:
    Um die Vorteile des Job-Tickets zu nutzen, sind mindestens fünf Teilnehmer eines Unternehmens oder einer Organisation (wie zum Bespiel medways e.V.) nötig – und das schaffen wir als Netzwerk! Der Arbeitgeber des Job-Ticket-Nutzers gibt dem Mitarbeitenden monatlich steuerfrei einen Zuschuss von 20 Euro (oder mehr), beispielsweise über die Lohnabrechnung, und kann dies dem Nahverkehr gegenüber in Form einer Erklärung glaubhaft versichern. Als Dankeschön setzt der Jenaer Nahverkehr einen Rabatt in Höhe von 5% auf das Deutschland-/ Jobticket. Das Abonnement wird für unbestimmte Zeit abgeschlossen und kann monatlich gekündigt werden.

    In ganz Jena unterwegs für unter 30 € - eine Beispielrechnung:
    Sie möchten ein Deutschland-Ticket vom Wohnort Maua zum Arbeitsort im Jenaer Stadtzentrum nutzen. Das Deutschland-Ticket kostet für diesen Radius regulär 49,00 € pro Monat. Ihr Arbeitgeber erklärt sich bereit, Ihnen 20 € pro Monat hinzuzugeben. Der Jenaer Nahverkehr gewährt daraufhin einen Rabatt auf das gesamte Ticket in Höhe von 5%. Das Deutschlandticket kostet nach Abzug des 5%-Rabatts also nur noch 46,55 €. Der Arbeitgeber steuert 20 € bei, sodass der Fahrgast selbst nur noch 26,55 € pro Monat zahlen muss.

    Wer profitiert?
    Arbeitnehmer, die einen entspannten und klimaschonenden Arbeitsweg wünschen.
    Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter dabei unterstützen möchten.
    medways, indem wir helfen und unserem Netzwerkgedanken Rechnung tragen können.
    Der Nahverkehr, weil er Gäste hinzugewinnt.

    Klingt spannend?
    Melden Sie sich bei uns per E-Mail an info@medways.eu

    ↑ zurück nach oben ↑



    ◼ NEUES AUS DER BRANCHE




    PFAS-Verbot bedroht die Hightech-Industrien

    Viele Unternehmen beteiligten sich deshalb an den Konsultationen der zuständigen Behörde ECHA




    Der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) liegt ein Vorschlag zur breiten Beschränkung von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) vor. Der Vorschlag wurde von den Behörden Dänemarks, Deutschlands, der Niederlande, Norwegens und Schwedens ausgearbeitet und am 13. Januar 2023 bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) eingereicht.

    Viele Hersteller medizintechnischer Produkte und Geräte sind auf den Einsatz von Komponenten aus PFAS angewiesen: PFAS sind für die industrielle Produktion von enormer Bedeutung, da diese Stoffe auch bei extremen Temperaturen oder in aggressiver Umgebung – zum Beispiel bei Säureprozessen – kaum Verschleiß zeigen. Damit ist die Stoffgruppe für viele Produktionsschritte, zum Beispiel bei der Herstellung von medizintechnischen Geräten, Halbleitern oder in Reinräumen, nahezu unverzichtbar. Zudem gibt es bisher keine alternativen Stoffe, die eine vergleichbare Qualität oder Sicherheit aufweisen.

    Die zuständige europäische Behörde ECHA hatte den Unternehmen bis zum 25. September die Möglichkeit gegeben, ihre Bedenken gegen das geplante Verbot zu äußern. Unternehmen aus der Medizintechnik sowie dem Maschinen- und Anlagenbau haben diese Möglichkeit zahlreich genutzt.

    Hier finden Sie weitere Informationen zum geplanten PFAS-Verbot >>>


    Unter diesem Link finden Sie Handlungsempfehlungen der DIHK >>>


    ↑ zurück nach oben ↑